Die Philosophie der Körperkultur

  • von
  • 3

Von Christian Zippel  |

Der Begriff klingt ein wenig verstaubt. Leider. Andererseits ist dies jedoch ein gutes Zeichen. Seien wir doch einmal ehrlich: Die gesamte moderne Sparte ernsthafter Körperentwicklung krankt von vorne bis hinten.

Das hat viele Gründe, die sich einerseits durch marktwirtschaftliche, andererseits durch pharmakologische Entwicklungen, vor allem jedoch durch die sich stark etablierende Oberflächlichkeit unserer Gesellschaft etabliert haben.

Die Philosophie der Körperkultur

Die Kultivierung des eigenen Körpers als Einheit ist fast vollständig in Vergessenheit geraten. Heute zählt nur noch der Schein – die Erscheinung. Muskelmasse und Leistung um jeden Preis ist die Devise. Doch Gesundheit und Würde des einzelnen Individuums und der gesamten Disziplin bleiben dabei auf der Strecke.

Diese Entwicklung ist alles andere als begrüßenswert, aber sie zu verdammen bringt auch nichts. Jeder ist seines Glückes Schmied und jeder kann frei entscheiden, welchen Weg er mit seinem Leben beschreiten möchte. Was haben wir also für Möglichkeiten?

  1. Bodybuilding
  2. Fitness
  3. Körperkultur

Die Entscheidung für einen dieser drei Wege hängt natürlich vor allem davon ab, wie man sie definiert. Gerne würde ich die jeweiligen Ideale die hinter diesen Begriffen stehen hochhalten, derartige Träumereien bringen uns im Moment jedoch nicht weiter. Sehen wir uns lieber einmal die realen Verhältnisse an:

Bodybuilding

Körperkultur4

(Bildquelle: YouTube / Bodybuilding Documentary)

1. Bodybuilding betreiben all diejenigen, denen es primär um die Erscheinung ihres Körpers geht – sprich, um Muskelmasse. Beständig mehr Muskulatur aufbauen zu wollen ist ein durchaus nachvollziehbares Ziel und der Griff zu pharmakologischer Unterstützung liegt dabei nahe – für sehr viele.

Wenn man sich schon Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat und Jahr für Jahr für jedes weitere Gramm Muskelmasse abkämpft wie ein Berserker, weshalb sollte man es dann nicht rasant beschleunigen, wenn es sowieso schon alle wirklich erfolgreichen Bodybuilder und die meisten Leistungssportler machen und sogar im eigenen Studio die breitesten Kanten bereits hohe Dosen fahren? Verfügbar ist es sowieso. Und seien wir doch einmal ehrlich: Wollen wir alle nicht ebenso erfolgreich sein? Weshalb sollten wir auf einen derartigen Erfolg verzichten, wenn er doch schon zum Greifen nahe liegt?

Ist Steroidkonsum nicht sogar die logische Folge von Bodybuilding?

Dopingfreies Bodybuilding scheint dabei bereits ein Widerspruch in sich zu sein und jeder, der sich in dem Milieu einigermaßen auskennt, weiß das auch. Die Grenzen sind hier viel zu verwaschen. Was ist natural und was nicht? Wer ist natural und wer nicht? Und lohnt es sich überhaupt, mit den vergleichsweise geringen Erfolgen naturalen Trainings, sich von oben bis unten mit Selbstbräuner einzureiben, um dann halbnackt auf einer Bühne herumzustolzieren, während die spätpubertierende Steroidgang im nächsten Fitnessstudio mit bedeutend weniger Aufwand bessere Erfolge zu bieten hat? Irgendwas stimmt da doch nicht. Die Verhältnisse sind aus dem Ruder geraten und zwar dramatisch. Das ist die Schizophrenie des modernen Bodybuildings.

Im Bodybuilding geht es nun einmal um möglichst viel Muskelmasse und das ist auch das einzige, was die Menschen an der Freakshow ‘Bodybuilding’ interessiert. Immer gewaltigere Massemonster schlüpfen aus ihren Studios ans Tageslicht und präsentieren sich auf der Bühne des Wettkampfes. Wen interessieren da noch ein paar versprengte Bodybuilder, die dopingfrei nur einen geringen Bruchteil dieser muskulären Entwicklung aufweisen können?

So gut wie niemanden, mal abgesehen von den wenigen, die selbst davon betroffen sind.

Bodybuilding ist eine Wettkampfsportart und die Erfahrung hat gezeigt, dass es, sobald falscher Ehrgeiz und viel Geld mit ihm Spiel sind, keine fairen Wettkämpfe gibt – leider, aber so ist der Mensch nun einmal. Das ist seine Natur.

Man kann es jedoch auch genau anders herum formulieren, vielleicht fühlt man sich ja so wohler: Die wahre Fairness im heutigen Bodybuilding liegt darin, das ausnahmslos jeder betrügt (oder betrügen kann). Das ist kein Geheimnis und die gesundheitlichen Folgen werden zwar regelmäßig ignoriert, sind aber ebenfalls hinlänglich bekannt.

Es ist zwar offiziell verboten, aber wen – außer ein paar schockiert spielenden Bürgern hinter ihrer Heilen-Welt-Fassade – interessiert das schon? Zumindest nicht all die Verantwortlichen, Mediziner, Sponsoren, Wissenschaftler und Athleten. Die einen wissen Bescheid und geben es zu und die anderen wissen Bescheid, wollen es aber nicht wahrhaben und verdrängen es und im Leugnen gibt es da auch ein paar wirklich herausragende Spezialisten.

Philosophie_der_Koerperkultur3

(Bildquelle: YouTube / Bodybuilding Documentary)

Natural Bodybuilding ist dabei ein ehrenhafter Versuch, aus dieser Entwicklung auszusteigen, aber dies ist ein Kampf gegen Windmühlen, der zusätzlich nur zur Lagerspaltung in einer sowieso schon wenig ernst genommenen Randgruppe führt. Die Einführung naturaler Verbände im Bodybuilding gleicht dabei der Gründung einer eigenen Fußballliga mit unbestechlichen Schiedsrichtern. Ein solches Vorgehen diskreditiert immer die andere Gruppe, von der man sich auf diese Weise zu distanzieren versucht.

Des Weiteren muss allein die Tatsache, dass man sich gewisse Prinzipien auf die Fahne schreibt, noch lange nicht bedeuten, dass diese auch eingehalten werden. Die vergangene und aktuelle Geschichte zeigt, dass gerade die größten Prinzipienreiter oft diejenigen sind, die bei der Einhaltung derselben am krassesten versagen können. Einen schönen Gruß an die Kirche, wo Sackrileg und Blas-phemie offensichtlich groß geschrieben werden. Hier stellt sich immer die Frage, die bereits der römische Satirendichter Juvenal vor fast zweitausend Jahren in den Raum geworfen hat: Quis custodiet ipsos custodes?Wer bewacht die Bewacher?

[irp]

Sehen wir den Tatsachen also ins Gesicht

Die gängigen Klischees haben sich etabliert und sie werden auch offenherzig immer wieder aufs Neue bestätigt. Aus diesem Grund wird sich auch nichts an dieser Entwicklung ändern. Es wird immer extremer werden, denn einerseits werden die beteiligten Forscher immer weitere Fortschritte machen und andererseits ist es genau das, was die Masse will. Die Zeit der 70er Oberarme wird kommen und auch diese werden nur eine weitere Stufe auf der Treppe des Bodybuildings sein. Schon heute reißen Sehnen, versagen Organe und so mancher Athlet fällt auch ins Koma, wird Gouverneur oder bringt in Rage seine Freundin samt Mutter um die Ecke. Es geht also hoch her…

Doch eine Frage wird dabei immer lauter: Bodybuilding, quo vadis?

Fitness

2. Fitness hingegen ist nur ein schlechter Scherz. Kein Mensch, der ernsthaft darin bestrebt ist, seinen Körper überdurchschnittlich weiterzuentwickeln, will einfach nur fit sein. Er will viel mehr.

(Bildquelle: Flickr / US Army ; CC Lizenz)

(Bildquelle: Flickr / US Army ; CC Lizenz)

Versteht mich nicht falsch. Fitness ist ein sehr wertvolles Konzept für all diejenigen, die ihre körperliche Entwicklung selbstverschuldet so weit haben schleifen lassen, dass sie mehr als nur unterdurchschnittlich geworden ist. Wer so weit in die eigene Trägheit hinabversunken ist, muss erst einmal wieder aufrecht gehen lernen. Fitness ist das Programm, das ihnen dabei behilflich sein wird. Schwach ist schließlich niemals der, der schwach ist, sondern nur der, der auch schwach bleibt.

Wer jedoch bereits des Gehens mächtig ist, aber bedeutend mehr aus seinem Potential herausholen möchte, wird sich früher oder später mit Fitness nur bremsen. Er braucht mehr und will mehr: Mehr Anspruch, mehr Leistung und mehr Entwicklung insgesamt.

Dabei geht es bei weitem nicht mehr nur um ein kurzes Pflicht-Fitnessprogramm zwischen Beruf und Freizeit, das es sowieso nicht schaffen wird, all die Verfehlungen eines körperschädigenden Lebensstils wieder auszubügeln.

Hier bedarf es einer entsprechenden Lebensweise, die nach grundlegenden Zielen und Werten ausgerichtet ist – einer neuen Denk- und Sichtweise auf die Welt und das eigene Leben.

[irp]

Körperkultur

(Bildquelle: Wikimedia.org / ; CC Lizenz)

Steeve Reeves, 1950 Mr. Universe (Bildquelle: Wikimedia.org / Mike Mahler; CC Lizenz)

3. Körperkultur ist die Kultivierung des eigenen Körpers. Das mag auf den ersten Blick sehr nichtssagend klingen, aber es steckt eine Menge dahinter.

Erst einmal steht da eine gewisse Bescheidenheit im Raum: Körperkultur ist keine Wettkampfsportart. Es ist überhaupt keine Sportart. Es ist eine Philosophie. Eine Philosophie, die es schon solange gibt, seit es denkende Menschen gibt, die sich ihrem Körper und seinem Potential bewusst sind.

Da der Aspekt des Wettkampfes mit anderen Rivalen weg fällt und man damit auch kein Geld verdienen kann, bedarf es hier keines Dopings oder sonstiger unsportlicher und gesundheitsschädigender Verfehlungen.

Gesundheit ist hier nämlich ebenso wichtig, wie eine maximal mögliche Steigerung der eigenen körperlichen Entwicklung. Wenn es hier überhaupt einen Wettkampf gibt, dann ist es immer nur der gegen die eigenen Schwächen und hier kann jeder immer wieder aufs Neue obsiegen, egal wie schwach und klein er im Vergleich zu anderen erscheinen mag. Hier geht es darum, heute besser zu sein als gestern und morgen besser als heute.

Doch eine positive Entwicklung kann nicht für immer andauern und seien wir einmal ehrlich: Im Zuge unseres Lebens ist es nicht wirklich notwendig, unbedingt einen Zentner mehr oder weniger auf der Hantel oder auf den Knochen zu haben – sie werden sowieso wieder gehen. Was wirklich von Bedeutung ist, ist die richtige Einstellung, denn die kann man – einmal gefunden – auch für immer behalten und beständig verfeinern und stärken, so lange man lebt.

Im Bodybuilding kommt es vor allem auf möglichst viel Muskelmasse an. In der Körperkultur hingegen auf die richtige Einstellung.

Während somit im System des Bodybuildings nur diejenigen zu den vorübergehenden Gewinnern gehören, die die beste Genetik und pharmakologische Unterstützung zur Verfügung haben, so kann im Sinne der Körperkultur jeder einzelne Mensch unabhängig seiner genetischen Anlagen und ohne die Ratio der Pharm wirklich und dauerhaft erfolgreich sein.

Ein Meister ist hier nicht der, der andere beherrscht, sondern der, der sich selber zu beherrschen weiß, der nicht Schwächere besiegt, sondern vielmehr seine eigenen Schwächen.

Es ist dieser bescheidenere Weg der Körperkultur, der den Körper insgesamt in das Zentrum der Aufmerksamkeit hebt und somit nicht nur seine Erscheinung und seine Leistung von Bedeutung sind, sondern auch seine Gesundheit, seine Funktionalität und seine anderen Fähigkeiten. Erst diese Schwerpunktsetzung erlaubt es einem Menschen, auch eine gewisse Würde in seine körperlichen Bestrebungen hineinzulegen. Denn überall dort, wo der Wettkampf schmutzig wird und die eigene Natur und Gesundheit an Bedeutung verliert, da entschwindet auch die Würde. Würde ist zwar nicht alles, aber ohne Würde verliert alles seinen Glanz und seine Aufrichtigkeit.

Die Kultivierung des eigenen Körpers ist somit einzigartig. Ihr Ziel ist die Perfektionierung des eigenen Körpers im Rahmen des eigenen naturgegebenen Potentials!

Perfektionierung ist hierbei jedoch kein festes, starres Ziel, sondern vielmehr mit beständiger aufrichtiger und somit würdevoller Weiterentwicklung gleichzusetzen. Solange ein Mensch gesund ist, solange kann er sich auch weiterentwickeln. Aus diesem Grund steht die Gesundheit hier ganz oben. Sie ist das Fundament jeglichen langfristigen menschlichen Handelns und somit auch die notwendige Bedingung dauerhafter Entwicklung.

Alle Wege, die man im Rahmen der Körperkultur geht und alle Mittel, die man dabei verwendet, sollten immer am Maßstab der Nachhaltigkeit gemessen werden. Nachhaltigkeit ist dabei das Prinzip, dass wir unseren Körper immer nur so Nutzen sollten, dass er auch für weitere Nutzungen erhalten bleibt. Körperkultur ist somit eine reine Förderung des eigenen körperlichen Daseins und zwar in allen nur erdenklichen Belangen.

Das ist die Philosophie der Körperkultur und um diese geht es mir. Ihr Motto lautet:

Mens fortis in corpore forti – Ein starker Geist in einem starken Körper

(Bildquelle: Wikimedia.org / ; CC Lizenz)

Körperkultur der Klassik (Bildquelle: Wikimedia.org; Public Domain Lizenz)

Die Entscheidung zu dieser Form der körperlichen Entwicklung ist nämlich eine Frage der persönlichen Einstellung, des Charakters und somit des Geistes. Nur der Geist, der stark und unabhängig ist, wird den Verlockungen anderer körperschädigender und maßloser, aber auch durchschnittlicher und unterfordernder Wege entsagen können und sich für eine Lebensweise entscheiden, die es ihm ermöglicht, stark, schön und gesund zu werden, zu sein und zu bleiben.

In gewissem Sinne ist dies das klassische, ursprüngliche Verständnis von Körperkultur, wie es bereits 1904 von Eugen Sandow in seinem Buch „Kraft und wie man sie erlangt“ festgehalten wurde:

„Den ganzen Körper beharrlich und fortwährend erziehen, so dass er zuletzt zu allem fähig ist, was gesunde Organe und vollkommen entwickelte Muskeln leisten können, das ist Körperkultur. Die Erziehung, kurz gesagt, eines absolut vollkommenen Körpers, das ist Körperkultur. Die Schäden auszumerzen, für die die Civilisation und all die Anhängsel, die sie in ihrer Begleitung mit sich gebracht hat, verantwortlich gewesen sind, indem sie die Menschen ihre Körper leicht vernachlässigen liess, das ist das Ziel der Körperkultur.“

Aus diesem Ideal ist das moderne Bodybuilding erwachsen, doch es hat sehr schnell seine Wurzeln verloren. Körperkultur ist somit nichts anderes, als Bodybuilding im klassischen Sinne. Wenn ich folglich positiv von Bodybuilding schreibe, dann schreibe ich immer von dieser ursprünglichen Form des Bodybuildings. Aus Gründen der Übersichtlichkeit halber und da sich die Zeit weder umdrehen, noch die Zukunft des Bodybuildings aufhalten lässt, werde ich von nun an diesen alten und verstaubten Begriff verwenden, in der Hoffnung, dass Du und andere das in ihm liegende Potential zu sehen vermögen:

Körperkultur: Mens fortis in corpore forti – Ein starker Geist in einem starken Körper. Welchen Weg wirst Du wählen?


Opt In Image
Werde zum Fitness- & Ernährungsexperten!
Schlanker, stärker, ästhetischer, gesünder!

Abonniere unseren Newsletter und erhalte - neben weiteren hochwertigen und einzigartigen Infos rund um Fitness, Gesundheit & Ernährung - regelmäßige Updates und Neuigkeiten rund um Aesir Sports.

Unser Versprechen: Kein Spam - nur 100% Aesir Sports!


Über Christian Zippel

Dr. Christian Zippel ist Urheber des 2013 geschlossenen und offline genommenen Kraftsport- und Bodybuilding-Blogs „Der Wille zur Kraft“. Er ist mehrfacher Autor, darunter von Werken wie „Der Wille zur Kraft – Die zehn Gebote kompromissloser Leistungssteigerung“, „HFT: Hochfrequenztraining & Autoregulation“ „Rosenrot – Oder die Illusion der Wirklichkeit“, „Leider geil, fett & faul“ oder „80/20 Fitness – Wenig investieren, viel erreichen“ und promovierte im Bereich der Philosophie.

Auch wenn er sich vielleicht selbst nicht so bezeichnen würde, so ist Christian doch das, was man als „Neuzeit-Philosoph“ bezeichnen könnte. Seine Werke und Artikel – selbst jene, die sich der Leibesertüchtigung verschrieben haben – sind durchtränkt mit philosophischem und erziehendem Charakter. Seine Lehrer? Seneca, Nietzsche, Bruce Lee. Sein Motto? Die Einheit von Körper und Geist. Mens fortis in corpore forti – ein starker Geist in einem starken. Körper.

Er selbst hat sich weitestgehend aus dem Internet zurückgezogen und ist nicht mehr in Blogs oder Foren aktiv. Die hier veröffentlichten Artikel sind aus seinem früheren Blog „Der Wille zur Kraft“ übernommen, da er sie kurz vor Torschluss zur Verfügung gestellt hat.

2014 gründete Christian den Fitness-Buchverlag „Faszination Fitness“, der vor kurzem mit seinem Erstlingswerk von sich reden machte, einem Crowdfunding-finanziertem Buchband namens „Stark & Schön“ in Zusammenarbeit mit Corinna Walther und Andreas Trienbacher.

Wer für ein Coaching oder geistigen Austausch den direkten Kontakt zu Christian sucht, der wird hier fündig: http://www.christian-zippel.de

Besuche meine Website
Alle Beiträge ansehen



Bildquelle Titelbild: Steeve Reeves


Opt In Image
Werde zum Fitness- & Ernährungsexperten!
Schlanker, stärker, ästhetischer, gesünder!

Abonniere unseren Newsletter und erhalte - neben weiteren hochwertigen und einzigartigen Infos rund um Fitness, Gesundheit & Ernährung - regelmäßige Updates und Neuigkeiten rund um Aesir Sports.

Unser Versprechen: Kein Spam - nur 100% Aesir Sports!

  • facebook
  • googleplus
  • twitter
  • linkedin
  • linkedin
  • linkedin
  • Klasse Artikel. Deckt sich zum Großteil auch mit meiner Meinung. Gerade der Teil mit der Körperkultur (ein Wort, welches oft in einem etwas abwertenden Zusammenhang genannt wird) ist sehr gut geschrieben. Viele denken nur daran wie viel Sie heute drücken können, ohne dabei an Ihre Gesundheit zu denken.
    Nur das Thema Fitness wird in meinen Augen etwas zu abwertend behandelt. Hier sollte man über den Tellerrand sehen und nicht nur uns Körperkult’ler sehen, sondern jeden, der einen ehrlichen Sport betreibt um sich fit zu halten. Und diesen gehört in meinen Augen auch Anerkennung

  • Bob

    Interessanter und sehr lesenswerter Artikel. Und z.B. in der ehemaligen DDR gab es zu diesem Thema Körperkultur sogar eine eigene Sportbewegung. In der sogenannten “Kulturistik” wollte man diese Komponenten aus Kraft, Athletik und Harmonie miteinander verbinden. Leider ist vieles von dieser Randsportart in Vergessenheit geraten.

  • Mr. Reeves war Wettkampf-Bodybuilder, ihn als Beispiel für Körperkultur anzuführen, ist irreführend, auch dieser Mann hat sich Spritzen gesetzt, lege aber dennoch Wert auf Proportionen.