Review: Crazy „Orange Sensation“ von Body & Fit im Test

Review: Crazy „Orange Sensation“ von Body & Fit im Test

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Von Damian N. Minichowski

Ich gehöre ja bekanntlich zu den Experimentierfreudigen und als ich das erste Mal in den Shop bei Body & Fit geschaut habe, sind mir gleich die Hausmarken-Booster der Niederländer ins Auge gestochen. In dieser Preisklasse gab es ehrlich gesagt nicht viele Produkte, zwischen denen man wählen konnte – und der Crazy gehört definitiv zu den Produkten, die man sich bei einem gepflegten Shopping-Spree bei Body & Fit in den Einkaufskorb packen darf.

Für nur 11,50 € bekommt man zugegebenermaßen keinen Craze, Frenzy, White Heat oder Unstoppable, aber wer sich diesen Booster kauft und sich ein wenig Zeit für das Studium der Inhaltsstoffe nimmt, der wird das auch gar nicht erwarten.

Dieser Booster tut, was er tun soll – und das für ein übersichtliches Maß an Geld (0,31 Cent pro Portion). Crazy ist nicht nur ein solider Booster für all jene Personen, die erste Erfahrungen mit Pre-Workout Supplementen sammeln möchten, sondern vor allem auch ein Basis-Stack für Fortgeschrittene, die gerne mit Eigenmischungen experimentieren.

Review: Crazy „Orange Sensation“ von Body & Fit im Test

Steckbrief: Crazy von Body & Fit; Geschmacksrichtung Orange Sensation

Crazy Pre Workout Booster„Crazy („Verrückt“) ist ein Pre-Workout Booster der nicht viel Aufhebens um seine Wirkung macht. Der Crazy Pre-Workout enthält alle Wirkstoffe, um Ihren Körper mit psychischer Energie, Fokus und Intensität zu versorgen, so dass Sie das Beste aus Ihrem Training herausholen können! Schon 1 Messlöffel vor dem Training wird ihnen genügen!

Body & Fit kombiniert alle Inhaltsstoffe im Crazy zu einer ganz besonderen Formel, die Sie beim Training unterstützen soll. Dass aller wird durch die Kombination von L-Taurin, Creapure Creatine, L-Arginin AKG, Beta Alanin, Citrullin Malat und Koffein (wasserfrei) erreicht.

Eigenschaften des Crazy Pre-Workout Boosters:

  • Wirkt schon in 15 Minuten!
  • Ideal zum Training und um Plateaus zu durchbrechen
  • Explosiv
  • Perfekt für Krafttraining und Bodybuilding
  • Enthält 6 Pre-Workout Zutaten
  • Kein Aspartam

37 Portionen pro Dose“ – Body & Fit

  • Verpackungseinheit: 407g / Dose (37 Portionen)
  • Preis: 11,50 €
  • Inhaltsstoffe: Creatin-Monohydrat (Creapure®), L-Arginin-Alpha-Ketoglutarat, L-Taurin, Beta-Alanin, L-Citrullin Malat, Koffein (wasserfrei)
  • Wo zu kaufen? Bei Bodyandfit

Aufmachung (3,5/5)

Review-Crazy-Booster-Body-Fit-3Der Crazy von Body & Fit kommt in einer Zwillingsverpackung zum Insane, dem zweiten Hausmarken-Booster aus dem Hause Body & Fit, der mit einer etwas ausgefeilteren und komplexeren Formel daher kommt. Wo die Dose des Insane in einem Blauton gehalten wurde, trumpft Crazy in eine rötlich-schimmernden Verpackung auf. Wie auch sonst bei Hausmarkenprodukten üblich, ist die Dose selbst schnörkellos weiß.

Unter dem Body & Fit Schriftzug steht in großen Lettern „CRAZY“ und da drunter in kleineren Buchstaben „PRE WORKOUT“ sowie Professional Quality nebst Geschmacksrichtung (hier: Orange Sensation).

Das Label selbst ist wie gehabt in niederländischer Sprache, aber wir haben uns sagen lassen, dass die deutsche Übersetzung (und ein Standort in good ol’Germany) in Arbeit ist. Dies sorgt zwar letztlich für einen Punktabzug bei der Bewertung, aber generell sollte es keine Probleme bei der Identifizierung der einzelnen Komponenten, Nährwerte und Verzehrinformationen geben – wer des Deutschen mächtig ist, der wird aufgrund der nahen Sprachverwandtschaft schon zurechtkommen.

Review-Crazy-Booster-Body-Fit-6

Nachdem man die Dose das erste Mal aufgeschraubt, die Aluminiumschutzhülle abgemacht und seine Nase reingesteckt hat, kommt man in den Genuss eines sauren Orangen-Aromas, welches mich fast schon an frisch gepressten Zitronen bzw. Orangensaft erinnert. Erstaunlicherweise ist das Aroma nicht einmal künstlich – es kommt an „the real thing“ also schon recht gut heran. Sehr angenehm, meine Freunde!

Vom optischen her gibt es weder etwas Positives noch etwas Negatives zu berichten. Das Crazy-Pulver ist weiß mit einem leichten Gelbstich. Aber: Es ist ein Scoop in der Dose enthalten, was die Dosierung gemäß Gebrauchsanweisung (1 Scoop á 11g in 250ml Wasser) auch unterwegs und ohne Küchenwaage erleichtert. Sehr gut.

Inhalt (4 / 5)

Review-Crazy-Booster-Body-Fit-5Nachdem wir nun abgecheckt haben, wie der Crazy daher kommt, ist es an der Zeit zu schauen, was denn überhaupt drin ist. Vorab möchte ich aber erwähnen: Der Booster kostet lumpige 11,50 € bei 37 Portionen (und im Angebot sogar noch günstiger), daher sollte man natürlich das Ganze auch in Relation setzen. Aber dazu gleich mehr.

Crazy wartet mit folgenden Nährwerten auf:

Die Crazy-Formel

Die Wirkungsformel besteht demgegenüber aus:

  • 500 mg Creatin-Monohydrat (Creapure®)
  • 1000 mg L-Arginin-Alpha-Ketoglutarat
  • 500 mg L-Taurin
  • 500mg Beta-Alanin
  • 500mg L-Citrullin-Malat
  • 250 mg Koffein (als Caffeine Anhydrous)

Abseits dessen sind die weiteren Bestandteile: Dextrose, Maltodextrin , Fruktose, Silliziumdioxid, Zitronensäure, Trikalziumphosphat, Natriumchlorid, Geschmacksaroma, Sucralose, Acesulfam-K, Karotin (E160)

Dröseln wir die (wirkenden) Inhaltsstoffe noch ein wenig genauer auf.

Creatin-Monohydrat

Creatin gehört zu den populärsten und am häufigsten verwendeten leistungssteigernden Substanzen im (Leistungs- und Hobby)Sportbereich. Im Crazy finden wir eine besonders reine und hochwertige Form, nämlich das deutsche Markenprodukte Creapure®.

Was ist die Aufgabe von Creatin? Es ist ein Energie-Speichermedium innerhalb der Muskulatur (aber nicht nur da) und sorgt dafür, dass die Leistung aufgrund einer besseren Energieregeneration aufrechterhalten werden kann. Simpel formuliert verbraucht der Körper bei der Bewältigung mechanischer Lasten ATP und das Creatin trumpft hier als Phosphatspender auf.

Das Creatin-Phosphat-System verfügt mittels oxidativer Phosphorylierung über eine wichtige Pufferfunktion in Zeiten eines hohen Energiebedarfs. Durch die Anreicherung der Skelettmuskulatur mit Creatinphosphat, erhöht sich die Regenerationsrate von ATP, einem limitierenden Faktor, wenn es darum geht Arbeit zu verrichten. Ist das ATP verbraucht und kann nicht mehr rechtzeitig genügend nachproduziert werden, kommt es zum Shut-Down der Muskeltätigkeit (Muskelversagen). (Bildquelle: [22])

Das Creatin-Phosphat-System stellt neben dem glykolytischen Pfad (anaerob, Glykogenabbau) und dem oxidativen Pfad (aerob, über die Atmung). Neben freiem Creatin stellt das Creatinphosphat eine schnelle Methode zur Regeneration von ATP dar [7], was sich im optimalen Fall so äußern kann, dass du unter der Bank 1-2 Wiederholungen im Satz mehr herauskitzeln kannst, weil die Muskulatur besser mit Energie versorgt wird.

Für eine ausführliche Creatin-Diskussion empfehle ich an dieser Stelle unseren ultimativen Creatin-Guide. Darüber hinaus scheint Creatin selbst auch einen gewissen Wachmacher-Effekt bei Langzeiteinnahme zu entfalten („Creatin hilft gegen Übermüdung“)

L-Arginin-Alpha-Ketoglutarat

Den meisten Kraftsportlern ist Arginin als sogenannte „Pump-Aminosäure“ bekannt, da sie u.a. bei der Produktion von Stickstoff (NO) beteiligt ist (Förderung der Durchblutung) – doch Arginin kann noch viel mehr. Im Crazy finden wir die Aminosäure als AAKG-Komplex, welcher unter dem Strich eine potentere Wirkung verspricht.

Arginin besitzt die Fähigkeit zur Freisetzung von Wachstumshormon und kann bei entsprechender Dosierung die Hormone Insulin, Glukagon und Prolaktin aber auch Noradrenalin beeinflussen und das Immunsystem stärken. Für eine ausführliche Arginin-Diskussion solltet ihr euch unseren Artikel „Arginin, das Multitalent: Für Muskelaufbau & ein starkes Immunsystem“ zu Gemüte führen.

L-Taurin

Die semi-essenzielle Aminosäure Taurin kennen die meisten von euch vermutlich aus Energy-Drinks. Es handelt sich um eine der wenigen (nicht-proteinogenen) schwefelhaltigen Aminosäuren, die wir in höheren Konzentrationen z.B. in Fleisch und Fleischprodukten finden. Taurin schützt das Herz und besitzt interessante Eigenschaften als Antioxidans [3]. Darüber hinaus übt es eine gewisse Wechselwirkung auf den Glukosestoffwechsel aus (z.B. indem es die Insulinsensitivität verstärkt[1][2])

In ausreichend hoher Dosierung (was sich beim Crazy aber nicht findet) ist Taurin in der Lage Muskelkater zu senken und die Fettverbrennung anzukurbeln [4][5].

Relevant: Zusammen mit Koffein ergibt sich eine synergistische Wirkung [6].

Beta-Alanin

(Bildquelle: Opabinia regalis ; CC Lizenz)

Ähnlicher Name, andere Wirkung und Aufgabe; L-Alanin und Beta-Alanin agieren unterschiedlich. Bitte merken! (Bildquelle: Opabinia regalis ; CC Lizenz)

Das Beta vor dem Alanin impliziert bereits, dass es sich hierbei um eine modifizierte Version der Aminosäure Alanin handelt. Faszinierend ist dabei, dass der Wirkungsmechanismus sich bereits durch kleine Veränderung der Moleküle abwandelt: Beta-Alanin bildet zusammen mit einer anderen Aminosäure, Histidin, einen Komplex den wir als Carnosin bezeichnen.

Vielleicht habt ihr ja schon einmal darüber gelesen, dass sich der menschliche Körper durch sogenannten „Puffersysteme“ vor Übersäuerung schützt. Neben extrazellulären Puffern („außerhalb der Zelle“ z.B. Sodium Bicarbonat) gibt es auch intrazelluläre Puffer („innerhalb der Zelle“). Carnosin ist so ein intrazellulärer Puffer und er findet sich in nennenswerter Menge innerhalb der Muskulatur.

Durch die exogene Zufuhr von Beta-Alanin lässt sich nachgewiesener Maßen der Carnosingehalt steigern [8][9][10] (und das besser, als wenn man Carnosin direkt zuführt, denn in der Regel wird das Dipeptid bei der Verdauung eh zerlegt [11][12]).

Bei welchen Sportarten erweist sich die Ergänzung von Beta-Alanin als leistungssteigernd? Es sind vor allem diejenigen Aktivitäten, die kurz und intensiv (wie z.B. Sprints oder Krafttraining) sind, da hier sehr viele Stoffwechselprodukte anfallen, die u.a. zu einer Übersäuerung der Muskulatur beitragen. Beta-Alanin gilt daher als probates Mittel, um den Abtransport dieser Metabolite zu verbessern und so mehr „Muskelarbeit“ zu ermöglichen [14][15][16][17][18][19][20].

Eine Supplementation mit Beta-Alanin kann die Erschöpfungswahrnehmung reduzieren [13].

L-Citrullin-Malat

L-Citrullin stellt eine weitere beliebte „Pump-Aminosäure“ dar, die zur Produktion von Stickstoff (NO) beiträgt und im Arginin-Stoffwechsel eine wichtige Rolle übernimmt. Durch die Kombination von L-Citrullin mit Malat wird die Wirkung der Aminosäure noch weiter verbessert.

L-Citrullin ist en Prekursor des Arginins (d.h. das Arginin im Körper daraus gebildet wird) und ihr wird nachgesagt, dass sie die Arginin-Konzentration sogar besser und anhaltender steigert, als Arginin selbst [20][21]. Dies ist ein Grund, weshalb viele Athleten entweder gleich zu Citrullin greifen oder eine Kombi aus Citrullin, Ornithin (eine weitere „Pump-Aminosäure“) und Arginin beim Training einsetzen.

Citrullin steigert nachweislich die Trainingsintensität [20], senkt Muskelkater [20] und scheint die Erschöpfungswahrnehmung zu reduzieren [20][21] (allerdings müsste man es hierzu höher dosieren).

Koffein

(Bildquelle: Pixabay.com / Belleza87 ; Public Domain Lizenz)

Kaffee, dank des darin enthaltenen Koffeins nicht umsonst der beliebteste Wachmacher. (Bildquelle: Pixabay.com / Belleza87 ; Public Domain Lizenz)

Koffein…was soll man dazu noch groß schreiben? Zu dem begehrtesten und beliebtesten Stimulanz haben wir bereits einige Artikel veröffentlicht, welche ihr euch nicht entgehen lassen solltet (darin wird auch das Wirkungsspektrum genauer beschrieben):

Kaffee und das darin enthaltene Koffein (welches sich auch in gewisser Konzentration in Tee und Guarana findet) gilt als universeller Wachmacher, senkt die Erschöpfungs- und Schmerzwahrnehmung und bringt das Herz-Kreislauf-System auf Touren. Das Zeug ist so potent, dass es sogar ein paar Jahre auf der Liste verbotener Substanzen im Wettkampfsport stand!

Forscher nehmen heute an, dass die leistungssteigernde Wirkung des Koffeins multi-faktorieller Natur ist und sich nicht auf eine der oben genannten Wirkung beschränkt. Vielleicht gehört ihr ja – so wie ich – zu den Koffeinjunkies und falls ja, dann wisst ihr genauso gut wie ich: Koffein ist der Shit.

Im Crazy sind 250mg Koffein enthalten, was in etwa 2 guten Tassen Kaffee entspricht. Für die Dosis an Koffein zahlst du also gerade einmal 31 Cent (und da sind die anderen Wirkstoffe noch nicht mitgezählt) – selbst wenn du den Booster also als eine Alternative zu Kaffee siehst, lohnt sich meiner Meinung nach schon das Investment für den schnellen Kick.

Preis (5 / 5)

Review-Crazy-Booster-Body-Fit-1…nachdem wir die Diskussion bezüglich der Inhaltsstoffe bereits mit leichter Mathematik beendet haben, gibt es jetzt noch einen kleinen Nachschlag.

Der Booster aus dem Hause Body & Fit kommt mit einer sehr einfachen und übersichtlichen Pre-Workout Formel daher, die ich sehr wohl als „einsteigerfreundlich“ und „sicher“ bezeichnen würde. Mit Crazy machst du keine Experimente, sondern bekommst ein solides Paket, welches für den Preis mehr als nur annehmbar ist. Ich selbst nutze den Booster als Basis-Stack, den ich nach Belieben mit weiteren Komponenten veredle.

Wenn man also bedenkt, dass du für die ganze Dose lediglich 11,50 € bezahlst und darin eine gute Portion Koffein, Creapure und Pump-Aminosäuren sind (das BA ist meiner Meinung nach unterdosiert, aber das kann man selbst noch aufpeppen), kannst du bei einem Preis von 0,31 Cent pro Portion echt nicht meckern.

Klar – der Crazy wird dich nicht in eine andere Dimension katapultieren, aber es reicht allemal aus, um dich nach einem harten Arbeitstag wieder munter und bereit für die nächste Einheit zu machen, ohne dich so sehr aufzuputschen, dass du nach einem Workout am Abend nicht mehr zur Ruhe kommst.

Wirkung (4/5)

Review-Crazy-Booster-Body-Fit-4Ein guter Booster besitzt die Hauptaufgabe Energie freizusetzen, wach zu machen, die Konzentration zu steigern, Pump herbeizuführen und natürlich Lust aufs Training zu machen (aber die sollte ja eh bei jedem unserer Leser von Haus aus vorhanden sein, gell?)

Selbstverständlich kann ein Booster diese Aufgaben nur erfüllen, wenn die dafür vorgesehenen Substanzen in ausreichender Menge vorhanden sind. Der Crazy von Body & Fit erfüllt all diese Aufgaben bei einem schmalen Budget. Über die Dosierung der einzelnen Komponenten kann man sich natürlich streiten und insbesondere beim Beta-Alanin hätte ich mir mehr gewünscht (die Standard-Dosis liegt hier zwischen 2-5 GRAMM – nicht 500 mg). Logischerweise habe ich von dem BA bei einem Scoop auch nicht viel gespürt.

Eine weitere Verbesserung könnte man meiner Meinung nach durch die Gabe von paar Gramm L-Tyrosin oder 300-400 mg Acetyl-L-Tyrosin erzielen (und das ist auch eine der Substanzen die ich nachträglich zum Crazy hinzufüge). Aber selbst ohne die leichten Modifikationen bekommt man einen für den Preis angemessenen Booster, der im Vergleich zum stinknormalen Kaffee gut bis sehr gut abschneidet und noch zu einem verbesserten Pump-Gefühl beim Training beiträgt.

Gesamtnote/Fazit

Erst gestern hat mir der Booster nach einem stressigen Tag (inkl. langer Bahnfahrt) noch einmal den richtigen „Kick“ gegeben, damit ich mich ins Studio schleppe. Nachdem es eh schon so spät war und sich allmählich die Müdigkeit breit gemacht hat, wirkte der Booster genauso, wie er auch sollte, ohne dass ich am Abend mit Einschlafschwierigkeiten zu kämpfen hatte (aber hey, nach einem Bein-Workout ist man ja sowieso platt wie eine Flunder).

Wem kann ich Crazy empfehlen?

All jenen, die sich an das Thema „Booster“ vorsichtig herantrauen möchten, Personen die einen guten Basis-Stack für günstiges Geld suchen und vor allem denjenigen, die am späten Abend trainieren und sich in Sachen Stimulanzien ein wenig bedeckter halten möchten.

Pre-Workout Booster Crazy bei Body & Fit kaufen


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Über den Reviewer

Damian N. „Furor Germanicus“ Minichowski ist der Gründer und Kopf hinter dem Kraftsport- und Ernährungsmagazin AesirSports.de. Neben zahlreichen Gastautorenschaften schreibt Damian in regelmäßigen Abständen für bekannte Online-Kraftsport und Fitnessmagazine, wo er bereits mehr als 200 Fachartikel zu Themen Kraftsport, Training, Trainingsphilosophie, Ernährung, Gesundheit und Supplementation geschrieben hat.

Neben seiner langjährigen Tätigkeit als Fitnessberater im lokalen Studio, arbeitet Damian als Consultant für Nahrungsergänzungsmittelhersteller und beteiligt sich darüber hinaus an der Produktion und Entwicklung innovativer Supplemente.

Zu seinen Spezialgebieten gehört das wissenschaftlich-orientierte Schreiben von Fachartikeln rund um seine Passion – Training, Ernährung, Supplementation und Gesundheit.

Quellenangaben (draufklicken)

[1] Nandhini, AT. / Thirunavukkarasu, V. / Anuradha, CV. (2005): Taurine modifies insulin signaling enzymes in the fructose-fed insulin resistant rats. In: Diabetes Metab. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16369195,

[2] Nandhini AT. / Anuradha CV. (2002): Taurine modulates kallikrein activity and glucose metabolism in insulin resistant rats. In: Amino Acids. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12025872.

[3] Trachtman H., et al. (1992): Taurine attenuates renal disease in chronic puromycin aminonucleoside nephropathy. In: Am J Physiol. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1733287.

[4] Ra SG., et al. (2013): Additional effects of taurine on the benefits of BCAA intake for the delayed-onset muscle soreness and muscle damage induced by high-intensity eccentric exercise. In: Adv Exp Med Biol. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23392882.

[5] Rutherford, JA. / Spriet, LL. / Stellingwerff, T. (2010): The effect of acute taurine ingestion on endurance performance and metabolism in well-trained cyclists. In: Int J Sport Nutr Exerc Metab. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20739720.

[6] Seidl, R., et al. (2000): A taurine and caffeine-containing drink stimulates cognitive performance and well-being. In: Amino Acids. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11140366.

[7] Wallimann T. / Tokarska-Schlattner, M. / Schlattner, U. (2011): The creatine kinase system and pleiotropic effects of creatine. In: Amino Acids. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21448658.

[8] Derave et al. (2007): Beta-alanine supplementation augments muscle carnosine content and attenuates fatigue during repeated isokinetic contraction bouts in trained sprinters. In: Journal of Applied Physiology: 2007. URL: http://jap.physiology.org/content/early/2007/08/09/japplphysiol.00397.2007.short.

[9] Hill et al. (2007): Influence of beta-alanine supplementation on skeletal muscle carnosine concentrations and high intensity cycling capacity. In: Amino Acids: 2007; 32 (2); S.225-233. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16868650.

[10] Sale et al. (2010): Effect of beta-alanine supplementation on muscle carnosine concentrations and exercise performance. In: Amino Acids: 2010; 39 (2); S.321-333. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20091069.

[11] Everaert et al. (2013): Effect of beta-alanine and carnosine supplementation on muscle contractility in mice. In: Medicine and Science in Sports and Exercise: 2013; 45 (1); S.43-51. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22895378.

[121] Harris et al. (2006): The absorption of orally supplied beta-alanine and its effect on muscle carnosine synthesis in human vastus lateralis. In: Amino Acids: 2006; 3 (3); S.279-289. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16554972.

[13] Stout et al. (2007): Effects of beta-alanine supplementation on the onset of neuromuscular fatigue and ventilatory threshold in women. In: Amino Acids: 2007; 32 (3); S.381-386. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17136505.

[14] Baquet et al. (2010): Important role of muscle carnosine in rowing performance. In: Journal of Applied Physiology: 2010; 109 (4); S.1096-1101. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20671038.

[15] Bishop, D. / Claudius, B. (2005): Effects of induced metabolic alkalosis on prolonged intermittent-sprint performance. In: Medicine and Science in Sports and Exercise: 2005; 37 (5); S.759-767. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15870629.

[16] Bishop et al. (2004): Induced metabolic alkalosis affects muscle metabolism and repeated-sprint ability. In: Medicine and Science in Sports and Exercise: 2004; 36 (5); S.807-813. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15126714.

[17] Kern, B. / Robinson, T. (2009): Effects of beta-alanine supplementation on performance and body composition in collegiate wrestlers and football players. In: Journal of the International Society of Sports Nutrition: 2009; 6 (Suppl 1); P2; doi:10.1186/1550-2783-6-S1-P2. URL: http://www.jissn.com/content/6/S1/P2.

[18] Hoffman, JR. et al. (2008): Short-duration beta-alanine supplementation increases training volume and reduces subjective feelings of fatigue in college football players. In: Nutrition Research: 2008; 28 (1); S.31-35. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19083385.

[19] Derave et al. (2007): Beta-alanine supplementation augments muscle carnosine content and attenuates fatigue during repeated isokinetic contraction bouts in trained sprinters. In: Journal of Applied Physiology: 2007. URL: http://jap.physiology.org/content/early/2007/08/09/japplphysiol.00397.2007.short1

[20] Sureda, A., et al. (2010): L-citrulline-malate influence over branched chain amino acid utilization during exercise. In: Eur J Appl Physiol. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20499249.

[21] Ochai, M.,et al. (2012): Short-term effects of L-citrulline supplementation on arterial stiffness in middle-aged men. In: Int J Cardiol. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21067832.

[22] Wallimann T. / Tokarska-Schlattner, M. / Schlattner, U. (2011): The creatine kinase system and pleiotropic effects of creatine. In: Amino Acids. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21448658.


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