Interview: Christian Zippel im Gespräch – Teil I

Interview: Christian Zippel im Gespräch – Teil I

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…dragon rising: Christian Zippel macht keine Kompromisse. Im Gespräch mit Aesir Sports berichtet er über seine derzeitige höchst persönliche Entwicklung und seine aktuelle Sicht der Trainings- und Lebensphilosophie.

Nach einem ganzen Wust diverser Artikel wird es mal wieder Zeit für ein Interview auf Aesir Sports. An dieser Stelle muss ich eingestehen dass ich ein wenig aufgeregt – aber vor allem auch neugierig – bin, da ich heute die Gelegenheit habe mit einer interessanten Persönlichkeit zu sprechen, die in vielerlei Hinsicht Vorbildcharakter für mich hat. Es wäre schlicht und ergreifend gelogen, wenn ich an dieser Stelle den indirekten Einfluss seiner Artikel auf den hier vorzufindenden Blog leugnen würde. Man müsste sogar soweit gehen und behaupten: der Funke, der das Feuer zum lodern brachte, stammt aus der Hand dieses Mannes. Gerade deswegen ist es mir eine Freude und Ehre wenn es darum geht dieses umfangreiche Gespräch zu führen und ihm so ein paar Weisheiten zu entlocken. Und das wäre noch nicht einmal untertrieben.

Natürlich rede ich hier von Christian Zippel: dem Autor von „Der Wille zur Kraft und „Hochfrequenztraining,“ dem Mann hinter dem gleichnamigen Blog seines ersten Schriftwerkes, dem Personal-Trainer im Bereich Fitness und Körperästhetik – aber vor allem auch vom Philosophen der Neuzeit, der durch seine Gedanken und Handlungen die Leute zum Nachsinnen inspiriert hat und immer noch zu Neuem beflügelt.

Interview: Christian Zippel im Gespräch – Teil I

Aesir Sports / Damian: Hallo Christian. Zuerst einmal möchte ich mich bei dir bedanken, dass du dir die Zeit genommen hast für dieses Gespräch. Immerhin ist Zeit ein knappes Gut, das wir in jedem einzelnen Augenblick unwiederbringlich verlieren und von dem jeder von uns nur über ein begrenztes Kontingent verfügt. Umso mehr genieße und honoriere ich diesen Moment, da du in vielerlei Hinsicht eine große Inspirationsquelle und ein Vorbild für mich darstellst. Ich lese deine Blogartikel, geistere und stöbere im Forum herum und verfolge aufmerksam viele der zum Nachdenken anregenden Zitate, die du auf Facebook dann und wann einstellst.

Jeder deiner wachsamen Leser wird in den letzten Monaten festgestellt haben, dass es ein wenig ruhiger um deine Person geworden ist. Die Artikelfrequenz auf deinem Blog hat abgenommen, du postest weniger im Forum und – ja – du hast sogar, wie mir zu Ohren gekommen ist, einen Großteil deiner Habe (insbesondere deine umfassende Büchersammlung) veräußert. Eine Frage, die du sicherlich schon irgendwann einmal beantwortet hast und die mir förmlich auf der Zunge brennt lautet: Wie kam es dazu? Was waren deine Beweggründe? Was hat sich in den letzten Monaten bei dir verändert, so dass du dich zu diesem einschneidenden Schritt entschlossen hast? Immerhin dürfte das ein Entschluss sein, den man nicht allzu vorschnell trifft. Magst du diese Sache hier und jetzt, schwarz auf weiß, für die Leser und mich pointieren?

Christian: Ich bin mitten in der Definitionsphase. Mein Leben war total verfettet – von Theorien, Konventionen und Besitz.

Will ich mich auf das Wesentliche besinnen und aufwärts steigen, so muss ich Ballast abwerfen – so kompromisslos wie möglich. Wofür benötige ich Theorien, wenn simple Prinzipien und intuitive Regulation die besseren Ergebnisse liefern? Wenn die Gesellschaft nicht meinem Idealbild entspricht, weshalb sollte ich mich dann ihren Konventionen beugen? Weshalb sollte ich z.B. einen starren Wohnsitz haben, wenn ich weder familiär noch beruflich gebunden bin? Weshalb sollte mich unnötiger Besitz davon abhalten, heute auf den Seychellen zu wohnen und nächsten Monat in Bangkok. Weshalb schmeiße ich nicht einfach alles raus und lebe wo und wie ich will?

Dass ich kaum noch im Internet unterwegs bin, ergibt sich aus diesen Schritten: Man lernt Land und Leute kennen, geht trainieren, essen, erprobt neue Sportarten, übt sich in der Sprache und arbeitet. Bei solch reichhaltigem Potenzial denkt man nicht im Traum daran, vor dem Bildschirm zu verschimmeln. Lieber ein gutes Buch in traumhafter Atmosphäre.

Christian: Ich bin mitten in der Definitionsphase. Mein Leben war total verfettet – von Theorien, Konventionen und Besitz.“

Mit einem festen Wohnsitz stumpft man mit der Zeit ab, nimmt die Wunder und Möglichkeiten der Umgebung und Bekanntschaften immer weniger wahr und verbringt immer mehr Zeit in der Ersatzrealität, im Internet – weit über das sinnvolle Maß hinaus. Wer sich ertappt fühlt, sollte mal über seine Lebensumstände reflektieren, seine sieben Sachen packen und losziehen oder ein neues Projekt in Angriff nehmen.

Ein Teil der persönlichen Bibliothek des Christian Zippel - alles bereits unters Volk gebracht. Wahnsinn.

Ein Teil der persönlichen Bibliothek des Christian Zippel – alles bereits unters Volk gebracht. Wahnsinn.

Aesir Sports / Damian: Das Leben im Internet verbringen – da sprichst du was an. Nach heutigen Maßstäben ist der virtuelle Tummelplatz aus dem Leben vieler nicht mehr herauszudenken. Natürlich ist das eine kritisch zu bewertende Entwicklung – übrigens genauso bedenklich wie alle 2 Minuten auf sein Handy zu starren, wie ich finde. Findest du eine solche Pauschalisierung per se, á la „Das Internet ist schlecht,“ nicht zu hart? Dank dem World Wide Web ist das Vernetzen mit Gleichgesinnten und den Austausch von Gedanken über viele hunderte Kilometer hinweg spielend einfach geworden und ohne Hindernisse machbar.

Gleichzeitig stelle ich mir die Frage, ob ein solches Leben, wie du es hier ansprichst überhaupt für den Durchschnittsmenschen mit Familie, mit Wohnsitz und sozialen Verpflichtungen möglich ist.

Christian, du warst schon früher für viele Menschen eine Art Inspirationsquelle. Denkst du, es finden sich Leute, die dir auch in dieser Beziehung folgen werden? Oder ist es wohlmöglich für viele ein zu radikaler Schritt ist? Möchtest du überhaupt diesbezüglich als Vorbild wahrgenommen werden oder stellt diese Entscheidung einen zutiefst persönlichen Weg dar? Glaubst du, dass ein Familienvater mit Haus und Hof, der hin und wieder in seinen Eisenkeller hinabsteigt um sich zu disziplinieren, ebenfalls mit einer solch extremen Strategie richtig fahren würde?

Christian: Das Internet per se ist weder gut noch schlecht. Es ist wie Feuer. Einige bringen damit mehr Licht in ihr Leben. Andere vernarren sich darein und merken gar nicht, wie sie sich Tag für Tag mehr verbrennen – bis die Jahre der Jugend vorbei sind und man nichts vorzuweisen hat, als Tausende von Forenposts und Facebookfreunden. Verbranntes Potenzial wohin man blickt. Das ist wie mit dem Frosch. Wirf ihn in heißes Wasser und er wird wieder rausspringen. Setz ihn in einen Topf mit kaltem Wasser und erhitze es nach und nach. Er wird sterben und tatenlos dabei zusehen.

Viele Menschen sind wie Frösche: Wenn es schleichend bergab geht, blenden sie es aus. Irgendwann fehlt ihnen die Kraft, etwas zu verändern und dann akzeptieren sie ihr Schicksal. Lieber früh schauen, wo die Reise hingeht, und rechtzeitig aus dem Topf springen!

Das mache ich gerade. Mein Weg ist „zutiefst persönlich“. Wenn ich Vorbild sein will, dann nicht für „meinen“ Weg, sondern nur dafür, einen eigenen, zutiefst persönlichen Weg zu gehen. Man kann nicht immer und überall der Beste sein – unabhängig jeden Maßstabes. Man selbst ist der Maßstab. Man sollte danach streben, die beste Version von sich selbst zu werden. Im Sinne der eigenen Ziele und Möglichkeiten.

Ich freue mich ebenso über den aufrichtigen Familienvater, der hart trainiert und für seine Familie sorgt, wie über den forschenden Einzelgänger, der Körpergewichtstraining betreibt und durch die Welt reist.

Christian: „Das Internet per se ist weder gut noch schlecht. Es ist wie Feuer. Einige bringen damit mehr Licht in ihr Leben. Andere vernarren sich darein und merken gar nicht, wie sie sich Tag für Tag mehr verbrennen – bis die Jahre der Jugend vorbei sind und man nichts vorzuweisen hat, als Tausende von Forenposts und Facebookfreunden.“

Wie „extrem“ jemand an seiner Entwicklung arbeiten will, hat jeder selbst zu entscheiden. Denn ohne diese eigene, innere Entscheidung hat man nie genug Willen, sie auch durchzusetzen. Nur wenige folgen ihrem Herzen und dem, was sie wirklich wollen. Sie gehen Kompromisse ein, verschwenden ihr Potenzial und lassen sich klein reden. Wozu? Wozu leben wir überhaupt, wenn wir nicht unserem Willen folgen?

Leben ist schwach, wenn es sich selbst verleugnet. Stark wird es, wo Wollen und Handeln sich vereinigen und in die selbe Richtung streben. Offen und begehrlich. Körper und Geist. Sei holistisch – denn wenn Du das Ganze hast, hast Du auch die Teile und noch mehr!

Ich feiere jeden Menschen, der sein eigenes Streben lebt! Graue Wochentagsmenschen und Onlinehelden gibt es genug. Wo bleibt die Kraft? Das Leben? Die Kreativität? Die Individualität? Der Stil? Der Spaß? Der Schneid? Die Radikalität? Der Kynismus? Die Bereitschaft, Komfort zu zerstören und sich immer höheren Herausforderungen zu stellen?

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Christian Zippel – Coach, Philosoph und Weltenbummler – weiß worum es beim Training geht. Physisch wie mental.

Vielen reicht etwas Sport und mal ein Buch, andere trainieren täglich, ernähren sich korrekt und bilden sich systematisch weiter. Dazu eine Komfortzone mit Familie, Karriere, Altersvorsorge und Eigenheim.

Wer darüber hinaus will, kann auch diese Komfortzone noch verlassen, um nackt und auf sich allein gestellt mit den Härten der Welt konfrontiert zu werden. Am Widerstand wächst man!

Vor dieser Stufe wirbeln einem viele Fragen durch den Kopf: Wie will ich mich voll und ganz auf meine Entwicklung konzentrieren, wenn ich einem zeitaufwendigen Job nachgehe? Wie, wenn ich mich pausenlos in oberflächliches Geplänkel hineinziehen lasse? Wie will ich die notwendige Härte und Verachtung (mir selbst gegenüber) in mein Leben bringen, wenn ich zu Hause nur liebevolle Harmonie vorfinde? Was soll ich in Kreisen, in denen ich so akzeptiert werde, wie ich bin? In gewissem Sinne kommt alles auf den Prüfstand, was sich der normale Bürger erträumt. Das gilt es zu überwinden. Sicher kommt dann die Frage auf: Zerstöre ich damit nicht mein Leben?

Aber nur kurz. Schnell prescht ein Gedanke hervor, wie die aufgehende Sonne und überstrahlt alles andere: Was ist mir mein Leben schon wert, wenn es auf solch einem kümmerlichen Entwicklungsstand wie dem momentanen verharrt?

Wer sich selbst überwinden will, tut gut daran, alles zu überwinden, was ihn in Stillstand und Schwäche bestärkt. Akzeptanz und Toleranz sind wertvoll, aber sie öffnen Körper und Geist für Anspruchslosigkeit und Schwachmatentum. Unsere Wattebausch-Gesellschaft spiegelt das wieder. Nun obliegt es jedem selbst, Anspruch und Stärke in sein Leben zu bringen.

Ich veröffentliche darüber nicht viel. Es ist fern von Trainingstipps, die man einem Jungspund mit auf den Schulweg gibt. Nichts, was man jemandem einfach so empfehlen kann. Es ist die bewusste Zerstörung des eigenen bürgerlichen Daseins – weil man sich sicher ist, dass das nicht alles sein kann.

Aesir Sports / Damian: Der Zauber findet außerhalb der persönlichen Komfortzone statt, da ist etwas Wahres dran. Gehen wir von westlichen Verhältnissen aus so musste der moderne Mensch (Mann?) vermutlich zu keiner Zeit der Stammesgeschichte so wenig für seine Existenz in die Waagschale werfen, wie es augenblicklich der Fall ist. Es wäre vermutlich purer Kitsch wenn ich an dieser Stelle ein sehr berühmtes Zitat aus dem Film „Fight Club,“ welches vermutlich vielen Lesern ein Begriff sein dürfte, anführen würde.

Peter McAllister, ein bekannter Paleoanthropologe und Wissenschaftler, gibt im Prolog seines Buches „Manthropology” ein vernichtendes Statement im Bezug auf den modernen Menschen: If you’re reading this, then you – or the male you have bought it for – are the worst man in history.“ Das Schriftwerk – ursprünglich als Lobeshymne auf den „homo masculinus modernus“ konzipiert –  lässt folglich kein gutes Haar an der heutigen (männlichen) Generation unserer Spezies, nachdem McAllister realisiert hat, dass eine Wertschätzung absolut ungerechtfertigt gewesen wäre.

Christian, sind wir wirklich die Zweitgeborenen der Geschichte? Es gibt keinen Krieg zu gewinnen, keine Welt zu vermessen und auch die bisherigen Geschlechterrollen sind langsam aber stetig im Begriff auf immer zu verschwinden. Die Menschen leben nahezu ziellos in den Tag hinein, ackern für sich, ihre egoistischen Ziele und ihren persönlichen Hedonismus. Gleichzeitig boomt und floriert die Sport- und Fitnessindustrie, wie kaum ein anderer Wirtschaftszweig.

Würdest du sagen, man findet gerade deswegen eine große Zahl von Leuten in den privaten Folterkellern und öffentlichen Studios, weil es für viele auch einen persönlichen Weg darstellt, um aus der Komfortzone auszubrechen ohne gleich sämtliche Wurzeln zur Gesellschaft zu kappen? Für wen trainieren diese Leute? Für sich und ihr persönliches Wohl – aus Eigeninteresse oder doch dafür ein gesellschaftliches Ego zu füttern? Gerade heute ist es doch meist sehr einfach mit etwas Disziplin und konstantem Training aus der – man verzeihe mir diesen Wortlaut – degenerierten Masse herauszustechen. Für „Otto Normal“ reicht bereits ein einfacher Sixpack aus, um als fit und durchtrainiert angesehen zu werden, doch wir beide (und unsere Leser) wissen, dass dies nicht das Maß aller Dinge ist, woran man einen fitten Körper misst. Ist das Training nicht auch in gewisser Weise eine Art von „Bravado – ein „display of false courage“ des modernen homo sapiens? Und wie steht es um die Kultivation des Geistes? Kann der Körper dem Geist nicht nur dahin folgen, wo dieser schon gewesen ist? Oder lässt sich diese Entwicklung gar voneinander abkoppeln?

Christian: Weniger die Zweitgeborenen. Eher die Freigeborenen. Wir haben einen Grad an Freiheit erreicht, mit dem wir erst lernen müssen, umzugehen: Eltern, die einen einfach machen lassen; Gesellschaft ohne Ideale; Politik ohne Vorbilder; Medien für alles und jeden; Internet der unbegrenzten Möglichkeiten; Hobbys und Moden jeglicher Coleur und Unis mit hunderten von Studienmöglichkeiten. Heutzutage kann jeder alles machen oder es auch lassen. Whatever.

Das ist die Härte unseres Lebens, dass es uns zu nichts mehr zwingt. Nun müssen wir die Verantwortung übernehmen und uns selbst zu dem zwingen, was wir wollen. Disziplin und Selbstbewusstsein sind gefragt. Selbstbewusstsein, um zu wissen, wer man ist und was man will; Disziplin, um es zu verwirklichen.

Vielen fällt das schwer. Deswegen müssen wir das Selbstvertrauen und die Willensstärke in uns und unseren Mitmenschen stärken, damit wir zu einer Gesellschaft mit starken, weltoffenen Werten und Charakteren werden.

Momentan geben wir ein trauriges Bild ab. Viele kommen mit ihrer Freiheit nicht klar und wissen nicht wohin mit ihrer Zeit und Energie. Es ist auch verdammt schwer, Disziplin und Leidenschaft zu entfachen, wenn man nicht weiß wofür.

Christian: „Heutzutage kann jeder alles machen oder es auch lassen. Whatever. Das ist die Härte unseres Lebens, dass es uns zu nichts mehr zwingt. Nun müssen wir die Verantwortung übernehmen und uns selbst zu dem zwingen, was wir wollen. Disziplin und Selbstbewusstsein sind gefragt.“

Dem eigenen Körper zu der Schönheit und Kraft zu verhelfen, die in ihm schlummert, ist ein toller Zugang zur Welt der Entwicklung. Wenn man dafür brennt, Eiweiß zu assimilieren, wenn man morgens aufsteht und der erste Gedanke beim Kreuzheben ist und wenn man sich minutiös ernährt, um sich einen Traumkörper aus dem schwachen verfetteten Klotz zu meißeln, den man vor dem Spiegel versteckt, dann ist das der Himmel auf Erden. Alles wird so klar. Die Zweifel verstummen. Das Leben nimmt Fahrt auf und beginnt, umso mehr Spaß zu machen – je härter es wird.

Jeder Mensch liebt dieses Gefühl: den Flow, den Drive, den Pump. Aber dafür muss man ihn erstmal schmecken, generieren und konstruktiv nutzen. Tausende von Athleten schaffen das und lieben es!

Wer lang genug am Eisen bleibt, spürt, wie auch der Geist stärker und disziplinierter wird. Vormals konzentrierte man sich auf Muskeln und Hanteln, doch zusehends überträgt sich die Stärkung auf Charakter, Moral, Beruf und Verhalten. Der Geist hat ebenso enormes Potenzial zur Entwicklung wie auch der Körper. Wer wahrlich Mensch werden will und nicht nur ein moderner Affe, sollte sich ebenso auf die Entwicklung des Geistes wie die des Körpers konzentrieren.

Ein stumpfer, verblendeter Geist in einem starken Körper ist Schwachsinn auf zwei Beinen… und der Grund dafür, dass Bodybuilding den Ruf hat, den es nun mal hat.

Ob sich die Entwicklung des Körpers von der des Geistes abkoppeln lässt? Bis zu einer gewissen Ebene schon. Sollte man es machen? Nein, wer Entwicklung in Reinform leben will, sollte beides auf die Spitze treiben – mens fortis in corpore forti!

[…]

…soon to come: Teil II des Interviews!


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