Review: Cyclone „Schoko“ von maximuscle im Test

Review: Cyclone „Schoko“ von maximuscle im Test

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Der Lackmuss-Test: Kann der “Zyklon” dem geschulten Auge des Eisriesen standhalten?

Einmal in Testlaune, scheint es so gar kein Ende zu geben mit den Welle an Reviews und den ganzen Produktvorstellungen. Nur gut, dass das heutige Produkt den passenden Namen CycloneZyklon – trägt. Für all jene, die nicht wissen was ein Zyklon ist und worin seine Eigenheiten liegen, habe ich mal eine Definition herausgewurschtelt:

„Zyklon – Zy|klon – Substantiv, maskulin

Bedeutung:.(Meteorologie) heftiger Wirbelsturm in tropischen Gebieten

Synonyme: Orkan, Sturm, Wirbelsturm“ – Quelle

Holt man sich hier also einen Orkan ins Haus? Oder was verbirgt sich hinter diesem vielversprechenden Namen? Und tatsächlich: der catchy Produktname gibt einen ersten Ausblick auf das, was einen bei diesem All-In-One-Supplement erwartet: eine gut durchdachte Post-Workout-Formula, die eure hungrige Muskulatur mit den nötigen Proteinbausteinen und einem rapiden Insulin-Schub versorgt – ein verheerender Nährstoff-Orkan (natürlich im positiven Sinne ;-) ). Doch „Cyclone“ bietet noch viel mehr, wie ihr im Laufe des Tests erfahren werdet: mehr BCAAs, mehr Glutamin, eine gute Portion Kreatin, sowie eine ganze Ladung von Mineralstoffen und Spurenelementen, die das Produkt für all jene, die nach dem Training zu fertig sind um noch die Hand zu heben – und die trotzdem gerne rundum versorgt sein wollen – zu einer echt attraktiven Alternative macht.

Okay, sparen wir uns den sprichwörtlichen Honig lieber für den eigentlichen Test.

Review: Cyclone „Schoko“ von maximuscle im Test

Steckbrief: “Cyclone“ von maximuscle ; Geschmacksrichtung Schoko auf einen Blick

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  • Art: All-In-One Post-Workout Formula in Geschmacksrichtung Schoko; Bezeichnung lt. Hersteller „Shake mit Whey Protein und Kreatin“ bzw. „Nahrungsergänzungsmittel. Mit Zuckerarten und Süßungsmittel. Eiweißkonzentratpulver mit Kreatin, L-Glutamin, L-Leucin, Mineralstoffen, essenziellen Fettsäuren, und Mittelkettigen Triglyceriden. Mit Schokogeschmack.“
  • Verpackungsgröße:  700g Dose (ergibt ~11 Portionen) / alternativ: 1100g Dose
  • Preis/Verpackungseinheit : 29,95 € ( ~42,78 €/kg) / alternativ: 39,95 € (36,32 €/kg)
  • Interessante Zusätze: Kreatinmonohydrat, L-Glutamin, L-Leucin, Chrom(III)-chlorid, MCTs, Zinkgluconat, Kalzium, Kalium, Phosphor, schwarzer-Pfeffer-Extrakt

Verpackung (2 / 2)

Also ich muss ja echt zugeben: die Verpackung sieht geil aus. Die meisten Supplementhersteller begnügen sich entweder mit wiederverschließbaren Zip-Beuteln oder nehmen für ihre Produkte die klassisch-runde Plastikdose. Die Cyclone-Dose dagegen hat einen viereckigen, na – fast schon achteckigen – Charakter und ist in klinischem Weiß gehalten. Der Deckel ist silbrig schimmernd und so ist auch das Etikett, welches hier und da durch einen Blauton durchsetzt ist. Die Aufmachung macht ohne Frage was her.

Die 700g-VPE (erhältlich ist auch eine 1100g-Version) macht also schonmal eine recht gute Figur im Regal. Das Produktetikett hat mich ebenfalls zu überzeugen gewusst. (Ihr könnt es euch hier online ansehen). Sehr ausführlich mit einer ganzen Menge Hintergrundinformationen. Wie beim letzten maximuscle-Produkt muss ich hier ganz klar die Detailverliebtheit loben: die Aufschlüsselung der Nährstoffe lässt keinerlei Wünsche übrig. Ihr wollt den BCAA-Content wissen? Kein Problem, steht da. Ihr wollt wissen wieviel L-Isoleucin drin ist? Auch das steht da. Essenzielle Fettsäuren? Jupp. Natrium? Auch das! Darüber hinaus steht auf der Seite auch wofür einzelne Zuätze gedacht sind, z.B. die Tatsache, dass das darin enthaltene Chrom eine entscheidende Rolle im Stoffwechsel spielt oder das die Extra-Portion Zink sich positiv auf den Erhalt des Testosteronspiegels auswirkt. Das macht zwar noch kein gutes Produkt aus, doch ich habe schon weitaus schlimmere Wild-West-Etiketten gesehen. Trust me.

Die fesche Verpackung, das handliche Format und nicht zuletzt die ausführliche Information sorgen schlussendlich dafür, dass ich an dieser Stelle die volle Punktzahl vergebe: 2 von 2 möglichen Punkten!

Aussehen/Konsistenz (2 / 2)

IMG_20121218_101036Wie bereits abzusehen, handelt es sich bei Cyclone um ein Produkt in pulverisierter Form. Wie typisches Proteinpulver halt. Es hat einen schokoladigen Farbton und eine leicht feinere Konsistenz als herkömmlicher Kakao. Da es an dieser Stelle absolut nichts auszusetzen gibt, vergebe ich 2 von 2 möglichen Punkten.

Geruch  (2 / 2)

Sieht aus wie Kakao, riecht wie Kakao – hats aber faustdick hinter den Ohren, denn es ist kein Kakao! Taucht man die Nase in den Pott, so kann man eine recht intensive Schokoladennote herausriechen. Ich würde sogar soweit gehen und behaupten, dass es einwenig nach dem Markenprimus Nesquik riecht. Extreme Geruchsbelästigung bleibt aus (und man muss schon wirklich mit der Nase ran, um was zu erschnuppern). 2 von 2 möglichen Punkten für ein Produkt, dass nach Schokolade riechen soll – und es auch tut!

Proteingehalt (2 / 2)

Da es sich bei Cyclone um ein Supplement handelt, welches maßgeblich für die Post-Workout-Phase konzipiert wurde, kommt natürlich dem Proteingehalt eine Schlüsselrolle zu. Das Training setzt den Aufbaureiz, doch die taktisch klug gewählte Proteinzufuhr nach dem Training stimuliert die Proteinsynthese und sorgt schließlich dafür, dass sich das Gewebe regeneriren und superkompensieren (wachsen) kann.

Mit 30 Gramm Milchprotein pro Portion (=60 Gramm Pulver), dürfte das auch in etwa der Menge entsprechen, die man sich selbst mit einem handgemachten Shake inklusive einer schnellen Kohlenhydratquelle (Maltodextrin, Dextrose) einverleiben würde. Wie ich bereits im letzten Review zur MAXI-MILK geschrieben habe, halte ich 30 Gramm für einen optimalen Wert, der eigentlich genug Pufferkapazität hat, um das Wachstumspostenzial bis zur nachfolgenden Mahlzeit in idealer Form zu stimulieren und eure Muskulatur mit den Nährstoffen zu versorgen, die in diesem Zeitfenster von entscheidender Wichtigkeit sind. Daher gibt es an dieser Stelle auch keine Kritik. Berechtigt 2 von 2 Punkten für Cyclone.

Proteinquellen (2 / 2)

Nachdem wir beim Proteingehalt einen Haken machen können, stellt sich die nächste Frage: Sind die Quellen, die hier angezapft wurden denn überhaupt gut? Diese Antwort kann man getrost mit einem ja beantworten. Auch im Cyclone kommt der Goldstandard des Proteins zum Einsatz: Whey. Oder um konkreter zu werden: die sogenannte „BioMAX“-Formula, eine Mischung aus Whey-Protein mit Isolat- und Hydrolysat-Anteilen (zu den beiden Formen habe ich mich ausführlich hier ausgelassen).

Eine herstellereigene Erläuterung zu BioMAX findet ihr auf der Seite von maxinutrition.de. Ihr habt es hier mit einem hochwertigen Produkt zu tun habt, welches euch qualitatives Eiweiß in einer leicht verdaulichen, hohen Bioverfügbarkeit liefert. Dies könnte man eigentlich nur noch toppen indem man ein reines Hydrolysat verwenden würde. Da ich selbst auf Isolate zurückgreife, ist die Qualität absolut zufriedenstellend und berechtigt auch damit die Beurteilung mit 2 von 2 möglichen Punkten.

Makronährstoffverteilung (9 / 10) auf 100 g Pulver sind enthalten:

  • 422 kcal
  • 50 g Protein
  • 33,8 g Kohlenhydrate
  • 8,8 g Fett

Inhalt, Verträglichkeit & Nutzen

Inhaltsstoffe

Bisher haben wir maßgeblich die Aufmachung und die Proteinqualität von Cyclone bewertet, doch die weitaus interessanten Aspekte der Formel – diejenigen, die das Produkt von herkömmlichen Proteinpulvern abheben – bedürfen in meinen Augen einer weitaus kritischeren Auseinandersetzung. Ein gutes Post-Workout-Supplement steht und fällt mit den Zusatzstoffen (und deren Mengen), die noch einmal extra hinzugesetzt werden.

An dieser Stelle möchte ich betonen, dass es durchaus schwer sein kann ein Referenzobjekt zu finden, da viele Hersteller ihre eigenen, differenzierten Ansichten darüber haben, was in so ein Ergänzungsmittel hineingehört. Einige legen Wert auf Verdauungsenzyme oder bestimmte Spurenelemente. Oftmals werden die Komponenten noch in eine eigene Bezeichnung gekleidet. Stellenweise weiß man da auch echt nicht, was man noch sagen soll, wenn man ausgefallene Dinge wie „High-Tech Creatin-Matrix“ oder „Ultramatrix“ liest – und das sind noch die harmlosen Bezeichnungen. Andere nennen ihren Kram „Recovery Accelerator“ oder „Muscle Detoxifier“ – viel Tam-tam wie ihr seht. Umso erfreulicher finde ich es, dass man bei maxinutrition auf dererlei Schnick-Schnack verzichtet hat. Es ist schon ohnehin schwer genug sich im Substanzendschungel diverser Supplemente zurechtzufinden, da muss man es dem Nutzer nicht noch zusätzlich erschweren. Typisches Marketing halt.

Als Referenzobekt habe ich mir an dieser Stelle den Resurrector von Olimpherausgesucht. Diese PWO-Formula kommt zwar nur in einer 1.200g-Dose daher, lässt sich meiner Meinung nach aber am ehesten mit dem Cyclone vergleichen. Heads On:

Direktvergleich_Cyclone_Ressurrector

Der Resurrector kostet in der Anschaffung 44,99 € (alternativ steht dem der Cyclone in 1.100g gegenüber, der mit 39,95 € die Nase vorn hat was den Preis anbelangt). Berechnet man den Preis auf das Gramm Eiweiß, so stellt man fest, dass die Differenz bei weitem geringer ist, als vielleicht angenommen. Das Cyclone punktet an dieser Stelle insbesondere bei der 1.100g-VPE.

Ferner unterscheiden sich die beiden Produkte auch in ihren Inhaltsstoffen. Leider fehlt auf dem Resurrector zu einer Vielzahl von Nähr- und Mineralstoffen eine entsprechende Angabe – schade. Daher habe ich die unbekannten Stellen mit einem „k.A.“ herausgestrichen.

Einige Dinge, die im Resurrector enthalten sind (die aber im Cyclone fehlen), wären z.B. Glucosamin und dessen Derivate für die Gelenke, bestimmte Vitaminzusätze, Magnesium und Mangan sowie die Supplemente Arginin-Ketoglutarat & Beta-Alanin (eigentlich Pump-Supps, aber gut für die Durchblutung). Darüber hinaus finden sich im Resurrector ein höherer Kohlenhydratmenge und ein geringerer Fettanteil. Er enthält auch mehr Chrom (konkret: Chrom(III)-chlorid, der auch im Cyclone enthalten ist) – doch das muss Nichts bedeuten, da Chrom ein Spuren- und kein Mengenelement ist.

Im Gegensatz zum Cyclone verfügt der Resurrector über weniger BCAAs (und damit entschieden weniger L-Leucin, eine insulinogene Aminosäure, die die Proteinsynthese zusätzlich stimuliert). Es ist weniger L-Glutamin vorhanden und auch weniger Kreatin.

Die Pump-Supps im Resurrector sind zwar schön und gut und auch die Glucosamin-Sache ist in meinen Augen durchaus interessant, doch an dieser Stelle würde ich mich für das Cyclone entscheiden: der höhere BCAA-Anteil (und damit der höhere L-Leucin-Anteil), sowie die Menge an Kreatin halte in dem Zeitfenster für wesentlich entscheidender. Ein nettes Gimmick ist der höhere Glutamincontent, der zusätzlich zur Regeneration beiträgt. Ferner sind im Cyclone auch noch weitere Mengenelemente (Kalzium, Kalium, Phosphor) sowie Spurenelemente (Zink, Chrom) enthalten, die in der Post-Workout-Phase ein „nice-to-have“ darstellen.

Was mich insbesondere erstaunt hat ist der Hinweiß auf den MCT-Gehalt des Cyclone. MCT, das sind die sogenannten „mittelkettigen Triglyceride,“ die vom menschlichen Körper nicht gespeichert werden können, sondern umgehend in den Kraftwerken der Zellen, den Mitochondrien, verbrannt werden müssen. Dies könnte in der Tat einen proteinsparenden Einfluss haben der vor Katabolismus schützt. Immerhin verzeichnet der Körper nach einem intensiven Workout einen länger anhaltenden Energiebedarf, der in gewissem Umfang von den MCTs abgepuffert werden könnte. Das Etikett schweigt sich aber bezüglich des Sinns dieses Zusatzes aus.

Verträglichkeit (Laktose etc.)

Ein paar Takte zur Verträglichkeit: Das Etikett gibt erste Hinweise darauf, dass Spuren von Soja, Gluten und Nüssen enthalten sein können. Wer also Probleme mit einem der angesprochenen Lebensmittelgruppen hat, sollte ggf. die Supplementierung überdenken und/oder einen Arzt vorher konsultieren. In Anbetracht der Tatsache, dass es sich um ein Produkt mit Milchprotein handelt, müsste man prüfen, ob es sich bei einer Laktoseunverträglichkeit individuell auswirkt.

Nach meiner Erfahrung wird Whey in aller Regel in den Mengen, wie sie hier vorliegen, relativ gut vertragen. Ein Großteil des im Cyclone enthaltenen Zuckers lässt sich eher auf die darin enthaltene Dextrose (die auch an erster Stelle steht) zurückführen und nicht auf Laktose.

Ein weiterer Hinweiß: Cyclone enthält Kreatin in der Monohydrat-Form. Wer also festgestellt hat, dass er Monohydrat nicht verträgt (oder bei dem es gar nicht anschlägt), der müsste die Supplementation ebenfalls überdenken.

Süßkraft

IMG_20121205_163123Cyclone enthält neben der Dextrose (eine schnell verfügbare Zuckerart), welches für sich schon eine gewisse Süße mitbringt, auch das Süßungsmittel Sucralose (auch bekannt als E955), welches 600-mal süßer ist, als haushaltsüblicher Kristallzucker.

Ich habe Cyclone probeweise einmal in Wasser und einmal in kalter Milch ausprobiert und musste mit erstaunen feststellen, dass die Wasservariante alles andere als süß war. Ein Hauch von Schokolade? Schon, aber weitaus weniger als bei dem Whey, was ich normalerweise trinke.

In Milch dagegen schmeckte es schon intensiver. Die stärkere Schokoladennote kam hier vermutlich auch bedingt durch den milcheigenen Zucker besser durch, als es beim Wasser der Fall gewesen ist. Fazit: sehr dezent! Geht durch.

Geschmack: Skala 1-10 (chemisch/natürlich)

Als Schokoholic, der sich bereits durch eine ganze Reihe exotischer Schokoladenpulver getrunken hat, war ich zugegebenermaßen einwenig enttäuscht. Ich steh auf intensiven Geschmack und auf eine penetrante Süße, doch ich kenne genug Leute, die damit überhaupt nichts anfangen können. Die Version in Wasser hat beinahe neutral geschmeckt und in der Milch konnte man lediglich die Schokoladennote herausschmecken. Zu keiner Zeit war der Geschmack aufdringlich oder chemisch. Müsste ich das Produkt auf einer Skala bewerten, so würde ich wohl bei 6 landen – recht neutral.

Löslichkeit

Erfreulicherweise löste sich das Pulver hervorragend auf und das gilt sowohl für die Wasser/Shaker-Variante, als auch für die Milch/Mixer-Version. Bereits im Wasser langte das wenige Schütteln aus, ohne dass sich Klumpen oder Pulverrückstände gebildet haben. Und was schon im Handshaker gut funktioniert, geht im Mixer natürlich noch um einiges besser.

Fazit: Ich bin sehr zufrieden. ;-)

Einnahmeempfehlung

Der Hersteller empfiehlt  zur Einnahme von Cyclone – wie nicht anders zu erwarten war – speziell den Zeitraum der Post-Workout-Phase, allerdings wird auch angemerkt, dass sich das Produkt als Frühstücksshake oder als Zwischenmahlzeit eignet. 1,5 Scoops mit 350 ml Flüssigkeit vermischen und trinken. Darüber hinaus steht auf der Verpackung, dass man bei Zugabe von Milch eine optimale Abendmahlzeit vorliegen habe.

Zugegeben: der Shake mag relativ nahrhaft sein, allerdings würde ich von dieser Empfehlung  es als Zwischensnack zu konsumieren (oder am Abend wenn man nicht trainiert hat) abstand nehmen, immerhin erzeugt Cyclone als PWO-Formula mit Dextrose einen recht hohen Insulinausstoß, der für einen Großteil der Athleten am Abend (oder Morgens) nicht unbedingt zielführen sein könnte (mal von der Möglichkeit des absackenden Blutzuckers abgesehen). Dafür wurde Cyclone primär auch gar nicht konzipiert, daher würde ich es wirklich nur als PWO-Supplement einsetzen.

Studienlage der Bestandteile

Vorab möchte ich um Verständnis bitten, dass sich die Studienlage zu einzelnen Bestandteilen eines Produktes nicht vollständig in einem solchen Artikel abbilden lässt. Vermutlich würden selbst eigenständige Artikel nicht vollständig ausreichen, da Experten sogar in der Lage sind mehrere Bücher zu den einzelnen Substanzen zu schreiben. I shit you not. Daher belasse ich es an dieser Stelle bei kurzen und prägnanten Erläuterungen zum Sinn und Zweckes der im Cyclone enthaltenen Bestandteile:

Kreatinmonohydrat

Kreatinmonohydrat, oder auch kurz Kreatin genannt, ist heute eine der meist-erforschten Substanzen im Kraftsport. Völlig unverdient ist auch der Ruf, dass es sich hierbei um ein „böses Supplement“ oder dergleichen handeln würde, denn Kreatin ist in bestimmten Mengen auch in rotem Fleisch, also Rind und Schwein, enthalten. Es zählt daher zu den wenigsten Supplementen, deren Wirkung auch extensiv belegt und wissenschaftlich bestätigt wurde.

Als Energiesubstrat greift Kreatin maßgeblich in den Energiebereitstellungszyklus der Muskulatur ein (es hilft bei der ATP-Synthese) und sorgt damit für mehr Kraft und Power durch eine bessere Energieversorgung. Die Kreatinaufnahme kann durch die Kombination mit kurzkettige Kohlenhydraten oder einem Protein-Kohlenhydrat-Gemisch verstärkt werden.[1][2] Beispielsweise konnten die Forscher in einer Studie nachweisen, dass ein Kreatin-Protein-Komplex einen ähnlichen Kraftzuwachs hervorruft, wie ein Kohlenhydrat-Protein-Gemisch. Einziges Manko: Das Kohlenhydrat-Protein-Gemisch sorgte für einen größeren Massezuwachs, insofern wäre die Kombi der drei Substanzen wohl am vielversprechendsten. [3] Eine weitere Studie zeigt, dass die Supplementation den Muskel-Drehmoment während der Maximalbelastung erhöht und so erheblich zur Muskelhypertrophie beitragen kann. [5][6] Dies könnte auch die Erklärung für eine prospektive Einnahme von Kreatin bei Muskel-Dystrophie sein, welche durch die Verbesserung der neuromuskulärem Funktion bei Patienten eingesetzt wird. [4] 

L-Glutamin

Bei Glutamin handelt es sich um eine nicht-essenzielle Aminosäure („2-Amino-4-carbamoylbutansäure“), welche eine große Rolle im Aminosäurepool des Körpers einnimmt (bis zu 20 %). Es trägt maßgeblich zur Regeneration und Stärkung der Immunabwehr bei und wird alleine deswegen auch nach Operationen und Krankeiten, bei Verletzungen und Infektionen eingesetzt. Glutamin wirkt synergistisch zu Kreatin, da es u.a. auch die Wasserspeicherfähigkeit des Muskels unterstüzt und somit die Glykogenbildung fördert. Damit nicht genug zeigen Studien, dass die Aminosäure in der Lage ist, die Proteinsynthese zu verstärken. [7][8][9][10]

L-Leucin

L-Leucin, kurz Leucin, ist im Gegensatz zu Glutamine eine essenzielle Aminosäure, was einfach ausgedrückt heisst: der menschliche Körper kann diese nicht selbst bilden und daher muss sie exogen, z.B. über die Ernährung, zugeführt werden.  Leucin zählt neben Isoleucin und Valin zu den sogenannten BCAAs („branched chained amino acids“) und ist in der Lage einen anti-katabolen (d.h. muskelschüzenden) Effekt zu entfalten. [11][15] Jüngste Studien zeigen auch, dass es speziell das Leucin in unserer Ernährung ist, welches in der Lage ist eine Insulinausschüttung trotz Abwesendheit von Kohlenhydraten herbeizuführen. Man spricht auch von der „insulinogenen Wirkungen des Leucins“ – ein Thema, auf das ich lang und breit im Kontext zu CBL eingegangen bin. Guess what? Leucin ist ein potenter Stimulator der Proteinsynthese und stellt damit eine verdammt sinnvolle Ergänzung im Cyclone dar.

BCAAs allgemein

Cyclone ist ebenfalls reicht an BCAA’s, Aminosäuren, die der Körper selbst nicht herstellen kann und die daher von außen zugeführt warden müssen. Einige Athleten bevorzugen die Einnahme von BCAAs bei Trainingseinheiten auf nüchternen Magen, da sie schnell vom Körper aufgenommen werden und so kostbare Muskulatur vor Abbauprozessen schützen. [16] Genossen im Post-Workout-Shake stellen sie somit eine rasche Nährstoffversorgung der Muskeln dar.

Chrom

Das Spurenelement Chrom, welches in Cyclone als “Chrom(III)-chlorid” vorliegt, spielt eine entscheidende Schlüsselrolle im Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel. [22] So heisst es hierzu beispielsweise in Maruo DiPasquales Schlüsselwerk „The Anabolic Diet“:

“Similarly, chromium has also been shown to be essential in carbohydrate and fat metabolism. Since the need for chromium increases with exercise, and modern refined diets provide little chromium, there may be a big need for it in a number of cases.” [23] […] “As discussed above, the need for chromium increases with exercise, and chromium deficiency can really play havoc with insulin and any resulting anabolic effects. We use it here just to make sure that no chromium deficiency will arise (as a result of the bodybuilder’s rigorous workout) to sabotage growth.” [23]

Heute weiß man, dass Chrom auch signifikant am Kohlenhydratstoffwechsel beteiligt ist. Damit nimmt das Spurenelement eine große Rolle im Energiestoffwechsel ein und kann bei einer Mangelzufuhr zu erheblichen körperlichen Problemen führen. [17][18][19][20] Cyclone enthält zwar weniger Chrom als der Resurrector, doch das ist absolut in Ordnung, wenn man bedenkt, dass wir auch mit der klassischen Ernährung Mikronähstoffe aufnehmen.

Eine Portion Cyclone liefert euch 29 μg Chrom. (73 % der empf. Tagesdosis)

MCTs (Mittelkettige Triglyceride)

Bei MCTs handelt es sich um eine Triglycerid-Art (Fett), die interessanterweise anders verstoffwechselt wird als die typischen kurz- und langkettigen Fette. Sie kurbeln die Ketogenese im Körper an (Herstellung von β-hydroxybutyrate ; Energiebereitstellung via Fett) und müssen zwangsweise rasch vom Körper verbrannt werden – und sie werden es auch. Daher funktionieren MCTs de facto als eine schnelle Energiequelle, die den Fettstoffwechel ankurbeln. Ein paar Worte zu MCTs findet ihr im Carb-Backloading Guide. In wiefern die im Cyclone enthaltene Menge als signifikant oder relevant einzuschätzen ist, bleibt offen.

Zink

Ah Zink – ein Spurenelement und alter Bekannter. Wer eine kritische Auseinandersetzung mit Zink nicht scheut, der klickt am besten einmal hier: „Wundersupplement: Zink. Ein kritische (aber wissenschaftliche) Auseinandersetzung.“ Darin wird ein Großteil der vorliegenden Literatur diskutiert. Andere Studien, die in diesem Zusammenhang vielleicht interessanter sind, stellt die positive Wirkung von Zink im Hinblick auf den Testosteronspiegel [12][13][14] und die Schlüsselrolle im Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel dar. [21][22] Das Zink liegt in Cyclone als Gluconat-Verbindung vor und hat damit eine recht gute Wertigkeit.

Eine Portion Cyclone liefert euch 5 mg Zink. (50 % der empf. Tagesdosis)

Natriumbicarbonat (Sodiumbicarbonat)

Nicht explizit aufgeführt, doch von mir in der Zutatenliste entdeckt, ist Natriumbicarbonat, welches den meisten auch als “Backpulver” geläufig sein dürfte. Nicht viele wissen um den ergogenischen (d.h. leistungssteigernden) Effekt von Backsoda. Der Mechanismus funktioniert prinzipiell über eine gesteigerte Pufferfähigkeit, die die Übersäuerung des Körpers hinauszögern und somit auch einen kleinen Leistungsschub bewirken kann. In wiefern die Bufferfunktion (und die Menge) in einer PWO-Formula Sinn macht, kann ich nicht genau sagen. Aber: nimmt man so mit!

Kalzium

Kalzium ist ein klassisches Mengenlement im menschlichen Körper und ein wesentlicher Bestandteil der Knochen. Ungefähr 1-1,1 kg unseres Körpergewichtes sind auf den Kalzumgehalt zurückzuführen. Kein Wunder also, dass die Substanz eine ganze Menge drauf hat. Als stärkster „Mineralvertreter“ im Körper (Knochen & Zähne) ist Kalzium auch für die Knochenstabilität, die Erregung von Muskeln & Nerven, der Zellteilung und der Enzym-Aktivierung verantwortlich. Die herausgehobene Rolle des Kalziums lässt sich im Beisein von Vitamin D in der Osteoporose-Prävention finden (Vorbeugung von Knochenschwund). Ferner ist Kalzium ein Global-Player wenn es um den Glykogen-Stoffwechsel geht. Es wirkt gegen Muskelkrämpfe (wie Magnesium) und gegen Müdigkeit.

Eine Portion Cyclone liefert euch 273 mg Kalzium. (34 % der empf. Tagesdosis)

Kalium

Bei Kalium (welches nebenbei bemerkt auch reichlich in Bananen enthalten ist) handelt es sich um ein Mengenelement im menschlichen Körper, welches auch gleichzeitig als Osmotikum schlechthin gehandelt wird (d.h. es ist im wesentlichen daran beteiligt, den Flüssigkeitsgehalt in den Zellen zu regulieren). Schon einmal gefragt, warum viele Wettkampfbodybuilder in der Pre-Contest-Phase Kalium supplementieren? Es befördert Flüsigkeit IN die Muskelzelle und sorgt damit für den prallen Look der Muskulatur. Darüber hinaus hat das Mineral aber auch eine ganze Reihe weiterer Funktionen, z.b. Regulation des Zellwachstums, Beeinflussung der Hormonfreisetzung (Insulin), sowie im Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel (und einer ganzen Reihe weiterer Prozesse, die ich mir an dieser Stelle spare).

Eine Portion Cyclone liefert euch 390 mg Kalium. (20 % der empf. Tagesdosis)

Phosphor

Phosphor, ein weiteres Mengenelement spielt als Träger unserer Erbinformationen in DNA- & RNA-Molekülen einen wichtigen Faktor und leistet einen wesentlichen Teil der Arbeit im Energiestoffwechsel (ATP-Zyklus). Die Aktivierung von Proteinen, ein Vorgang der als „Phosphorylierung“ bezeichnet wird, gilt heute als ein wichtiger Regulationsmechanismus in Lebewesen und Organismen.

Eine Portion Cyclone liefert euch 183 mg Phosphor. (26 % der empf. Tagesdosis)

Schwarzer Peffer Extrakt

Zugegeben, es klingt etwas abenteuerlich – ganz so als würde jemand sich die Zeit nehmen, um in unsere Supplemente eine gehörige Portion Pfeffer reinzustreuen. Doch was ist die Intention dahinter? Gewiss will man nicht die Bekömmlichkeit eines Schoko-Shakes damit erhöhen – der Grund muss also ein anderer sein. Es gibt eine ganze Reihe von Indizien, dass die Bestandteile des schwarzen Pfeffers eine Auswirkung auf die Nährstoffaufnahme und im Fettstoffwechsel haben.

Das Pfeffer bei der Verdauung hilft, ist bereits seit vielen Jahrhunderten weithin bekannt (sogenanntes „Ancient Bro-Science,“ wa? ;-)), doch so langsam kommt auch die Wissenschaft hinter die wohltuende Wirkung des Gewürzes. Klar, man wird damit vielleicht nicht über Nacht 10 kg verlieren, doch ich kann mir nicht vorstellen, dass man bei Pfeffer-Extrakt was falsch machen kann.

Leider schweigt sich die Packung über den Extrakt-Anteil aus, daher kann ich hierzu keine Informationen liefern.

Inhalt (10 / 10)

IMG_20121205_163140Cyclone weiß vom Inhalt zu überzeugen und ist in meinen Augen ein recht gut ausbalanciertes Post-Workout-Supplement. Die Menge an Protein ist optimal gewählt und die weiteren Zusätze ergänzend. Der Kohlenhydratanteil ist mit 20,3 Gramm auf 1 Portion (60g) ebenfalls gut gewählt und deckt sich mit den Empfehlungen von Koryphäen wie Ori Hofmekler. Die Menge reicht im Beisein von einem höheren Leucin-Gehalt und der Dextrose voll und ganz aus, um die Proteinsynthese anzukurbeln und um den Körper bis zur nächsten Mahlzeit zu versorgen.

Weitere Inhaltsstoffe wie z.B. die darin enthaltenen 5g Kreatinmonohydrat, das L-Leucin & L-Glutamin, sowie die Mengen- und Spurenelemente bilden einen ergänzenden Komplex, mit dem man nach dem Training optimal versorgt ist. Ein weiterer positiver Aspekt: in der Dose ist sogar ein hauseigener Scoop enthalten. Angenehmer Luxus!

Dies führt alles in allem dazu, dass Cyclone zwar durch den leicht erhöhten Fettanteil einen Punkt in der Bewertung einbüßt (was zu verschmerzen ist, da es auch MCTs sind), dieser jedoch durch den beigefügten Scoop wieder draufgerechnet werden kann. Das Produkt ist nicht überladen mit Wild-West-Extrakten / Mumbo-Jumbo und gibt auch ansonsten keinen Anlass für Punktabzüge, daher volle Punktzahl: 10 von 10 Punkten.

Preis (10 / 10)

Kommen wir zum Schlusskriterum: dem Preis. Cyclone kommt in zwei Größen daher: einmal die 700 Gramm Dose für 29,95 und ferner als 1,1 kg Behälter für 39,95 €. Die Kostersparnis von klein auf groß habe ich bereits im Nährstoffvergleich weiter oben dargestellt.

Doch ist das ein guter Preis? Verdammt, ja! Ich habe mir mal die Zeit genommen und mich durch ein paar Shops (und deren PWO-Supplementen) geklickt und musste mit gerunzelter Stirn feststellen: „Heilige Makkaroni, die kosten ja alle ein Vermögen – wer kauft sich sowas?!“ Gut betuchte Discopumper oder (Semi)-Pro’s war meine Antwort. An dieser Stelle muss ich zugeben, dass ich mir noch nie ein Post-Workout-Supplement gekauft habe (mit Ausnahme von Wheyprotein), deswegen waren die dortigen Margen einwenig harter Tobak für mich (Spitzenreiter: Peak Createston Prof. für 124,90 € / 2760 g).

Cyclone ist damit preislich gut gelegen und enthält interessante Komponenten, die das Produkt interessant machen. Es dürfte klar sein, dass die Hemmschwelle, das Produkt einmal auszuprobieren, mit einem sinkenden Preis tendenziell fällt. Da kann ich echt nicht meckern: volle Punktzahl.

Gesamtnote/Fazit

Womit wir auch beim Fazit angelangt wären. Insgesamt kann Cyclone 39 von 40 möglichen Punkten auf sich vereinigen, was so ziemlich das Optimum darstellt (und damit eine 97,5 % eine 1 im Schulnotensystem). Für eine Post-Workout-Formula erfüllt das Markenprodukt von maxinutrition die Erwartungen voll und ganz und wartet mit interessanten Komponenten auf, die die Basis-Formel „Protein+Zucker+Kreatin“ erheblich aufwertet. Eine Extra-Portion Leucin, eine zusätzliche Gabe Glutamin und eine Fülle von Mineral- und Spurenelementen können sich für den Preis echt sehen lassen.

Gut

  • Scoop dabei
  • Interessante Zusätze: Leucin, Creatin, Glutamin, Chrom, MCT

Schlecht

  • VPE so gewählt, dass am Ende 11,677 Shakes rauskommen nach Einnahmeempfehlung (WTF)
  • Fettanteil

IMG_20121205_162743Die Verpackung ist schick, ein Scoop liegt drin (sogar oben und nicht am Boden der Dose ;-)). Zwei Wehmutstropfen habe ich allerdings dennoch anzubringen (und vielleicht werde ich ja erhört): Erstmal möchte ich gerne die Frage in den Raum stellen, weshalb man extra MCTs beisetzt (und damit den Fettanteil in die Höhe treibt)? Eigentlich unnötig (und von vielen vermutlich auch ein negativer Aspekt im Gesamtausblick). Ein kleiner Hinweis über die Intention auf der Verpackung würde hier Licht ins Dunkel bringen und vielleicht auch für mich zu einem stückweit Erleuchtung beitragen.

Der zweite negative Aspekt ist für mich die Verpackungsgröße der kleinen Einheit: mit 700 Gramm bekommt man damit bei empfohlener Zufuhrmenge 11,67 Portionen raus – ungünstig! Was bei 1100g noch gut hinhaut (~20 Portionen), sorgt bei der 700er Verson für Stirnrunzeln. Ich weiß nicht, in wiefern man hier noch was machen könnte, aber da würde ich eventuell noch einmal die Verpackungsgröße überdenken.

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Quellenangaben (draufklicken)

[1] Pearson, DR. /  Hambx, WR. / Derek, G. / Harris, T. (1999): Long-Term Effects of Creatine Monohydrate on Strength and Powe. In: Journal of Strength & Conditioning Research: 1999; 13 (3). URL: http://journals.lww.com/nsca-jscr/abstract/1999/08000/long_term_effects_of_creatine_monohydrate_on.1.aspx .

[2] Volek, JS. / Rawson, ES. (2004): Scientific basis and practical aspects of creatine supplementation for athletes. In: Nutrition: 2004; 20 (7-8); S.609-614. URL: http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0899900704001054 .

[3] Tarnopolsky, MA. / Parise, G. / Yardley, NJ. / Ballantyne, CS. / Olatinji, S. / Phillips, M. (2001): Creatine-dextrose and protein-dextrose induce similar strength gains during training. In: Medicine and Science in Sports and Exercise: 2001; 33 (12); S.2044-2052. URL: http://europepmc.org/abstract/MED/11740297 .

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[23] DiPasquale, M. (1994): The Anabolic Diet. S. 58 ff.

Review: Cyclone „Schoko“ von maximuscle im Test - Übersicht
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Zusammenfassung All things said bekommt man für sein Geld ein bequemes Produkt, welches einem das eigenständige Zusammenpanschen der einzelnen Komponenten erspart (ich kenne es selbst mit dem Leucin+Whey+Kreatin-Gedöns). Wenn das Bankkonto solche Späßé also erlaubt: Ja warum eigentlich nicht!

4.25 Gut
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