Sei extrem: Mach was Du willst, aber dann steh auch dazu!

Sei extrem: Mach was Du willst, aber dann steh auch dazu!

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Von Christian Zippel   |

Die eigene Gesundheit mit Füßen zu treten, ist seit je her en vogue. Prinzipiell machen wir Menschen halt das, was wir wollen und nicht das, was gesund ist. Sind wir mal ehrlich: Wenn ich die Gesundheit nicht benötigen würde, um meine körperliche und geistige Entwicklung voranzutreiben, dann würde ich sie mit deutlich weniger Respekt behandeln.

Das eigene Leben wird nicht dadurch wertvoll, dass es gesund ist und grundlos erhalten wird, sondern dadurch, dass es gelebt und verbraucht wird. Bis zum letzten Atemzug soll es dadurch einen Wert erhalten, dass es einem bestimmten Ziel unserer Wahl folgt – ganz egal ob das Spaß, Kampf, Gewinn oder Verzicht ist. Aber leben, um einfach nur zu leben – ist das nicht einfach nur hohl; hohl und unausgefüllt?

Wenn schon, denn schon

Das eigene Leben nur halbseiden zu spinnen, ist der Anfang vom Ende. Späne müssen fallen, soll das eigene Schaffen der Welt Fluch und Segen zugleich sein. Verflucht sei die Normalität der langen Weile und Gültigkeit des ewig Gleichen und gesegnet seien die Auf und Abs des individuellen Werdegangs, welcher sich zu lebendig für die Ebene glaubt und sogar lieber fällt, als einfach nur still zu halten.

Was lebt, will sich regen – selbst dann, wenn es sich dadurch zerstört. Der Mensch will seine Spuren hinterlassen, um der Welt einen unvergleichlichen Stempel aufzuprägen, um ihr klar zu machen, dass sie ihn zwar erschaffen hat, aber dass sie dafür auch die Konsequenzen zu tragen hat, dass sie nicht unabdingbar über ihn verfügt, dass er sein eigener Herr ist und nicht bereit ist, fremden Bestimmungen zu folgen – und sei es auch nur aus dem Trotze seiner Hilflosigkeit heraus.

Faust oder Werther – Hauptsache Goethe

(Bildquelle: Wikimedia / Beek100 ; CC Lizenz)

Das Spiel mit dem Teufel: Faust riskierte alles, als er sich auf Mephisto einließ. Das “Leben am Limit” könnte wohl nicht besser definiert werden. Auch heute noch gehen viele Menschen einen sprichwörtlichen “faust’schen Deal” ein. Oft geht es dabei um Geld und Ruhm, (Bildquelle: Wikimedia / Beek100 ; PublicDomain Lizenz)

Mit dem Teufel kann man sich nur vereinen, wenn man auch an Gott glaubt. Ob man als Faust diesen Pakt einzugehen gedenkt um das Gretchen der Begierde aufs Korn zu nehmen oder sich ruhelos den Tatendrang des Werther durch den Kopf gehen lässt, ist einerlei und doch alles andere als banal.

Wer jedoch hoch hinaus will, muss den Werther spielen und all dies des eigenen Selbstes morden, was ihn am Boden der Ebene festhält und an die Normalität der eigenen Verdammnis kettet. Ketten sind dazu da um gesprengt zu werden. Wen sie halten, der beschämt die Herausforderung ihres klammernden Griffes. Wer sich nicht regt und nicht weiter will, der will gar nichts, der ist nicht bereit zu leben, der sitzt nur aus, was er für unvermeidbar hält. Wer die Ketten nicht bricht, den haben sie gebrochen.

Viva la muerte

Leben kann tödlich sein. Der Tod reinigt, was das Leben versaut. Aber ist das Leben überhaupt Leben, wenn man es vollkommen rein hält und nie versaut? Wie trist wäre das, wenn man sich in jedem Denken und Handeln von den Ketten der Gesundheit binden ließe und den eigenen Körper so sehr schonte, um seiner Existenz nur den Grund der Unversehrtheit zu liefern?

Gesundheit – der gläserne Pantoffel unserer Gesellschaft. So zerbrechlich und gerade deswegen so wertvoll, aber wer mit ihm ein Tänzchen wagt, kann so einiges erleben, was ihm Vernunft und Vorsicht nie zu offenbaren wagten, kann in Sphären des eigenen Erlebens vorstoßen, die jenseits vom Gut und Böse der Norm liegen.

Das ist der Lohn der Unvernunft

Er kann teuer werden, aber was billig ist, kann noch mehr kosten – nämlich das eigene Leben und Potenzial, es bis zum letzten Atemzug so auszukosten, wie man es selbst für richtig erachtet. Das ist eine Frage des Geschmacks; oftmals auch der Geschmackslosigkeit. Stumpf ist Trumpf, will man den Vorhaltungen der perfiden Einöde unserer sozialen Heuchelei nicht auf den Leim gehen und das eigene Leben nicht der Trophäensammlung fadenscheiniger Kleingeistigkeit zum Opfer darbieten – wie so viele zuvor und so viele danach.

„Sei was Besonderes“

…denken wir uns dann. Aber was macht uns zu etwas Besonderem? Es ist die Bereitschaft, etwas zu riskieren! Etwas, was uns aus dem Durchschnitt erhebt und zwar mindestens so weit, dass das All-Gemeine nicht überlebt.

Wer dabei seine Chancen verspielt, hat Pech, aber wer überhaupt nicht spielt, hat Angst. Doch Angst wovor? Vor dem Vergehen, vor der Versehrtheit, vor dem Versagen? Der Gründe sind da viele und doch sind sie nicht bindend für den, dem es in seinen Ketten zu eng wird. Soll er vernünftig bleiben und sich nicht regen oder soll er regieren und sich lieber selbst zu Grunde richten, bevor es die Zeit übernimmt?

Sei extrem: Mach was Du willst, aber dann steh auch dazu!

Lebe extrem

(Bildquelle: Wikimedia / Adha65 ; CC Lizenz)

Die meisten Menschen wollen nur die guten Momente in ihr Leben lassen. Aber woher weiß man, was die guten Momente sind, wenn es kein ebenbürtiges Pendant dazu gibt? Ohne Tiefen auch keine Höhen. (Bildquelle: Wikimedia / Adha65 ; CC Lizenz)

Es sind die Extreme – die Höhen und Tiefen eines Lebens, welche dieses erst wirklich lebenswert erscheinen lassen. Wer will schließlich einfach nur sein, um zu allem zu sagen „Nein“? Ist es nicht viel reizvoller auch und gerade dort den Federhandschuh aufzunehmen und auszuspielen, wo man vor allem selbst auf den Spiel steht?

Ist es nicht töricht, dabei auszublenden, dass man sich diesen Handschuh selbst hingeworfen hat, wie ein Esel, der sich die Möhre, die er sich vor Augen hält selbst dorthin glaubt? Bringen wir uns nicht selbst ins Spiel der Wagnis, um uns wichtig zu fühlen, uns eine Aufgabe zu geben, die schlussendlich nur dadurch Bedeutung erhält, dass wir sie uns als bedeutungsvoll einbilden?

Klar… but who cares? Will man lachen, so muss man das Leben kitzeln, will man siegen, so muss man kämpfen, will man leben, so muss man was riskieren und bereit sein, den Werther zu spielen. Je extremer, desto lebendiger – insbesondere durch das Wagnis daran zu scheitern und zu sterben.

Vielleicht, vielleicht…

…gewinnt der ein oder andere dabei sogar, vielleicht hat er Glück und Fortuna küsst ihm gerade dann den Allerwertesten, wenn er es am nötigsten bedarf. Doch ist das wirklich wichtig? Ja durchaus… Zu kämpfen und zu siegen ist schon was Feines, aber nicht alles. Der wahre Sieger ist der, der sich auch durch Verlust nicht verbiegen lässt, der überheblich genug ist, um dem Leben die Stirn zu bieten und selbst im Untergang zu lächeln.

Im Grunde ist diese Überheblichkeit oftmals alles, was ihm bleibt, will er nicht zum Spielball zufälliger und notwendiger Entwicklungen werden, die ihm eigentlich völlig einerlei sind – ebenso wie er auch ihnen. Was will die Welt denn überhaupt von ihm? Ohne Bitte hat sie ihn ins Leben geschmissen und irgendwann wird sie ihm ebenselbiges auch wieder entreißen. Was das alles soll, wird er nicht erfahren, ob es überhaupt ein „Soll“ gibt, bleibt fraglich und ebenso auch alles andere.

Da kann er sich das eigene Leben organisieren und legitimieren wie er möchte – global betrachtet sind das nur die fadenscheinigen Fassaden inmitten universeller Absurdität, die ihm die Scheuklappen bieten, die notwendig sind, um dem eigenen Walten und Schalten einen Sinn vorzuheucheln und mag es auch nur der sein, sich an das eigene Sein zu klammern. Doch was ist schon Verlust? Alles ist flüchtig und wirklich verlieren wird nur der, der Angst hat, zu verlieren. Wem es jedoch einerlei ist, der kann auch nichts verlieren.

Nur aus Konsens bleiben wir auf dem gesamtgesellschaftlichen Kurs. Was alle machen, kann ja nicht verkehrt sein – denken sich alle und machen das, was sie so machen, weil sie es machen. Aber wer will da nicht gerne mal drüber lachen und sein eigenes Ding durchziehen? Aus der Reihe tanzen und dem eigenen Schicksal etwas vorzuschranzen?

Soll man da nicht einfach nur zur Spritze greifen?

(Bildquelle: Flickr / Steven Depolo ; CC Lizenz)

Der “faust’sche Deal” im Bodybuilding für wenige Jahre Ruhm und Ehre: Der Griff zu Steroiden. Doch ist es das wirklich wert? (Bildquelle: Flickr / Steven Depolo ; CC Lizenz)

Steroide sind durchaus ein Weg, etwas zu riskieren und dafür fürstlich belohnt werden. Es ist weder vernünftig, noch vorsichtig, aber dennoch machen es Millionen – viele davon sind normale intelligente Bürger; aber jeder Mensch birgt das Potenzial der Unvernunft in sich. Will er es knechten, sublimieren oder ihm vollkommen freien Lauf lassen? Das liegt ganz allein bei ihm. Stoffen ist extrem und das ist auch der Reiz daran. Es gibt eine klare Linie vor – hier gibt es kein Zurück mehr. Auf diese Weise verpflichtet man sich für ein Spiel und gibt hier mehr als nur viel.

Die Extreme unseres Seins sind die Gipfel, die es deswegen zu steigen lohnt, weil sie einem das Risiko eigener Waghalsigkeit zum Genuss werden lassen. Je höher man hier kommt, desto einsamer wird man dabei und desto eisiger peitschen einem die Winde der Höhe entgegen. Die Toleranz anderer schrumpft und doch fühlt man sich sogar dadurch bestätigt, denn was Hinz und Kunz nicht mögen, kann doch so verkehrt nicht sein?!

Das Spiel mit dem Hormonspiegel…

…mag das eigene Leben zu gewaltigen Höhen befördern und ebenso gilt dies auch für andere Rauschmittel und exzessive Verausgabungen bei denen Unvernunft und Bodenlosigkeit Hochzeit feiern. Natürlich ist das absolut unverantwortlich – aber wen interessiert das schon wirklich, also wirklich, wirklich? Hat die Vernunft uns je wirklich das eigene Leben voll auskosten lassen? Ist sie nicht zu trocken, um mit ihr zu rocken? Der Mensch hat sein Leben, um damit machen zu können, was er will… Vernunft spielt hier keine Rolle. Sie spielt nie eine Rolle – mal abgesehen von den nachträglichen Versuchen der Begründung, wo sie es dann doch noch schafft, fünfe gerade sein zu lassen.

Aber es gibt noch eine Sache, die deutlich extremer und riskanter ist als all das zusammen und zwar den Wahnsinn all dies aus eigener Kraft schaffen zu wollen, ohne sich dabei auf Äußeres zu verlassen. Extrem, weil es die Wahl der Mittel beschränkt. Riskant, weil es zum Scheitern verurteilt ist. Es ist borniert, zu glauben, man könne Körper und Leistungen – wie ihn die einschlägigen Medien suggerieren – rein natural erreichen. Aber ist es nicht ebenso borniert, zu glauben, dass diese Körper etwas Besonderes sind? Ist ein stoffender und muskulöser Bodybuilder etwas Besonderes? Ist ein stoffender und starker Powerlifter etwas Besonderes? Ist die Spitzenleistung eines dopenden Spitzensportlers etwas Besonderes?

Nö – die Masse ist hier schnell mit ihrer Antwort. All dies büßt seinen Wert ein und das obwohl es dennoch sicherlich hart erarbeitet ist. Nichtsdestotrotz hat es einen Makel, der sich nicht wegwaschen lässt, der jeden Glanz in den Schatten stellt – wie eine wissenschaftliche Arbeit, die zum Teil aus fremden Federn geschaffen wurde.

Soll ich Dir sagen, was wirklich etwas Besonderes ist?

Umoeglich_Moeglich_HesseEtwas wirklich Besonderes ist der Athlet, der auf seine geringen Chancen, weit Überdurchschnittliches zu erreichen, pfeift und es dennoch versucht! Der danach strebt, das aus sich selbst zu generieren, was außerhalb seines Rahmens liegt. Etwas anzustreben, dass man sowieso erreichen wird, ist langweilig! Es ist der Reiz der Unmöglichkeit, der uns immer wieder dazu bewegt, Extreme anzusteuern, an deren Klippen unsere Überheblichkeit stets zu zerschellen droht – genau dieser Reiz vermag diejenigen an der Stange halten, die sie ansonsten schon längst los gelassen hätten. Eine Welt ohne Kampf und Streben, ist nichts für das schaffende Leben.

Wirklich besonders ist der Athlet, der sich in einer Welt der pharmazeutischen Hebelwirkung für den rein biologischen Weg entscheidet und dadurch sein eigenes Urteil unterzeichnet, anders zu sein, schwächer und schmächtiger zu sein und doch stärker. Wirklich besonders ist derjenige, der mit dem gläsernen Pantoffel seiner Gesundheit so zu tanzen weiß, dass dieser dabei nicht zu zerbrechen droht, sondern möglichst lang erhalten bleibt. Wirklich besonders ist der Athlet, der nicht nur seine Erscheinung und Stärke zu fördern weiß, sondern auch seine Gesundheit – anstatt sie für ein Mehr an Wachstum der ersten beiden Aspekte zu riskieren.

Es hat keinen wirklich tieferen Sinn – denn wer die Welt wirklich umfassend hinterfragt, wird nirgends einen tieferen Sinn finden, da es nichts Zerstörerischeres gibt als nie endendes Fragen – aber es ist extrem, es ist riskant und es ist vollkommen überheblich. Bereits dies reicht jedoch vollkommen aus, um den Tanz zu wagen. Wage auch Du ihn: Sei extrem – Mach es aus eigener Kraft! Wer macht so etwas heutzutage schon wirklich aus Überzeugung und ist bereit, dafür Abstriche bei anderen sichtbareren Zielstellungen hinzunehmen, durch die er den Schein seines Seins weiter fördern könnte? Wie wärs mit Dir?

Was man will – darauf kommt es an

(Bildquelle: Flickr / Wikimedia / Steven Benett ; CC Lizenz)

Sei extrem, mach was du willst – aber steh dazu! (Bildquelle: Flickr / Wikimedia / Steven Benett ; CC Lizenz)

Jeder muss entscheiden, was er will: Will er nur die kurzfristige Entwicklung seines Körpers supranatural vorantreiben, dann ist die Ratio der Pharm sein Weg der Ungeduld. Klug ist es nicht, aber sicherlich ziemlich effektiv – zumindest auf der kurzen Strecke.

Wer sich jedoch langfristig und generell weiterentwickeln möchte, für den ist dies ein Irrweg mit falschen Mitteln, einseitigen Zielen und zu hohen Kosten – sicherlich auch extrem, aber wirklich extrem ist etwas anderes. Ich spreche dabei nicht von Natural-Bodybuilding, sondern von weit mehr, viel mehr: von dem Ziel, auch den Geist so weit voranzutreiben, wie es nur irgend geht und noch weiter. Mit Stoff ist dies jedoch nicht möglich, er vernebelt die Sinne und legt das Augenmerk zu sehr auf die körperliche Entwicklung. Wer jedoch nur die Oberfläche schaut, wird nicht in die Tiefe vordringen können. Oft muss man das eine beschränken, um woanders voran zu kommen.

Schlussendlich soll aber jeder selbst für sich entscheiden, wo er den Ermessensspielraum seiner Ignoranz abstecken will – es ist sein Leben und solange er sich über die Konsequenzen seiner Taten bewusst ist und dazu steht, soll er das Spiel spielen, zu dem er sich geschaffen fühlt.


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Über Christian Zippel

Dr. Christian Zippel ist Urheber des 2013 geschlossenen und offline genommenen Kraftsport- und Bodybuilding-Blogs „Der Wille zur Kraft“. Er ist mehrfacher Autor, darunter von Werken wie „Der Wille zur Kraft – Die zehn Gebote kompromissloser Leistungssteigerung“, „HFT: Hochfrequenztraining & Autoregulation“ „Rosenrot – Oder die Illusion der Wirklichkeit“, „Leider geil, fett & faul“ oder „80/20 Fitness – Wenig investieren, viel erreichen“ und promovierte im Bereich der Philosophie.

Auch wenn er sich vielleicht selbst nicht so bezeichnen würde, so ist Christian doch das, was man als „Neuzeit-Philosoph“ bezeichnen könnte. Seine Werke und Artikel – selbst jene, die sich der Leibesertüchtigung verschrieben haben – sind durchtränkt mit philosophischem und erziehendem Charakter. Seine Lehrer? Seneca, Nietzsche, Bruce Lee. Sein Motto? Die Einheit von Körper und Geist. Mens fortis in corpore forti – ein starker Geist in einem starken. Körper.

Er selbst hat sich weitestgehend aus dem Internet zurückgezogen und ist nicht mehr in Blogs oder Foren aktiv. Die hier veröffentlichten Artikel sind aus seinem früheren Blog „Der Wille zur Kraft“ übernommen, da er sie kurz vor Torschluss zur Verfügung gestellt hat.

2014 gründete Christian den Fitness-Buchverlag „Faszination Fitness“, der vor kurzem mit seinem Erstlingswerk von sich reden machte, einem Crowdfunding-finanziertem Buchband namens „Stark & Schön“ in Zusammenarbeit mit Corinna Walther und Andreas Trienbacher.

Wer für ein Coaching oder geistigen Austausch den direkten Kontakt zu Christian sucht, der wird hier fündig: http://www.christian-zippel.de

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  • Christoph

    Servus,

    Ich lese hier schon geraume Zeit mit, und wollte nur mal sagen, dass ihr echt WELTKLASSE Artikel schreibt.

    Ihr habt meinen größten Respekt.
    Macht weiter so :)

    • Hey Christoph – über derartiges Lob freuen wir uns natürlich sehr. Ich hoffe, wir können dir auch weiterhin interessante Infos und Artikel liefern!

      Besten Gruß
      Damian