Die artgerechte Ernährung des Menschen: Der feine Unterschied der Geschlechter – Teil 2

Die artgerechte Ernährung des Menschen: Der feine Unterschied der Geschlechter – Teil 2

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Wie signifikant sind die Unterschiede im Stoffwechsel von Männlein und Weiblein wirklich? Chris Eikelmer klärt auf. (Bildquelle: Pixabay / OpenClips ; Public Domain Lizenz)

Wie signifikant sind die Unterschiede im Stoffwechsel von Männlein und Weiblein wirklich? Chris Eikelmer klärt auf. (Bildquelle: Pixabay / OpenClips ; Public Domain Lizenz)

Mit Vorwort von Damian Minichowski

Es ist Sonntag und das bedeutet für euch, liebe Leser, dass es nun den Nachschlag in Sachen „artgerechter Ernährung“ gibt. Chris Eikelmeier, Urheber der Artikel-Reihe und Betreiber von StrengthFirst erläutert im zweiten Teil, welche kleinen (aber feinen) Unterschiede der Stoffwechsel der Geschlechter aufweist und verortet dies insbesondere in einem Trend, der in den letzten Jahren regelrecht aufgeblüht ist – dem „Intermittent Fasting“ oder auch intermittierenden Fasten („Kurzzeitfasten“).

Schon länger wurde gemutmaßt und auch schon darüber diskutiert, dass Männer besser auf die IF-Methode reagieren und damit zurechtkommen, als das weibliche Geschlecht. Warum dies so ist, welche Rolle Training und Bewegung übernehmen und wieso die Programmierung der Geschlechter schon im Mutterleib beginnt (und wie sich das auswirkt) erfährst du nun in diesem Teil der Serie.

Anmerkung: Wie auch der erste Teil, so ist Teil 2 nur dank eurer Hilfe möglich gemacht worden. Wir bedanken uns an dieser Stelle für die vielen Spender und freuen uns natürlich über weitere Gaben, mit denen wir euch exquisiten Content zur Verfügung stellen werden – über diesen Link könnt ihr spenden oder den Spendenbutton auf der Hauptseite nutzen).

Die artgerechte Ernährung des Menschen: Der feine Unterschied der Geschlechter – Teil 2

Von Chris Eikelmeier

Männer gehen grillen, Frauen essen Kuchen und Plätzchen – Männer machen Groß und Frauen Schmetterlinge…

(Bildquelle: Wikimedia.org / Jean Fortunet ; CC Lizenz)

Die Erfahrung zeigt: Der Mann ist besser an Nahrungskarenz angepasst. Das macht evolutionsbedingt Sinn. (Intermittierender) Hunger schärft den Verstand und setzt Energie frei, die für das Überleben und für die Jagd von entscheidendem Nutzen war. (Bildquelle: Wikimedia.org / Jean Fortunet ; CC Lizenz)

Frauen haben oft größere Umsetzungsprobleme beim „Fasten“ als Männer. Untersuchungen zu einer Art des intermittierenden Fastens, dem Ramadan, zeigen, dass es durch lange Fastenperioden zu pathologischen Veränderungen des Menstruationszykluses kommen kann ([22] Yavangi M et al 2013). Und zumindest im Ausdauersport scheint ein Fasten bei Männern zu besseren Anpassungen der Muskulatur zu führen als bei Frauen ([23] SR et al 2010). Fasten ist eine gesunde Sache und man kann einen Tag, zwei Tage, oder auch nur einige Stunden fasten, daher bedarf es hier noch genauerer Forschung – oder den Überlegungen und Erfahrungen aus dem erscheinenden Buch. Aber von so Schleichwerbung bin ich kein Fan.

Während das Fasten bei Männern die Insulinsensitivität verbessert, kann diese sich bei Frauen sogar verschlechtern ([24] Heilbronn LK et al 2005)! Wer hätte das gedacht? Es ist wie immer nicht „ganz so einfach“. Denn eine andere Untersuchung welche Männer und Frauen einem Fastenprotokoll unterzogen hatte zeigte, dass bei beiden die Insulinspiegel abgenommen haben und die Fettoxidation bei Mann, wie bei Frau, verbessert hat ([25] Leonie K heilbronn et al 2005)!?

Unterschiedliche Fastenzeiten, unterschiedliche Effekte und wir können für die Praxis festhalten, dass sich Männer und Frauen bei bis zu 14 Stunden Fasten nicht sehr stark unterscheiden. Da sind wir so circa bei Lean Gains von Martin Berkhan? Nach etwa 30 Stunden der Nahrungskarenz aber zeigen Männer eine höhere Rate an Glukoneogenese und Frauen eine höhere Produktion von Ketonkörpern. Die Hormone Glukagon, Insulin und Wachstumshormon unterscheiden sich hierbei jedoch auch nicht ([26] Haymond MW et al 1982)!?

Wenn die Frauen schlecht mit einem Fasten zurechtkommen, kann das daran liegen, dass ihre Körper nicht dazu in der Lage sind, ausreichend Kohlenhydrate zu produzieren und die Expression der Enzyme welche für die Ketonkörperverwertung nötig sind, oftmals etwas länger „hinterherhinken“ – oder sie es nicht wollen – das darf nicht vergessen werden! Denn ich kann nicht, wohnt meist in der ich will nicht Straße. Doch zeigt die Evidenz folgendes: Männer haben eine höhere Kapazität für die anaerobe Glykolyse und produzieren während des Fastens ihre Kohlenhydrate in „einfach selbst ist der Mann“ Manier ([27] Green HJ et al 1984). Dass viele Frauen in der Praxis aber schon rumlabern, sie könnten keine 6 Stunden Fasten, hat noch nichts mit den biologischen Unterschieden zu tun…

Ob es kultur- oder schönheitsidealabhängig ist, oder es einen evolutionären Hintergrund hat – Männer bevorzugen große Mahlzeiten, Fleisch und Nahrung mit hoher Energiedichte und Frauen mögen lieber, nichts Neues mehr, Früchte, Süßes, Gemüse und bevorzugen diese Nahrungsmittel, welche als „gesund“ gelten, snacken lieber und bevorzugen kleinere Mahlzeiten ([28] Askovic D und Kirchengast S 2012). Das hilft einem Mann auch bei der Umsetzung eines Fastenprotokolles – und macht es einer Frau etwas schwerer auf ihre „Nährstoffe“ zu kommen (Kalorien? Hau mal ab …). In der Praxis funktionieren Fastenprotokolle auch tatsächlich viel besser bei Männern um den Körperfettanteil niedrig zu halten und wenn so etwas für Frauen eingesetzt wird, müssten einige Sachen modifiziert werden.

(Bildquelle: Pixabay.com / geralt ; Public Domain Lizenz)

Übergewicht führt beim Mann, dank einer ansteigenden Aromatase-Aktivität (Umwandlung von Testosteron zu Östrogen) zu einer Verweiblichung in Kopf und Körper. (Bildquelle: Pixabay.com / geralt ; Public Domain Lizenz)

Ein steigender Körperfettanteil führt tendenziell, durch eine höhere Aromataseaktivierung und entzündliche Prozesse, zu einer Verweiblichung bei Männern. Dicke Männer zeigen auch weiblicheres Verhalten – sie snacken mehr als die “Referenzpopulation”, aber dicke Frauen snacken noch etwas mehr, als die dicken Männer ([29] Berteus Forslund et al 2005). Außerdem wurde hier gezeigt, dass die Energieaufnahme durch eine erhöhte Mahlzeitenfrequenz anzusteigen scheint. Snacken ist also, egal für wen, ein wichtiger Mechanismus welcher Übergewicht begünstigen kann.

Eine weitere Untersuchung gab es von Vagstrand K und Ko 2007 aus Schweden [30]. Ein paar hundert Jungen und Mädchen wurden auf ihre Ernährung hin befragt. Da korrelierte ein höherer Körperfettanteil mit einer geringeren Aufnahme von Milch bei den Jungs und bei den Mädls. Ausserdem korrelierte ein höherer Körperfettanteil mit, man will es ja eigentlich nicht glauben, einer höheren Aufnahme an Fasern, buuuhhh buhhh, Scheiss Ballaststoffe, buuuhhh buhhh, einer höheren Aufnahme von Alkohol (bei Jungs und Mädchen … was ist hier los? Liebe Supermarktverkäuferin, wer verkauft Jungs und Mädchen, also Minderjährigen …) und einer niedrigeren Aufnahme von Zucker bei den Mädls. So zum Verständnis. Die Ballaststoffe haben, wenn man der Korrelationsfalle glaubt, die Mädchen dicker gemacht, Alkohol auch und die Mädchen die weniger Zucker aßen, waren auch dicker. Korrelationsfalle – die Unschuld vom Lande. Und Jungs die wenig Cerealien zum Frühstück aßen, waren auch dicker. Buhhhh Cerealien, Buuhhhh. Entschuldigt. Jungs mit einem regelmäßigen Frühstück hatten eine „gesündere“ Auswahl an Lebensmitteln, was aber keinen Einfluss auf den Körperfettanteil zu haben scheint. Denn „das gesunde Frühstück“ nicht ausfallen zu lassen liegt oftmals eher an der Erziehung – weniger an unseren Instinkten. Wofür haben wir diese denn noch? Nur so. Jungs haben mehr reguläre Mahlzeiten und Mädchen scheinen schon in der Kindheit eher zwischendurch zu „Snacken“ und bevorzugen Früchte, Jungens Milch. Durcheinander? Interessant? Schauen wir mal weiter was es da so gibt.

Jungs mit einem regelmäßigen Frühstück hatten eine „gesündere“ Auswahl an Lebensmitteln, was aber keinen Einfluss auf den Körperfettanteil zu haben scheint. Sie haben mehr reguläre Mahlzeiten und Mädchen scheinen schon in der Kindheit eher zwischendurch zu „Snacken“ und bevorzugen Früchte, Jungens dagegen Milch.

Durcheinander? Interessant? Schauen wir mal weiter was es da so gibt.

Anders als zu erwarten, erhöht eine niedrige Mahlzeitenfrequenz nicht zwangsläufig die Fettsäureoxidation (3 vs. 14 Mahlzeiten) – jedoch den Ruheenergieverbrauch, reduziert die Blutzuckerwerte über den Tag und verbessert die Hungerkontrolle ([31] Marjet JM Munsters und Wim HM Saris 2012). Obwohl andere Autoren auch etwas anderes herausgefunden haben: Bei kontrollierter Kalorienzufuhr, macht die Mahlzeitenfrequenz doch keinen Unterschied ([32] Cameron JD, Cyr MJ und Doucet E 20010)? Aber jetzt bei Männern, oder bei Frauen?

Leptinmanifest und es geht doch noch viel weiter!

(Bildquelle: Wikimedia.org / Bigplankton ; Public Domain Lizenz)

Leptin gilt als “Sättigungshormon” und Stoffwechselregulator. Ratten, denen das Gen fehlt oder nicht richtig funktioniert (“ob/ob”), spüren keine Sattheit und essen sich kugelrund. (Bildquelle: Wikimedia.org / Bigplankton ; Public Domain Lizenz)

Die kurzfristige Sättigung wird nicht über Leptin geregelt! Bei Frauen, 3 Stunden nach einer Mahlzeit, erhöht sich, auch bei 60% Kohlenhydraten und 1.207 Kalorien, der Leptinspiegel nicht –wenn es sich jedoch um gesunde Frauen handelt, reduziert sich der Ghrelinspiegel. Bei Frauen mit Bulimie bleibt die Reduktion des Ghrelinspiegels aus ([33] Monteleone P et al 2003) – diese schaufeln sich das Zeug dann z.B. weiter rein. Leptin alleine reicht also eventuell nicht aus um unsere Sättigungsmechanismen zu erklären!

Auch während Stresssituationen verhalten sich verschiedene Hormone etwas anders, als unter „Normalbedingungen“. Während einer Cortsiongabe erhöht sich zwar der Leptinspiegel, es wird dennoch mehr gegessen. Grenzwertiges Ansteigen des Insulinspiegels, auf Grund einer induzierten Insulinresistenz führt zu einem Energiemangel aller insulinabhängigen Organe und man entwickelt ebenfalls Hunger. In anderen Situationen kann Cortisol jedoch Hunger dämpfend wirken. Und bei Frauen wirkt Cortisol etwas anders als bei Männern. Aber das ist ganz einfach – am Arsch ist das einfach!

Dass Leptin während der Schwangerschaft ansteigt – ohne Korrelation mit Insulinspiegel oder Bodymassindex, zeigt, die Verknüpfung zwischen Fortpflanzung und Nahrungsaufnahme ([34] Sivan E et al 1998). Untergewichte Frauen haben in der Regel (Achtung Wortwitz!) auch Probleme mit der Menstruation und der Empfängnis. Leptin gibt die Erlaubnis „zur Reife“ und Pubertät ([35] Henson MC, Castrcane VD 2000) und erhöht die Angiogenese der Plazenta und auch die Blutbildung des Föten. Der Leptinspiegel korreliert mit dem Körperfettanteil der Frau – nicht ganz Skinny, aber auch nicht zu fett sollte die „perfekte Frau“ sein, denn es gibt eine kritische Leptingrenze (Körperfettgrenze), welche bei Frauen notwendig ist, damit diese noch eine normal ablaufende Menstruation haben.

Leptinabnormalitäten führen zu Abnormalitäten der Menstruation ([36] Köpp W et al 1997, [37] von Prittwitz S et al 1997). Die Nahrungsaufnahme ist also DIREKT mit der Reproduktion verbunden. KEINE KEKSE – KEINE KINDER.

Mutter Natur sorgt vor: Frauen vberfügen genetisch bedingt über einen höheren Körperfettanteil als Männer (Bildquelle: Flickr.com / Tatjana Vdb ; CC Lizenz)

Mutter Natur sorgt vor: Frauen verfügen genetisch bedingt über einen höheren Körperfettanteil, als Männer – dies hat u.a. auch fortpflanzungsbedingte Ursachen. (Bildquelle: Flickr.com / Tatjana Vdb ; CC Lizenz)

Interessant ist, dass Frauen häufiger von Schilddrüsenproblemen heimgesucht werden und diese stehen neben Entzündungen auch mit geringen Leptinspiegel in Verbindung. Low Carb bei Frauen ist eventuell nicht die beste Lösung – neben den Schilddrüsenproblemen denken wir wieder an ausreichend hohe Leptinspiegel, den Körperfettanteil und der geringeren Kapazität Glukose selbst herzustellen. Aber was heißt schon low carb. Denn andere Untersuchungen zeigen, dass sich bei einem gewissen Kohlenhydratgehalt keine Änderungen der Schilddrüsenhormonspiegel ergeben und dass ketogene Diäten und Low Carb Formen bei Migräne hilfreich sein können – und auch das kennt Mann aus der Praxis. „Schatz heute nicht, ich hab Kopfschmerzen“. Expertentipp: Versteck die Süßigkeiten!

Wie schon gesehen, haben Frauen tendenziell einen höheren Körperfettanteil als Männer – da dein höherer Körperfettanteil mit höheren Leptinspiegeln assoziiert ist und geringe Leptinspiegel die Fruchtbarkeit einer Frau stark einschränken können – man denke an die Triade der Sporttreibenden Frau – ist es aus evolutionärer Sicht gar nicht mal verwunderlich. Die energetischen Kosten einer erfolgreichen Schwangerschaft soll ebenfalls aus dem höheren Körperfettanteil gedeckt werden können ([38] Power ML, Schulkin J 2008). Für Männer kostet eine erfolgreiche Schwangerschaft ja eigentlich doch nichts – also aus biologischer Sicht zumindest!

Auch soll die Funktion der Eierstöcke einer älteren Frau direkt mit dem eigenen Geburtsgewicht assoziiert sein – dickes Baby heißt gute Brutausstattung? Die ganz dürren Fitnessathletinnen scheinen also nicht das Nonplusultra für unser später erwünschtes Kind darzustellen – auch wenn uns ominöse Videos und Streams vorgaukeln, dass eine Frau bestimmte Dinge gerne tut und wie sie auszusehen hat – Sven hat mir erzählt, dass das … erzähl ich euch beim nächsten Seminar.

Mann und Frau – Training und Bewegung …

(Bildquelle: Pixabay.com / Stevebidmead ; Public Domain Lizenz)

Naturbedingt eine höhere Muskelmasse verschafft dem männlichen Geschlecht einen Vorteil, wenn es um die Reduktion (und das Fernhalten) von Körperfett handelt (Bildquelle: Pixabay.com / Stevebidmead ; Public Domain Lizenz)

Männer und Frauen sehen nicht nur leicht unterschiedlich aus – ein Krafttraining sorgt auch dafür, dass wenigstens 179 Gene bei beiden Geschlechtern unterschiedlich aktiviert werden ([39] Roth et al 2010)!

Der Sinn von Krafttraining, egal ob für Mann oder Frau, besteht in einer besseren Gesundheit und der Prävention von Verletzungen, der Steigerung des Selbstwertgefühles, der sportartspezifischen und unspezifischen körperlichen Leistungen und natürlich stellt es ein probates Mittel zur Veränderung des Erscheinungsbildes dar. Knapp 3713 Frauen und Männer, Mädchen und Jungen wurden herangezogen um zu analysieren welche Körperteile durch ein Krafttraining vermehrten Verletzungen ausgesetzt sind. Während Frauen eher von Fuß und Rumpfverletzungen heimgesucht werden, sind die häufigsten Verletzungen bei Männern im Hand und Armbereich zu finden ([40] Quatman CE et al 2009). Dieser Information ist bei der Planung von geschlechtsspezifischem Training Aufmerksamkeit zu schenken – wenn man bedenkt, dass eine Verletzung dich im schlimmsten Fall dein Leben lang begleitet.

Bei submaximalen Ausdauereinheiten scheinen Frauen ja mehr Fett und weniger Kohlenhydrate zu oxidieren als ihr männlicher Gegenpart ([41] Tarnopolsky MA und Ruby BC 2001), jedoch scheint eine sehr kohlenhydratreiche Ernährung (80% der Gesamtkalorien) in Kombination mit einer Pre-Workout Kohlenhydratgabe diese Substratunterschiede anzugleichen – der weibliche Stoffwechsel benutzt dann auch vermehrt Kohlenhydrate ([42] Tremblay J et al 2010).

Werden mehr Kohlenhydrate verzehrt, dann erhöht sich die Oxidation von Kohlenhydraten, okay, nicht so unlogisch – aber wird mehr Fett verzehrt, dann erhöht sich nicht die Oxidation von Fetten. Werden etwa 50% mehr Kalorien verzehrt, als benötigt, dann sorgt es in Form von Kohlenhydraten dafür, dass der totale Energieverbrauch ansteigt und etwa 75- 85% der überschüssigen Kalorien gespeichert werden. Gleiche mit Fett? Der totale Energieverbrauch erhöht sich nicht und es werden bis zu 95% der überschüssigen Kalorien gespeichert ([43] Horton TJ et al 1995). Also doch lieber viele Kohlenhydrate statt Fett in der Ernährung? Ja, auch wieder nicht ganz so einfach.

Männer haben, auch unter Berücksichtigung der Muskelmasse, des Alters und der Aktivität, ein etwa 5-10% höheren Ruheenergieverbrauch ([44] R Ferraro et all 1992). Rechnet man da die vermehrte Aktivität und den höheren Muskelanteil dazu, ist es nicht verwunderlich, dass ein Mann deutlich besser und schneller abnehmen kann als eine Frau. Es ist in der Praxis nicht unüblich, dass Männer etwa doppelt so viel Körperfett, in der gleichen Zeit, verlieren können, wie Frauen. Jedoch sind Frauen mit einem Körperfettanteil zwischen 14 und 20 % schon sehr sexy – während Männer, um “gut auszusehen”, unter 10% benötigen.

Dumm und Dümmer: Mann und Frau!

(Bildquelle: Flickr / digitalbob8 ; CC Lizenz)

Nicht nur der Energiestoffwechsel ist unterschiedlich, auch die Denkweise und Reaktion auf Stress unterscheidet sich bei den Geschlechtern. (Bildquelle: Flickr / digitalbob8 ; CC Lizenz)

Auch die Gehirne von Mann und Frau unterscheiden sich. Während Frauen mehr Neurone in den Kommunikationszentren besitzen, besitzen Männer mehr in den visuellen Zentren. Dies womöglich um Gefahren besser wahrnehmen zu können. Grade auch im limbischen System besitzen Frauen mehr Neurone. Dieses ist verknüpft mit lernen und fühlen. Kommunikation findet meist in der Gruppe statt und daher ist für Frauen die Gruppenzugehörigkeit etwas wichtiger, als den Männern. Grade in Stressituationen suchen Männer eher die körperliche Aktivität und die Frau eine nette Unterhaltung in der Gruppe – das sehen wir auch in den Fitnessstudios, denn die Männer trainieren oft allein, die Frauen gern in der Gruppe oder in Kursatmosphäre. Und auch wenn Frauen beim Training oft sprechen – das Thema Multitasking ist nicht mehr aktuell. Weder Mann, noch Frau, ist gut darin mehrere Sachen zur gleichen Zeit zu tun!

Jedoch, bei allem was du bis jetzt hier gelesen hast. Das entscheidende ist „dass es nicht ganz so einfach ist“. Neben Trans- und Homosexuellen gibt es Frauen, die etwas männlicher sind als andere Frauen und z.B. gerne große Mahlzeiten und Fleisch mögen oder Männer die viel lieber Naschen als ihre Frau und sich mit einer Gruppe zusammenschließen, um Sport zu treiben. Also etwas „vermännlichteFrauen und etwas „verweiblichte“ Männer – und da meine ich nicht Gro0mutters Bart, welcher oft auf Grund von Insulinresistenz entsteht.

Ein „männlicheres Gehirn“ bevorzugt andere Nahrungsmittel als ein „weibliches“. Und es gibt Männer mit einem weiblichen Gehirn oder umgekehrt.

Aber du selbst hast da wenig Einfluss drauf, ob du wie ein Mann oder eher wie eine Frau denkst – unabhängig von deinem Geschlecht!

Das mütterliche Hormonprofil während unterschiedlichen Zeitpunkten der Schwangerschaft hat einen riesigen Einfluss auf die lebenslange Stressreaktion und den Metabolismus des Kindes. Das Serotoninsystem, die Glukokortikoidrezeptoren und andere werden durch Stress oder nicht Stress, entsprechend beeinflusst. Es verändert die Epigenetik des Feten und auch der nachfolgenden Generationen. Also dein Tun und Handeln, dein Leben, deine Ernährung und dein Job haben Einfluss auf, u.a., die sexuelle Orientierung deines Kindes und eventuell auch deiner Enkelkinder.

Die Plazenta ist das Tor von Mutter zum Föten. Die Plazenta ist nicht asexuell – sondern sie hat das gleiche Geschlecht wie das heranwachsende Kind. Sie produziert und kontrolliert, Hormone, Nährstoffe, sorgt für eine ausreichende Versorgung mit Sauerstoff et cetera. Chronischer Stress, aber auch Sachen wie Insulinresistenzen. der Mutter führen zu Veränderungen des intrauterinen Stresshormonspiegels – und Cortisol, wie auch Insulin, haben einen Einfluss auf die Aromatase und diese verändert den Östrogen und Testosteronhaushalt!

(Bildquelle: Flickr / Hamed Saber ; CC Lizenz)

Unser Stoffwechsel wird nicht etwa dann geprägt, wenn wir auf die Welt kommen und anfangen zu essen, sondern schon vorher – man spricht von der sog. “prenatalen Programmierung”. Die Ernährung und Lebensweise der werdenden Mutter hat einen direkten Einfluss auf unser späteres Leben. (Bildquelle: Flickr / Hamed Saber ; CC Lizenz)

Natürlich hat das alles auch Einfluss auf unser Gehirn. Die sexuelle Differenzierung unseres Gehirns findet aber später statt – und ist abhängig von dem intrauterinen Testsoteronspiegel – als die sexuelle Differenzierung der Genitalien. Sprich einem jungen wachsen „Eier“, doch später fehlt eine ausreichende Menge an Testosteron und er kommt mit einem „weiblichen Gehirn“ auf die Welt. Nach Swaab und seinen Kollegen, ein Typ der schon jahrelang auf diesem Gebiet forscht, scheint es keine hinreichende Evidenz dafür zu geben, dass die sexuelle Orientierung erst später erworben oder durch Umweltreize beeinflusst wird – ob homo, hetero, bisexuell oder whatever, wird schon vor unserer Geburt entschieden ([45] Bao AM, Swaab DF 2011). Und da kannst du dann wahrscheinlich nicht mehr viel machen – du selbst, wie auch deine Mitmenschen sollten es dann akzeptieren – das Ausreden und Diskussionen sind dann fehl am Platz.

Auch werden so Sachen wie neurologische Erkrankungen, z.B. Schizophrenie, intrauterin geprägt. Schaut man sich die Gehirne von Patienten mit Schizophrenie an, so sind diese deutlich „verweiblicht“ ([46] Bale et al 2010) – und Frauen werden tatsächlich öfters von dieser Art der Erkrankung geplagt! Verrückt, als hätte man das schon geahnt. Und anders als Mann vielleicht denkt ist die Aromatisierung von Testosteron zu Östrogen im Gehirn ein Faktor zur Vermännlichung des Gehirns.

Und ob „genetisch bedingte“ Essstörungen tatsächlich vererbt, oder angeeignet werden, ist noch nicht ganz klar, da ihr lieben Eltern euren Kindern ja fast alles vorlebt oder durch schlecht überlegte Worte deren Verhalten beeinflusst.

k-Beste-Erfolge

Frauen wird oftmals suggeriert man müsse „schlank“ sein und „Modellmaße“ haben. Zumindest und es scheint tatsächlich irgendwas mit dem unterschiedlichen Hormonprofil zu tun haben, ist das weibliche Geschlecht anfälliger für Essstörungen ([47] Culbert KM et al 2008). Das gleiche Autorenteam hat 2013 diese Unterschiede über die prenatalen Testosteronspiegel im „Mutterleib“ begründet ([48] Culbert KM et al 2013) – obwohl sich Psychologen und Forscher noch nicht einig sind, ob verschiedene Verhaltensmuster tatsächlich hormonell geprägt, oder angeeignet sind.

Frauen frieren mehr als Männer und das ist auch eine wissenschaftliche Tatsache. Neben der Muskelmasse, der Faserzusammensetzung und oft auch höheren Schilddrüsenhormonspiegeln der Männer, haben Frauen eine in etwa 15% dünnere obere Hautschicht. Man könnte denken, dass es damit zu tun hat, dass der männliche Körper mehr Temperaturschwankungen, mehr Gefahren wie Dornen und anderem ausgesetzt worden war während er schnellkräftig und unter großem Muskeleinsatz jagen musste.

Egal wie unterschiedlich Mann und Frau doch zu sein scheinen, irgendwas hat sich die heilige Mutter Natur wohl schon dabei gedacht…

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Bildquelle Titelbild: Pixabay.com / Life-Of-Pix ; Public Domain Lizenz

Über den Autor

k-Chris-EikelmeierChris Eikelmeier: Als Sprinter und Bodyweightninja, liebe ich Overhead Presses und schweres Kreuzheben – einfach, weil sich schwere Gewichte nicht von alleine heben. Eine harte Rückenmarksverletzung hat versucht mich aufzuhalten – aber die Gewichte müssen hoch.  Mein erstes Kinderbuch war „the strongest shall survive“, auf der Toilette liegen Biochemie- und Kochbücher und vor dem zu Bett gehen lese ich irgendwelche Papers über Neurobiologie, Bindegewebsphysiologie und ähnliche.

Ich bin nicht bloß eine Sammlung von Scheinen, Ausbildung und mehreren Studiengängen. Ich bin trainingsverrückt, ich bin der Autor der artgerechten Ernährung des Menschen, Gründer von Strength First (Facebook). Und ich bin ein Ninja.

Quellenangaben (draufklicken)

[22] Yavangi, M., et al. (2013): Does Ramadan fasting has any effects on menstrual cycles? In: Iran J Reprod Med. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3941357/.

[23] Stannard, SR., et al. (2010): Adaptations to skeletal muscle with endurance exercise training in the acutely fed versus overnight-fasted state. In: J Sci Med Sport. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20452283.

[24] Heilbronn, LK., et al. (2005): Glucose tolerance and skeletal muscle gene expression in response to alternate day fasting. In: Obes Res. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15833943.

[25] Leonie, K., et al. (2005): Alternate-day fasting in nonobese subjects: effects on body weight, body composition, and energy metabolism. In: Am J Clin Nutr. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15640462.

[26] Haymond, MW. (1982): Differences in circulating gluconeogenic substrates during short-term fasting in men, women, and children. In: Metabolism. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7043160.

[27] Green, HJ. / Fraser, IG. / Ranney, DA. (1984): Male and female differences in enzyme activities of energy metabolism in vastus lateralis muscle. In: J Neurol Sci. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/6238135.

[28] Askovic, B. / Kirchengast, S. (2012): Gender differences in nutritional behavior and weight status during early and late adolescence. In: Anthropol Anz. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22928352.

[29] Bertéus Forslund, H., et al. (2005): Snacking frequency in relation to energy intake and food choices in obese men and women compared to a reference population. In: Int J Obes (Lond). URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15809664.

[30] Vagstrand, K., et al. (2007): Eating habits in relation to body fatness and gender in adolescents–results from the ‘SWEDES’ study. In: Eur J Clin Nutr. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17006444.

[31] Munsters, MJ. / Saris, WH. (2012): Effects of Meal Frequency on Metabolic Profiles and Substrate Partitioning in Lean Healthy Males. In: PLoS One. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22719910.

[32] Cameron, JD. / Cyr, MJ. / Doucet, E. (2010): Increased meal frequency does not promote greater weight loss in subjects who were prescribed an 8-week equi-energetic energy-restricted diet. In: Br J Nutr. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19943985.

[33] Monteleone, P., et al. (2003): Ghrelin and leptin responses to food ingestion in bulimia nervosa: implications for binge-eating and compensatory behaviours. In: Psychol Med. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14672247.

[34] Sivan, E., et al. (1998): Leptin in human pregnancy: the relationship with gestational hormones. In: Am J Obstet Gynecol. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9822487.

[35] Henson, MC. / Castracane, VD. (2000): Leptin in pregnancy. In: Biol Reprod. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11058523.

[36] Köpp, W., et al. (1997): Low leptin levels predict amenorrhea in underweight and eating disordered females. In: Mol Psychiatry. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9246675.

[37] von Prittwitz, S., et al. (1997): Restrained eating is associated with low leptin levels in underweight females. In: Mol Psychiatry. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9322239.

[38] Power, ML. / Schulkin, J. (2008): Sex differences in fat storage, fat metabolism, and the health risks from obesity: possible evolutionary origins. In: Br J Nutr. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17977473.

[39] Roth, SM., et al. (2002): Influence of age, sex, and strength training on human muscle gene expression determined by microarray. In: Psychol Genomics. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12209020.

[40] Quatman, CE., et al. (2009): Sex differences in “weightlifting” injuries presenting to United States emergency rooms. In: J Strength Cond Res. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19855331.

[41] Tarnopolsky, MA. / Ruby, BC. (2001): Sex differences in carbohydrate metabolism. In: Curr Opin Clin Nutr Metab Care. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11706287.

[42] Tremblay, J., et al. (2010): Carbohydrate supplementation and sex differences in fuel selection during exercise. In: Med Sci Sports Exerc. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20019632.

[43] Horton, TJ., et al. (1995): Fat and carbohydrate overfeeding in humans: different effects on energy storage. In: Am J Clin Nutr. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7598063.

[44] Ferraro, R., et al. (1992): Lower sedentary metabolic rate in women compared with men. In: J Clin Invest. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1522233.

[45] Bao, AM. / Swaab, DF. (2011): Sexual differentiation of the human brain: relation to gender identity, sexual orientation and neuropsychiatric disorders. In: Front Neuroendocrinol. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21334362.

[46] Bale, TL, et al. (2010): Early life programming and neurodevelopmental disorders. In: Biol Psychiatr. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20674602.

[47] Culbert, KM., et al. (2008): Prenatal hormone exposure and risk for eating disorders: a comparison of opposite-sex and same-sex twins. In: Arch Gen Psychiatry. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18316679.

[48] Culbert, KM., et al. (2013): The emergence of sex differences in risk for disordered eating attitudes during puberty: a role for prenatal testosterone exposure. In: J Abnorm Psychol. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23713501.

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  • Heidi

    Und was darf ich nun daraus mitnehmen? Soll ich als Frau 14 Stunden fasten oder laenger oder weniger? Wenn du von 6 Stunden faste sprichst, meinst du dann eine Essenspause am Tag?Du hast sehr viele verschiedene Informationen zusammengetragen und natuerlich geht es in diesem Artikel um Unterschiede zwischen den Geschlechtern, aber mir fehlt trotzdem ein Fazit.

    • Moin Heidi,
      der Artikel erklärt einen “Teil der Unterschiede” und enthält keine direkte Anleitung für die Praxis. Genau wie die gesamte Artikelserie zur artgerechten Ernährung des Menschen! Ich spreche ungerne direkte Empfehlungen aus, sofern ich den Klienten oder Patienten nicht näher kenne. Wir sind alle Menschen, aber doch leben wir ein anderes Leben! Wenn ich dir eine mögliche Lösung im Artikel gebe, dann wird diese mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zu deinem Leben passen, dann wird diese modifiziert und dann ist es doch schon nicht mehr das was empfohlen wurde! ;) Wenn du Körperfett verlieren möchtest, dann sind, wenn langfristig integriert, 14 Stunden fasten das “wissenschaftlich und in der praxis erprobte Maximum” für dich als Frau. Kurzfristig, wie bei Brad Pilons EatStopEat, sind aber auch 24 Stunden voll in Ordnung. Quintessenz: durchs Essen an sich nimmst du nicht ab, da gibt es kein Nahrungsmittel welches einen Schalter umlegt! Interesse an mehr Praxis und auch direkten Empfehlungen für dich?

      Dann check: http://www.seminar.artgerechte-ernährung.de
      Early Bird fliegt morgen weg!

  • Dilla

    Toller Artikel – ich lese auf dieser Webside sehr viel und finde sie sehr informativ.
    Kleine Anmerkung: daß “Männer…Fleisch und Nahrung mit hoher Energiedichte [bevorzugen]” und “Frauen lieber, … Früchte, Süßes, Gemüse… bevorzugen” Ist einfach nicht korrekt. Das ist zwar in großen Teilen Mitteleuropas und Nordamerikas seit einigen Jahrzehnten der Fall aber global gesehen ist diese Aussage nicht haltbar.

  • Tina

    Spätestens bei “Dass viele Frauen in der Praxis aber schon rumlabern…” hat der Autor mich verloren, denn qualifizierte Autoren schreiben vorurteilsfrei und in einer gepflegten Sprache. Als es noch schlimmer wurde, habe ich aufgegeben, denn die Vorurteile prasselten regelrecht auf Leser herab. Ich lese lieber woanders …

    Übrigens, wir Frauen “labern” nicht! Aber der Autor scheint ein echtes Problem mit Frauen zu haben und der Pubertät nicht entkommen zu sein. Daher: Gute Besserung, du kannst es brauchen!

  • Tina

    Ich hoffe, dass dieser Schreiberling nicht das zukünftige Niveau dieser Webseite darstellt … wäre echt schade drum!
    Er sollte erst einmal strukturiertes Schreiben üben und überlegen, was er eigentlich aussagen will. Ein FAZIT gehört hier unter die Artikel, üblicherweise.

    • Hey Tina,

      Chris hat nur einen zweiteiligen Gastbeitrag für uns verfasst. Sein Schreibstil mag etwas eigen sein, aber der Inhalt ist dennoch viel wert bzw. der Informationsgehalt entsprechend hoch. Aber sei beruhigt – er hat jetzt nicht vor fester Autor zu werden. ;-)

      lieben Gruß