Part I: 5 signifikante Gründe für eine gescheiterte Diät

Part I: 5 signifikante Gründe für eine gescheiterte Diät

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5 signifikante Gründe für eine gescheiterte Diät

written by Chris Thibaudeau | copyright by T-Nation.com 
Mit jedem Neujahr halten auch die guten Vorsätze wieder einmal Einzug. Also, wie kommt es danndass das Verlangen nach einem guten Aussehen so hoch bewertet wird und am Ende weniger als 20 % derjenigen, die sich auf den steinigen Weg der Körpertransformation begeben, ihr Ziel auch erreichen? Dabei können die begangenenDiät-Fehler häufig an nur einer Hand abgezählt werden!

Punkt 1: Du bist eine Niete in Mathe!

Es mag komisch klingen, aber ich habe Leute gesehen, die sich auf die Reise der Körpferfettreduktion begeben haben, nur um am Ende der Diät noch fetter zu werden. Wie zum Henker ist das möglich? Ich meine, gerade das Training sollte einem doch dabei behilflich sein, überschüssige Pfunde in Form von Fett zu verlieren und nicht noch mehr zuzunehmen. Dabei ist der Grund relativ simpler Natur: die meisten Leute überschätzen ihren Kalorienverbrauch während des Trainings gnadenlos, nur um eine Ausrede parat zu haben, sich zu überfressen.

“Gerade habe ich 45 Minuten schweres Eisen durch die Gegend gewuchtet und anschließend noch 30 Minuten Cardio absolviert, also kann ich mir auch einen BigMac ohne Reue reinziehen.” Nun, ich habe bahnbrechende Neuigkeiten für euch: Vielleicht habt ihr 400 Kalorien während der Einheit verbrannt, aber der BigMac hat weit mehr als 800 davon. Und wenn euch der Clearsil-König hinter der Theke noch dazu überredet, eine Portion Pommes dazuzunehmen, seid ihr bei weit mehr als 1000 Kalorien angelangt. Macht das über einen längeren Zeitraum und ihr könnt euch sicher sein, dass ihr mehr Fett ansammelt als das ihr es abtrainiert. Was ich damit sagen will:

  1. Es ist richtig, dass eine harte Trainingseinheit den negativen Effekt einer schlechten Mahlzeit abmildert. Das Workout trainiert eure Insulinsensivität, so dass die gespeicherte Menge an Fett aus Nährstoffen vielleicht reduziert wird. Aber den kompletten Schaden neutralisieren tut sie nicht.
  2. Die Einstellung “alles essen zu dürfen, nur weil man trainiert hat” ist generell ungesund. Selbst wenn eure Trainingseinheit in der Lage ist, euch vor Fettzunahme zu “schützen”, die negativen Seiten von minderwertigem Fraß bleiben immernoch erhalten. Gesund zu bleiben mag vielleicht in dem einen oder anderen Augenblick nicht so wichtig sein, wie das Verlangen nach einem muskulösen und austrainierten Körper zu haben, aber am Ende könnt ihr euch sicher sein, dass ihr dafür die Quittung erhaltet.
  3. Eine Schummelmahlzeit oder ein Schummeltag kann psychisch und physiologisch sinnvoll sein. Jedoch empfiehlt es sich, sogar bei einer geplanten Schummelmahlzeit, minderwertige Lebensmittel zu vermeiden. Junk wie diverse Backwaren, Süßigkeiten, Kekse oder Fastfood einmal die Woche machen es einem schwerer sich auf seinen Plan zu konzentrieren, weil ihr ständig daran erinnert werdet, wie gut der Kram doch schmeckt.

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