Ein Profi werden: Die 7 Gewohnheiten der Erfolgreichen

Ein Profi werden: Die 7 Gewohnheiten der Erfolgreichen

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Es herrscht eine große Diskrepanz darüber, was Erfolg ist und wie man selbigen erreicht. Viele von uns sehen Filmstars, Profisportler oder Self-Made Ikonen im Fernsehen, Internet oder in Hochglanzmagazinen und denken sich, dass diesen Leuten alles (oder vieles) ohne persönliches Zutun in den Schoß gefallen ist. Es ist der sagenumwobene „Erfolg über Nacht,“ den die meisten Menschen herbeisehen! Einmal selbst gefeierter Star sein, einmal selbst dort oben auf dem Podium stehen, einmal selbst die Trophäen abräumen, sich auf die Schulter klopfen lassen und sich im Glanze der eigenen Errungenschaften sonnen. Wäre das nicht schön?

Die Realität könnte in diesem Fall nicht bitterer, glanzloser und monotoner sein, als die gedachte Fantasie. Die wahren Profis stehen nicht aus Zufall dort oben. Sie folgten keiner Laissez faire Strategie, in der Hoffnung, dass sie irgendwann dort enden würden, wo sie es sich in ihren Träumen und Wünschen ausmalten – so wie ein Schiff ohne festen Kurs. Die wahren Self-Made Champions haben sich in vollem Bewusstsein dafür entschieden und einen langen, beschwerlichen Weg gewählt von dem sie ganz genau wussten, dass er nicht leicht zu gehen sein würde.

Sie haben sich ein festes Ziel in ihrem Leben gesucht, einen Fixpunkt am Horizont und waren bereit ihr gesamtes Dasein auf diesen einen Punkt zu fokussieren. Was für den Laien und Beobachter wie ein großer Zufall – ein Wink des Schicksals oder ein Glücksfall – aussehen mag, ist in Wahrheit das Ergebnis eines unablässigen Grinds. Eine Serie fortwährender Tätigkeiten und kleiner Schritte, tagein tagaus absolviert, die sich – zielgerichtet auf einen einzigen Punkt – angesammelt haben und die Person dorthin trugen, wo sie nun steht.

Wie baut man eine Mauer? Ganz einfach: Man stapelt Stein für Stein aufeinander. Man tut es jeden Tag. Die Mauer ist das Ergebnis fortwährender Bemühung, doch damit sie entsteht muss jeder einzelne Stein sorgfältig und gerade platziert werden. Niemand baut eine große Mauer über Nacht.

Wie bezwingt man einen Berg? Ganz einfach: Man setzt einen Fuß vor den anderen. Man tut es solange, bis man den Gipfel erreicht hat. Um wahrhaftig in den Genuss des Ausblicks an der Spitze des Berges zu kommen, muss man den Blick auf sie richten und sich Schritt für Schritt emporarbeiten. Niemand bezwingt einen Berg mit wenigen großen Schritten oder im Sprint.

Wie wird man ein guter Kraftsportler & Athlet? Ganz einfach: Man folgt einem progressiven, fordernden Trainingsplan. Man ernährt sich tagein tagaus gesund, ausreichend und zielorientiert und man gibt dem Körper genug Zeit zur Regeneration. Der daraus resultierende, widerstandserprobte und stählerne Körper ist ein Ergebnis der chaotischen Ordnung, welche gezielt durch die Einflussnahme von Training und Ernährung in die gewünschte Richtung bugsiert wurde. Es ist das Ergebnis jeder einzelnen Mahlzeit und jeder Trainingseinheit in der Summe. Niemand baut einen Spitzenkörper mit ein paar Trainingseinheiten und einer disziplinlosen Ernährung auf.

Was also unterscheidet den (erfolgreichen) Profi vom (erfolglosen) Amateur?

In einem Wort ausgedrückt: Exellenz.

Einer der bekanntesten und einflussreichsten Philosophen der Antike, Aristoteles, soll eins gesagt haben: „We are what we repeatedly do. Excellence, then, is not an act, but a habit.“

Profis sind all jene die erfolgreich darin waren ihre Gewohnheiten so zu verändern, dass sie ihren persönlichen Zielen in die Hand gespielt haben. Diese angeborenen oder (viel wahrscheinlicher!) erlernten Gewohnheiten – erst täglich exerziert – machen in der Summe und nach einem Zeitraum X den großen Unterschied zwischen Erfolg und Niederlage. Die eigentliche Kunst liegt jedoch darin die anfallenden Kosten nicht zu berücksichtigen, sondern aktiv handeln. Warum? Weil die Kosten derart hoch sein könnten, dass ihr es euch noch anders überlegt – doch Erfolg akzeptiert keine Halbherzigkeit.

“You can’t climb the latter of success, with your hands in the pocket.“ – Arnold Schwarzenegger

Im weiteren Verlauf des Artikels erfahrt ihr, welche Gewohnheiten ein wahrer Profi instrumentalisiert, um die Ziele in seinem Leben zu erreichen und wie sich diese konkret äußern.

Was ihr wissen müsst…

  • Um „ein Profi zu werden“, hängt es einzig und allein von den Ansichten und Gewohnheiten ab.
  • Training ist, was ihr tut, nicht was (oder wer) ihr seid.
  • Diese sieben Tipps werden euch dabei helfen, sich den Reihen der Elitesportler anzuschließen, falls ihr sie befolgt.

Ein Profi werden: Die 7 Gewohnheiten der Erfolgreichen

Aus dem Englischen von O. „Rev“ R. / copyright by T-Nation.com & Charley Staley

„Der Unterschied zwischen einem Amateur und einem Profi liegt in seinen Gewohnheiten. Ein Amateur hat amateurhafte Gewohnheiten. Ein Profi hat professionelle Gewohnheiten. Wir können uns nie von unserer Angewohnheit befreien. Aber wir können die schlechten Angewohnheiten durch Gute ersetzen.“ – Steven Pressfield

Wenn der Kraftsport nur ein „Hobby“ ist und ihr niemals damit plant, ernster an die Sache heranzugehen, dann sind diese Tipps gegebenenfalls nichts für euch. Falls ihr jedoch bereit seid den nächsten Schritt zu gehen und den Wechsel von der Ausübung zum tatsächlichen Training zu bestreiten, habe ich sieben paradigmenwechselnde Hacks, die es euch erlauben werden diese Reise in Rekordzeit zu absolvieren.

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Erfolg ist das Ergebnis der richtigen Gewohnheiten, jahrelanger, harter und unermüdlicher Arbeit.

Wenn ich eine Liste mit den tiefsinnigsten Büchern, die ich je gelesen habe, erstellen müsste, dann würde eines von ihnen The War Of Art von Steven Pressfield lauten (Anm.: deutscher Titel.: „Morgen fange ich an… warum nicht heute?). Pressfield gestaltet eine verlockende und praktische Strategie zur Überwindung selbstauferlegter Straßensperren – wann auch immer ihr versucht, euch in irgendeiner signifikanten Art und Weise zu verbessern.

Euer Ziel mag es vielleicht sein eine Firma zu gründen, ein Roman zu schreiben, Fett zu verlieren oder ein Hochschulabschluss zu bekommen. Tatsache ist: Je wichtiger das neue Projekt für eure persönliche Entwicklung zu sein scheint, desto robuster werden die Straßensperren (sog. „roadblocks“) werden, die Pressfield „Der Widerstand“ nennt. Gegen diesen Widerstand anzukämpfen, ist der „Krieg“ (dt. für ‚War‘), auf den sich der Buchtitel bezieht.

Kurz gesagt: Um ein effektiver Soldat im Krieg der persönlichen Entwicklung zu werden, hängt es von eurer Fähigkeit ab, den Wechsel vom Amateur zum Profi absolvieren zu können. Pressfield hat sehr spezifische Definitionen für diese Begriffe, die unabhängig davon nichts damit zu tun haben, ob ihr euer Leben nach euren „Vorstellungen“ bestreitet oder nicht. Stattdessen haben sie mehr mit euren Ansichten und Gewohnheiten zu tun.

Weil es für uns alle hier so einfach ist, ein Amateur zu, werde ich euch mit den folgenden sieben Strategien zeigen, wie ihr „ein Profi werdet“:

Gewohnheit #1: Zeigt euch

Fuck GeneticsDan John sagt oft, dass der größte Erfolg darin liegt, sich zu zeigen. Stimmt. Sogar ein halbes hinterher geschobenes Workout ist viel mehr wert, als es gänzlich ausfallen zu lassen. Amateure erwarten naiverweise, dass jedes Workout eine wundervolle Erfahrung sein wird. Profis sind dankbar für die Zeiten, die gut verlaufen, aber sie sind auch darauf vorbereitet trotz Not zur Arbeit zu gehen. Während die Amateure jeden kleinen Erfolg feiern, nimmt der Profi das Credo der alten Gewichtheber an: „Es gibt keine Freude im Erfolg, keine Qual in der Niederlage.“.

Als ich für 2013 mein Training überprüfte, habe ich schnell zwei Dinge festgestellt: 1) Es war das beste Trainingsjahr in meinem gesamten Leben, und 2) war ich so konsequent wie noch nie in meinem Leben zuvor.

Sicher, ich hatte eine Vielzahl an glanzlosen Workouts und einige wenige von ihnen waren tatsächlich absolut beschämend. Abgesehen davon habe ich es hingekriegt, bislang 179 Einheiten in diesem Jahr zu komplettieren – und mehrere dieser Einheiten waren absolut herausragend.

Es ist witzig, denn wenn ihr euch einfach nur zu erkennen gebt, habt ihr immerhin eine Chance bekommen um erfolgreich zu sein.

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Gewohnheit #2: Verpflichtet euch

Malcolm Gladwell hat die Vorstellung populär gemacht, dass es mindestens 10.000 Stunden „tiefgreifender Praxis“ benötigt (was das Gehen an die äußersten Grenzen eurer Fähigkeiten beinhaltet, und nicht einfach nur Dinge zu tun, in denen ihr bereits gut seid), um der Meister in einer bestimmten Aufgabe zu werden.

Das heißt, dass ihr, falls ihr 5 Stunden in der Woche – und das jede Woche – im Studio verbringen würdet, die 10.000-Stunden Marke in ungefähr 38 Jahren knacken würdet. An diesem drastischen Maßstab gemessen, habe ich beinahe den halben Weg geschafft. Was ist mit euch? Wie ist das? Zusätzlich zu euren 5 Stunden im Studio verbringt ihr noch 5 Stunden die Woche mit dem Lesen und Lernen sämtlicher Artikel? Glückwunsch, ich vermute, ihr werdet nur 19 Jahre brauchen, um euch selbst einen Meister zu nennen!

Na hört mal, gemäß der sowjetischen Literatur, in der das Erreichen des Höhepunkts eines Athleten das Thema war, würde es nur zwischen 9 und 13 Jahren dauern – was gar nicht mal so schlecht wäre. Doch so oder so: Falls ihr ein Anfänger seid, der nach der Notlösung Ausschau hält, werdet ihr schnell von euren professioneller denkenden Kollegen überholt werden. Ihr solltet euch zu der Reise verpflichten.

Gewohnheit #3: Pflegt Geduld

Gemäß der Legenden war es üblich, dass die alten Meister des Martial Arts neue Schüler in ihrem ersten Lehrjahren dazu benötigten die Flure zu putzen und andere niedere Tätigkeiten durchzuführen. Warum? Weil der Meister es sich nicht leisten konnte, seine Zeit an denen zu verschwenden, die eine amateurhafte Mentalität besitzen.

Die meisten von uns sind darin interessiert größer, definierter und stärker zu werden. Während zu Beginn diese Attribute recht schnell kommen, sind die „Anfängerzuwächse“ in Kürze nichts als eine verblasste Erinnerung. Das ist der Punkt, an dem sich Profis von den Anfängern unterscheiden.

Wenn ihr einmal, sagen wir mehr als 5 Jahre „drin“ seid, fallen die Zuwächse immer geringer aus. Mit 20 Jahren werdet ihr glücklich darüber sein, wenn ihr 5 Kilogramm auf eure beste Kniebeuge legt oder wenn ihr 2 Kilogramm an Muskelmasse zunehmt. Wenn das für euch bereits zu viel des Guten ist, hört besser jetzt auf, weil es mit der Zeit nur schlimmer wird.

Gewohnheit #4: Legt Struktur an

Der Körper blüht in der Routine auf und der beste Athlet weiß das. Lance Armstrong war ein großartiges Beispiel solch einer athletischen Struktur, Drogen und persönliche Probleme außen vor gelassen. Jeder Tag war so streng und sorgsam geplant, wie bei einem Geschäftsführer eines der 500 umsatzstärksten Unternehmen der Welt. Armstrong hat oft gesagt, dass er in der Monotonie nicht nur aufblühte, sondern dies sogar mit Wolllust tat. Das heißt nicht, dass euer Leben nun total langweilig sein muss, um erfolgreich zu werden, aber ein gewisses Maß an Struktur ist die absolute Voraussetzung.

Ihr könnt im Studio nicht erfolgreich sein, wenn der Rest eures Lebens chaotisch abläuft. Bleibt lange auf, verpasst eure Mahlzeiten, vergesst eure Sportsachen, stresst euch mit eurer Freundin – dies sind alles sichere Zeichen dafür, dass ihr immer noch ein Anfänger seid.

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Gewohnheit #5: Keine Entschuldigung

In meiner gesamten Karriere als Kraftsport-Coach habe ich viele großartige Athleten mit großartigen Eigenschaften und fragwürdigen Methoden gesehen, aber keinen großartigen Athleten mit minderwertigen Eigenschaften – egal wie berechtigt ihre Gewohnheiten zu sein schienen. Das Problem mit Entschuldigen liegt in ihrer Einfachheit, sie zu finden, und in ihrer Verlockung, sie zu nutzen.

Gewohnheit #6: Bereitet euch vor

Als ich das erste Mal mit der Aufgabe, um die 20 Pfund Körperfett zu verlieren, angefangen habe mit Coach Eric Helms zusammen zu arbeiten, habe ich schnell herausgefunden, dass ich nicht vorbereitet war. Die Makros, die er von mir zu essen verlangte, waren mir so fremd…da hätte ich genauso gut irgendwo im Ausland in die Speisekarte gucken können – ich hätte nichts verstanden! Ich habe Eric sofort eine E-Mail geschrieben, um ihn wissen zu lassen, dass ich meinen Start um zwei Wochen nach hinten verschieben muss.

Ich machte dann einen speziellen Ausflug zum Lebensmittelmarkt, in dem ich sorgsam nach Nahrungsmitteln und Mahlzeiten gesucht habe, die ich in meinem neuen Ernährungsplan essen könnte. Ich habe die Etiketten einzelner Nahrungsmittel abfotografiert, bin nach Hause gegangen und habe mir direkt acht „Standardmahlzeiten“ zusammengestellt, die ich dann auf meine täglichen Makros abgestimmt habe.

In den ersten drei Wochen habe ich nichts anderes als diese acht Mahlzeiten gegessen, so dass ich Dinge so einfach wie möglich gestalten konnte, während ich meine neue und ungewohnte Ernährungsweise angenommen habe. Nachdem der erste Schock abgeklungen ist, habe ich weitere Mahlzeiten zu meinem Plan hinzugefügt.

Übrigens, ich hoffe, ihr habt bereits den Zusammenhang zwischen Punkt vier und sechs bemerkt: Je besser die Struktur und Ordnung in eurem Leben sind, desto einfacher wird sich eure Vorbereitung gestalten.

Gewohnheit #7: Bleibt realistisch


Die letzte Warnung ist möglicherweise die Wichtigste. Anfänger scheitern oft daran, sich die vorangegangenen sechs Gewohnheiten –  aus Angst vor dem Scheitern – anzueignen. Auf der anderen Seite verspüren die Profis so eine Angst nicht, weil sie realisiert haben, dass sie und ihre Arbeit zwei unterschiedliche Paar Schuhe darstellen.

Denkt doch mal nach! Falls eure gesamte Bedeutung für das Wohlbefinden unausweichlich daraus zu schließen ist, ob ihr in eurer Nebentätigkeit Erfolg habt oder nicht, wird es einen gewaltigen Satz an Eier brauchen, sich zu einem Level zu bekennen, welches ihr benötigt um erfolgreich zu sein. Falls ihr lediglich halbherzig an die Sache rangeht, besitzt ihr bereits die Begründung für euer Scheitern – eine eingebaute Ausstiegsstrategie.

Das gesamte Selbstwertgefühl eines Anfängers basiert auf seinen Resultaten. Auf der anderen Seite gehen die Profis einfach nur zur Arbeit, Tag für Tag. Sie sind nicht allzu sehr über ein gutes Training begeistert und sie verlieren ihren Kopf nicht darin, wenn es nicht so gut läuft – weil sie in den beiden Fällen wissen, dass sie am nächsten Tag wieder zurück zur Arbeit gehen werden, so wie sie es immer tun. Zehn Jahre später, wenn sie nach ihrem „Erfolg über Nacht“ gefragt werden, lächeln sie nur und schütteln ihren Kopf.

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Der Trott (“Grind”)

Die besten olympischen Gewichtheber und Kraftdreikämpfer besitzen die Mentalität eines Mönches. Jeden Tag ist es dasselbe – nur ihr und die Langhantel in einem privaten Wettstreit. Sobald ihr die Phase des Anfängers beendet habt, beginnt der Alltagstrott. Meistens gewinnt die Hantel, aber gelegentlich, ab und zu, werdet ihr der Eine sein, der als Sieger hervorgeht. Und dann beginnt am nächsten Tag der alltägliche Trott wieder vom Neuen.

Wenn ihr also bereit seid die Profikarte zu ziehen, müsst ihr euch in geduldiger, strukturierter und geordneter Art und Weise an den Prozess binden. Die permanente Vorbereitung hat Priorität und entschuldigt euch nicht für euer Versagen, auch wenn diese Entschuldigungen legitim sind.

Letztendlich ist Training etwas, was ihr tut, nicht wer ihr seid. Schafft einen gesunden Grad der Trennung zwischen euch selbst und euren Talenten. Nur dann werdet ihr die Freiheit haben, euch voll und ganz auf euer Handwerk festzulegen. Tut all dies und ihr müsst nur noch eure Medaillen aufsammeln.


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Bildquelle Titelbild: Flickr / Sudhee ; CC Lizenz


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  • pittbrett

    etwas zu tun was einem keine Freude macht ist doch völlig sinnlos.
    diese menschen verpassen das ganze leben inkl. sich selbst.
    das ist keine professionalitt sondern Konditionierung, vergleichbar mit sucht aber ohne Freude. beistern würde mich jemand, der 10 jahre lang voller Euphorie trainiert und dann einfach aufhört. keine lust mehr.