[Vortrag] Jeff Volek – The Many Facets of Keto-Adaptation: Health, Performance, and Beyond

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[Vortrag] Jeff Volek – The Many Facets of Keto-Adaptation: Health, Performance, and Beyond

Dr. Jeff Volek, tätig als Associate Professor an der Universität von Conneticut (Department of Kinesiology), ist eine wohl bekannte Größe im Bereich der Ernährungsforschung. Sein Primärbereich liegt in der physiologischen Adaption des menschlichen Körpers im Hinblick auf eine kohlenhydratrestringierte Ernährungsweise. Doch seine Forschung beschränkt sich nicht einfach nur auf LowCarb-Diäten, sondern erstreckt sich über eine ketogene Ernährung UND dessen Effekte im Sportbereich. Wer sich einige seiner Studien zu Gemüte führt und bis dato der Überzeugung war, dass eine kohlenhydratarme Ernährung (sowie Supplementation) und (Leistungs)-Sport, darunter auch intensive Ausdauerbelastungen und Krafttraining, nicht zusammenpassen, den dürfte das vorliegende Buch relativ schnell eines Besseren belehrt haben.

Um euch ein wenig die Reichweite eines Herrn Volek vor Augen zu führen: mit mehr als 200 wissenschaftlichen Publikationen (von denen einige z.T. als heretisch bezeichnet werden können, da sie sich weitab vom Mainstream bewegen) lassen sich bereits einige Regale daheim füllen. Dass Jeff ein fauler Hund ist, kann man ihm also nicht vorwerfen (was im übrigen auch für einen Co-Partner Stephen Phinney gilt).

Das interessante ist aber, dass Volek keinesfalls im metaphorischen Elfenbeinturm der Wissenschaft sitzt und lediglich Empfehlungen ausspricht die jeglicher Praxis spotten. Er war selbst lange Zeit im Bereich des kompetitiven Kraftsports  tätig (konkret: Powerliftinglang und intensiv genug um ein paar lokale Titel in den Staaten nach Hause zu holen) und hantiert nach eigenen Angaben noch immer regelmäßig mit dem Eisen.

Werke, die auf seine Kappe gehen, sind u.a. The Testosterone Advantage Plan (2002); Men’s Health TNT Diet,“ (keine Angabe) „New Atkins for a New You“  (2012; bzw. auch in deutsch als „Die aktuelle Atkins-Diät“ ;2011), das hier rezensierte Werk „The Art & Science of Low Carbohydrate Performance“ (2012) sowie (das bald als Rezension folgende) „The Art & Science of Low Carbohydrate Living“ (2011). Das letzte Werk ist eigentlich der größere Bruder der Art & Science-Serie, doch da wir uns hier auf einem Sportblog befinden habe ich der Performance– den Vorrang vor der Living-Version eingeräumt.  Asche über mein Haupt

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