Carb Backloading: Der heilige Gral!? Ein Gastbeitrag.

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Erst tropfend, dann plätschernd: Nur mit viel Mühe und Not setzt sich ein aufstrebender Trend durch. In der Diffusionsforschung (einem technischen Bereich) – so hab ich es während meines Studiums gelernt – sind es meistens die „early adopter,“ die den Sprung ins kalte Wasser wagen und eine Gerätschaft kaufen. Damit zählen – nach den eigentlichen Erfindern – als DIE Gruppe Mensch, die ein Konzept als erstes ausprobieren, evaluieren und übernehmen, sofern es ihren Erwartungen entspricht.

Carb Backloading: Der heilige Gral!? Ein Gastbeitrag

Der Damm beginnt langsam zu bröckeln, die Kunde von der aktuellen Entwicklung wird weitergetragen. „Die Sache,“ wie man so schön sagt, „kommt ins Rollen.“ Und um das Ganze wieder in unseren bodybuilding-technischen Kontext zurückzuführen: So war es bei der Anabolen Diät, so war es beim Intermittent Fasting und – so ist es beim Carb Back-Loading.

Klar, nüchtern betrachtet sind, abseits der AD, die beiden anderen Ernährungsformen (noch) Nischenbereiche, die mit einer größeren Fanbase aufwarten können, doch sollte man nicht vergessen, dass a.) die Anabole Diät so etwas wie die grundlegendste Basis einer auf Definition und Härte ausgelegenten Ernährungsweise entspricht (Eiweiß und Fett, hallo?!) und b.) weitaus mehr Zeit hatte sich zu etablieren.

Das Intermittent Fasting ist im Kraftsportsegment noch nicht einmal richtig angekommen (Wir erinnern uns: Ori Hofmekler hat hierfür schon mit „The Warrior Diet“ den Weg bereitet), da haben wir auch schon den vermeintlich „besseren“ Nachfolger vor der Tür stehen: Das kiefer’sche Prinzip des Carb Back-Loading. Doch wie (r)evolutionär ist CBL tatsächlich? Hält es, was es verspricht? Und WIE ist die Sache überhaupt ins Rollen gekommen? Ist die Annahme vom überschwappenden Trend in deutsche Gefilde realistisch oder handelt es sich um eine Eintagsfliege?

Nun, viele Fragen, die eine Antwort erfordern. Zumindest ein Teil davon wird in meinem Gastbeitrag auf Bodybuilding 2.0 angesprochen und geklärt. Es ist eine kleine Reise durch die BB-Ernährungslandschaft der letzten 6 Jahre, wie ich sie erlebt habe und die sich mit zwei alles entscheidenden Fragen beschäftigt:

  1. Ist Muskelaufbau bei gleichzeitigem Fettabbau – auch in einem fortgeschrittenen Stadium – möglich und realistisch
  2. Ist das Carb Back-Loading der mögliche „heilige Gral der kraftspotspezifischen Ernährung“? (So es sowas denn überhaupt gibt?!)

An dieser Stelle geht mein tiefster Dank an Thomas Bluhm, den Betreiber der Seite und engagierten Kraftsport-Enthusiasten, der mittlerweile ein recht ansehnliches Arsenal an interessanten Artikeln und Hintergrundinformationen zusammengetragen hat:

Thomas, mein tiefster Respekt an deine Arbeit und dich, denn ich weiß persönlich, wie viel Arbeit in einem solchen Projekt steckt!

Viel Spaß beim Lesen und grüßt mir bitte die dortige Kommentar-Funktion am Ende des Artikels!

Zum Artikel: Carb Back Loading – Der heilige Gral für rasanten fettfreien Muskelaufbau ?!

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