Die Informationsdiät für deinen Kopf

Die Informationsdiät für deinen Kopf

6 Kommentare

Von Carsten Dietrich

(Bildquelle: Flickr / Tony Alter ; CC Lizenz)

Wir tragen viel Ballast mit uns herum – aber nicht nur am Körper, sondern auch im Kopf! (Bildquelle: Flickr / Tony Alter ; CC Lizenz)

Kennst du das, wenn du dich so richtig „out of shape“ fühlst? Fett, aufgedunsen, träge, schwammig, chubby – einfach unwohl in deinem Körper? Isst du manchmal aus Langeweile? Veranstaltest du gerne mal ein Fressgelage, um dich besser zu fühlen? Tja, dann hast du wohl ein Problem mit deiner Ernährungsweise.

Leider treffen die oben beschriebenen Dinge wohl auf einen Großteil der heutigen westlichen Zivilisation zu. Wenn wir jetzt von denen absehen, die sich in Sachen Diät eh schon lange aufgegeben haben, ist für den Rest die einzig logische Konsequenz, die aus den oben beschriebenen Gefühlen entsteht: „Ich muss eine Diät starten. Weniger essen. Mehr bewegen. Meine Ernährung umstellen…“.

Die Lösung, bezogen auf dieses äußere Problem, scheint für viele Menschen klar auf der Hand zu liegen und ist heute nichts wirklich Besonderes mehr. Der Körper und dessen Zusammensetzung werden mehr und mehr zum Statussymbol. Wenn du heutzutage jemandem sagst du machst „Diät“ ist sofort klar was gemeint ist. –

…oder doch nicht? Was wäre wenn du das Wort „Diät“, mal in einem anderen Kontext verwendest? Einer Informationsdiät, einer Diät für deinen Kopf und Geist.

Die Informationsdiät für deinen Kopf

Wir leben im Informationszeitalter

(Bildquelle: Pixabay.com / Simon ; CC Lizenz)

Es gibt kein Entkommen: Nicht nur die klassischen Medien buhlen um unsere Aufmerksamkeit – wir leben im Zeitalter der Social Media und wer nicht “dabei” ist, verpasst etwas…oder etwa nicht? (Bildquelle: Pixabay.com / Simon ; CC Lizenz)

Wissenschaftler schätzen, dass der durchschnittliche, westliche Mensch heute an einem Tag mit mehr Informationen bombardiert wird, als ein Mensch im Mittelalter in seinem ganzen Leben – und die Informationsflut steigt zudem jährlich erheblich an.

Jeden Tag, sobald du dein Radio beim Frühstück einschaltest – wenn du nicht grade Intermittent Fasting betreibst – oder die Zeitung aufschlägst, beginnt das Bomardement von neuem. Nachrichten, Werbung, Tratsch und vieles mehr berieseln dich. Auf der Arbeit in der Kaffeepause mit Kollegen sieht es nicht anders aus. Aktuelle politische Themen werden heiß diskutiert, jeder gibt sein Senf dazu und jeder regt sich mal ein wenig über Gott und die Welt auf. In den kleinen Pausen, die du dir gönnst und durchs Internet surfst, liest du über den neuen Ernährungstrend und die Pinnwand bei Facebook zeigt dir mal wieder, wie schön das Leben der anderen Leute so ist. Nach getaner Arbeit gönnst du dir dann noch ein wenig das Abendprogramm aus der Glotze und der Tag ist perfekt. Nebenbei hast du natürlich in WhatsApp viele wichtige Chatunterhaltungen geführt, lustige Videos, Memes und Kettenbriefe erhalten, die jeder mal gesehen haben sollte, um mitzureden.

Doch genau da sind wir schon beim Punkt – Man will mitreden können und bestens informiert sein. Ein verantwortungsbewusster Bürger schaut eben Nachrichten und liest Zeitung.

Ist das wirklich so?

Da ich grob geschätzt alle 4 Wochen Nachrichten schaue und keine Zeitung lese, meine Zeit in sozialen Netzwerken sich vielleicht wöchentlich auf 20 Minuten beläuft (ist mir immer noch zu viel, ich arbeite daran) und meinen engen sozialen Kontakten gesagt habe, sie sollen mich anrufen, wenn sie etwas Wichtiges wollen – denn SMS und WhatsApp schaue ich nicht regelmäßig an, also müsste ich ja eigentlich, nach der heute gängigen Vorstellung des Durchschnittsbürgers, ein absoluter Outsider sein.

Was ist aber, wenn ich jetzt sage, dass ich sogar eine Beziehung zu einer Frau führe – Ja, man kann Beziehungen führen, ohne sich den ganzen Küsschen und Herzchen-Emojis zu schicken und zu wissen, was der Partner „gerade so macht?!“- Mich regelmäßig mit Freunden treffe und ansonsten auch durchs Leben komme und sogar einen guten Job habe?

Ich war damals ebenfalls geschockt, als ich ähnliche Aussagen von Tim Ferriss las, der einige interessante Ideen in Sachen Arbeitsleben, Zeitmanagement und Sport in seinen Büchern darstellt und mich in Sachen Informationsdiät inspirierte.

„Wie soll man heutzutage sozial ohne WhatsApp, Facebook und Instagram funktionieren?,“ dachte ich und war nicht einmal halb so viel online und am Handy, wie viele meiner Freunde und Bekannten.

Bist du süchtig? Kalter Entzug!

(Bildquelle: Pixabay.com / E1N7E ; CC Lizenz)

Der moderne Tropf findet sich nicht im Krankenhaus, sondern in unserer Hosentasche. Wie oft schaust du eigentlich aufs Handy? Statt Bildung konsumierst du Nonsense. (Bildquelle: Pixabay.com / E1N7E ; CC Lizenz)

Auch wenn ich nicht ansatzweise so viel die Medien nutzte, fiel es mir wirklich schwer auf kalten Entzug zu gehen. Keine Nachrichten, kein Handy (nur Notfallanrufe), kein „nicht-zielgerichtetes-surfen“, keine Blogs, keine Zeitschriften.

Nach einigen Tagen dachte ich: „So muss sich wohl jemand fühlen, der aufhört zu rauchen, oder Drogensüchtige, die ihre tägliche Dosis nicht mehr bekommen.“ Es entstanden plötzlich Zeiträume, in denen ich gar nichts mit mir anzufangen wusste. Es stellte sich regelmäßig ein Angstgefühl ein, irgendetwas zu verpassen oder nicht „mitzubekommen“.

Wenn du dieses Vorgehen selbst einmal ein paar Tage testest, wirst auch du schnell registrieren, wie viel Zeit man Tag für Tag verschwendet hat. Diese ganzen Kleinigkeiten summieren sich auf und am Ende des Tages verbringt man zwei oder gar drei Stunden damit, über Dinge nachzudenken und oder Nichtigkeiten aufzunehmen, die einen eigentlich gar nicht interessieren müssten. Die Angst „Ich-verpasse-etwas“ legt sich mit dieser Erkenntnis schnell. Dein Kopf und deine Gedanken werden nach und nach freier. Du fühlst dich geistlich fitter. – Siehst du schon die Parallelen zu einer körperlichen Diät?

Du hast die Wahl zwischen Überfluss und Müll oder gesunder „Nahrung“, die dir Vitalität spendet

(Bildquelle: Pixabay.com / Open Clips ; CC Lizenz)

Zeit die Antenne einzuklappen und zu selektieren. Bring den Müll raus! (Bildquelle: Pixabay.com / Open Clips ; CC Lizenz)

Was viele Menschen in Sachen Körper verstanden haben – oder auch nicht – ist für viele dann leider doch nicht mehr so offensichtlich, wenn es um ihre geistige Verfassung geht. „Stopfst du dich dauerhaft nur mit industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln (Müll) voll, so wird aus dir deinem Körper früher oder später ein Müllereimer.“ – So oder so ähnlich formuliert Christian Zippel den ganzen Sachverhalt bezogen auf deinen Körper. Für deinen Geist gilt leider das Gleiche.

Die heutigen Medien überschwämmen dich mit Versuchungen, Verheißungen, angeblichen Idealen, erzeugen Druck und Unwohlsein und zeigen dir jeden Tag, wie schlecht die Menschen und die Welt doch sind. Kein Wunder also, wenn man früher oder später vieles nur noch negativ sieht und sich schlecht fühlt. Viele Menschen können nur noch hinter ihren Computern- und Handybildschirmen mit anderen Menschen kommunizieren und sind Face-to-Face völlig überfordert. Zwischenmenschlichkeit geht letztendlich verloren.

Meiner Meinung nach geht vielen Menschen die Fähigkeit verloren den Moment zu leben und zu genießen, den sie offensichtlich lieber durch die Linse ihrer Handykamera erleben wollen. Sie nehmen viele berauschende Momente gar nicht mehr wahr, weil sie durch verschiedene Ablenkungen den Moment gar nicht mehr leben können. Der ganze Überfluss an Informationen macht dich auf Dauer mürbe im Kopf und führt zu schlechten Entscheidungen und Zerstreuung.

Ich erkläre das gerne so: Dein Gehirn hat pro Tag nur einen bestimmte Kapazität für Informationsverarbeitung eingeplant. Überschreitest du diese Grenze, wird sich dein Gehirn aus anderen Pools bedienen, wie z.B. dem für die Entscheidungsfindung, oder dem, der deine Ziele verarbeitet und die Verfolgung dieser unterstützt. Du siehst, dass du durch den Überfluss Kapazität für andere Bereiche verlierst oder komplett aufbrauchst. Dies ist wohl mit ein Grund dafür, dass viele Menschen nach stressigen und turbulenten Arbeitstagen oftmals dazu neigen, doch eher mal die Pizza zu bestellen und die Tafel Schokolade auf der Couch zu essen, obwohl sie eigentlich abnehmen oder gesünder essen wollen. Es fehlt einfach die Gehirnkapazität die dafür nötig wäre, seine Ziele zu fokussieren und „Nein“ zu sagen.

Sehr erfolgreiche Personen, wie der Apple-Gründer Steve Jobs oder Facebook-Legende Marc Zuckerberg sind immer in den gleichen Klamotten unterwegs. Warum? Nicht weil sie geizig sind oder keinen Sinn für Mode haben, sondern weil sie sich jeden Morgen Kapazität sparen, die viele Menschen dafür verwenden, was sie denn heute Tolles anziehen können und sich darüber Gedanken machen, was andere Leute dazu sagen können. Diese Kapazität investieren Leute wie Jobs und Zuckerberg lieber in z.B. ihre kreativen Gedanken und ihren Innovationsgeist.

Selektive Ignoranz ist das Zauberwort!

(Bildquelle: Flickr / grahamc99 ; CC Lizenz)

Nicht sprechen, nicht sehen, nicht hören: Selektive Ignoranz ist das Zauberwort. (Bildquelle: Flickr / grahamc99 ; CC Lizenz)

Du musst erkennen, welche Informationen für dich wichtig oder relevant sind. Mit dem überwiegenden Teil der Informationen, die täglich auf dich einprasseln, kannst du in der Regel nichts anfangen. Genau so wenig kannst du irgendetwas mit dem alleinigen Wissen darüber, dass in Nigeria wieder ein Dorf niedergebrannt wurde und 50 Kinder ermordet wurden, an der Situation der Menschen in Nigeria ändern. Leider haben viele Menschen heutzutage genau dieses Denkmuster, dass sie mit der bloßen „Informiertheit“ etwas ändern könnten. – „Wie kannst du sowas nicht mitbekommen haben?“ – Tja, du hast es mitbekommen und was verändert es? Nichts! Die Menschen für diese Information relevant ist, die werden es sowieso erfahren, alles andere ist pure Befriedigung des Gewissens.

Man kann sich dem heute stark verflochtenem Weltgeschehen und den daraus entstehenden Wechselwirkungen nicht völlig entziehen. Allerdings sollte man immer kritisch hinterfragen, ob man die Information, die einem grade angeboten wird, wirklich verwenden wird und ob sie einen in irgendeiner Art und Weise betrifft.

Du wirst so auf Dauer eine selektive Ignoranz aufbauen, die dir dabei hilft, dir mehr Gehirnkapazität für die für dich wichtigen Dinge und Interessen aufzusparen.

Ein paar Praxistipps zur Umsetzung der Informationsdiät

(Bildquelle: Pixabay.com / PublicDomainPictures ; CC Lizenz)

Lass dich nicht zumüllen, konsumiere nicht jeden Scheiss. Wähle hochwertige Informationsquellen und nutze sie bewußt, um dein Leben und deine Lebensqualität zu verbessern. Aber vor allem: Lerne abzuschalten. (Bildquelle: Pixabay.com / PublicDomainPictures ; CC Lizenz)

Über folgende Punkte und Gewohnheiten solltest du nachdenken, wenn es darum geht den verseuchten Fluss der Informationen, von dem das Trinken zur Krankheit und Tod führt, in ein sauberes Gebirgsbächlein zu verwandeln, was Leben spendet (inspiriert von Ferris und Wes Brown):

  • Muss ich wirklich jeden Tag Nachrichten schauen und Zeitung lesen, oder reicht es, wenn mir ein Kollege oder Freund mit der kurzen Antwort auf die Frage: „Was gibt es neues in der Welt?“, automatisch einen kurzen Abriss dessen gibt?
  • Muss ich wirklich jeden Tag alle meine Lieblingsblogs und Foren besuchen? Weiß ich überhaupt noch was ich gestern dort gelesen, oder erfahren habe?
  • Schalte im Radio auf den nächsten Sender um, wenn die Nachrichten laufen.
  • Stell die Pushmeldungen von Diensten wie SMS, Whatsapp und anderen Chatprogrammen auf „Aus“ und nutze diese Dienste wirklich nur dann, wenn du es wirklich willst. Du wirst so ungemein viel Zeit sparen.
  • Kein planloses surfen im Internet, Youtube, Facebook usw. Stell dir immer wieder die Frage, warum du eigentlich grade am PC sitzt und was dein Anliegen war.
  • Ist etwas, was du grade liest, ansiehst oder hörst nicht das, was du erwartet hast und es erfüllt den eigentlichen Zweck nicht wofür du es begonnen hast, dann brich es ab.
  • Besorg dir möglichst früh in deinem Tagesverlauf deine Informationsdosis und schau vor dem zu Bett gehen keine Nachrichten mehr. Deine Schlafqualität wird steigen.

Auf diese Art und Weise wirst du dich schnell freier fühlen und mehr Zeit und Gehirnkapazität für die Dinge haben, die dir wirklich wichtig sind und dich betreffen. Und wenn es z.B. solche Dinge sind, wie über den Krieg im Nahen Osten informiert zu sein, dann ist dies deine persönliche Entscheidung. Du entscheidest hier dann selbstbestimmt und lässt dafür beispielsweise die Information über den neuen Fitnesstrend nicht in deinen Kopf.

Jeder hat hier individuelle Vorlieben und das ist auch gut so. Die Welt würde wahrscheinlich wirklich aus dem Ruder laufen, wenn sich jeder nur noch für sich selbst interessieren würde, aber dem ist nicht so.

Abschließend würde ich gerne mit einem Zitat von Ralph Waldo Emerson, was ich mehr als zutreffend finde: „Es gibt viele Dinge, die ein kluger Mann nicht wissen will.“ In diesem Sinne: Ich bin gespannt wie viel Gedanken-„Fett ihr loswerden könnt!


Opt In Image
Werde zum Fitness- & Ernährungsexperten!
Schlanker, stärker, ästhetischer, gesünder!

Abonniere unseren Newsletter und erhalte - neben weiteren hochwertigen und einzigartigen Infos rund um Fitness, Gesundheit & Ernährung - regelmäßige Updates und Neuigkeiten rund um Aesir Sports.

Unser Versprechen: Kein Spam - nur 100% Aesir Sports!

Über den Autor

Carstens Leidenschaft für den Sport, besonders dem Kraftsport, wurde erst spät geweckt. Mittlerweile ist Carston schon einige Jahre am Eisen – er selbst würde sich vorwiegend im Bereich Powerlifting und Athletik-Training einordnen, wenngleich seine Interessen im Bereich Sport breit gefächert sind und er immer offen für Neues ist. Er verfolgt aktuell keine spezielle Ernährungsstrategie und setzt auf natürliche und weitestgehend unverarbeitete Lebensmitteln, woraus sich auch gleichzeitig die Leidenschaft fürs Kochen verstärkte.

Da er keinen Mentor hatte, eignete er sich den größten Teil seines Wissen im Bereich Sport und Ernährung durch das Eigenstudium und allseits bekannte “Trial-and-Error“-Prinzip an. In dieser Zeit wurde auch sein Interesse für die Philosophie und die Psychologie geweckt.

Sein Interesse daran, anderen Menschen bei ihrer Entwicklung zu helfen und zu unterstützen, ist – neben seiner Leidenschaft des Artikelschreibens – stark ausgeprägt.

Bildquelle Titelbild: Pixabay.com / mojzagrebinfo ; CC Lizenz

Teile diesen Artikel:
  • Hi Carsten,

    man wird heutzutage wirklich mit unnötigen Informationen überladen. Deshalb ist eine Informationsdiät, wie Du sie beschreibst, ab und zu sicher gut und sinnvoll. Ich habe davon bereits in einem Buch gelesen, dessen Name mir jedoch entfallen ist.

    Ich selbst bin bereits recht selektiv, was die Informationsaufnahme angeht. Dennoch halte ich es für sinnvoll, den Kopf und Geist ab und zu mal zu “entgiften”. Dafür gehe ich immer wieder ein paar Tage absolut offline. Unglaublich wie gut das tut.

    Wenn man seinen eigenen Gedanken etwas mehr Raum gibt, dann bekommt man auch auf einmal die Möglichkeit, sich wieder viel mehr zu fokussieren. So findet man Lösungen für Probleme, die man vorher lange vor sich her geschoben hat.

    Viele Grüße
    Jahn

    • Carsten Dietrich

      Hallo Jahn,

      vielen dank für dein Feedback una natürlich freut es mich, dass du bereits so kritisch über die Informationsflut von heute nachdenkst!

      Was sich bei mir extrem zum Guten hin verändert hat, seitdem ich nur noch selektiv Infos konsumiere ist mein Kreativitätslevel, mein Fokus und meine Stresslevel. Zeit- und Gehirnkapazitäten werden frei von denen man vorher nicht mal wusste das Sie existieren!

      Ich werde wie du auch wieder mal komplett offline gehen und zwar wärhend meines Sommerurlaubs. So kann man einfach noch mehr genießen… :)

      Grüße

  • Hi Carsten,
    absolut richtig – sehe ich genauso. Wirklich sehr gut geschrieben. Großes Kompliment!
    Beste Grüße,
    Dennis

    • Carsten Dietrich

      Auch Dir danke für dein Feedback! Es freut mich wirklich, dass es doch einige Leute gibt, die kritisch hinterfragen, was mittlerweile allg. in der Gesellschaft akzeptiert ist.

      Gruß

  • Martin

    Sehr schöner Artikel!
    Aufgrund dieser Informationsflut habe ich schon vor längerer Zeit aufgehört Nachrichten (online und offline) zu konsumieren. Der Fernseher bleibt aus, das Handy das was es ursprünglich immer war: ein Telefon, keine Dauer-Online-Kommunikationstunnel.
    Das Problem: Facebook und YouTube, die zwei Seiten fressen zu viel Zeit. Danke für den Wachrüttler! Werde mir überlegen wie ich das auch noch abstellen oder zumindest den zeitlichen Umfang minimieren kann.
    Danke für die gute Motivation :-)

    • Hey Martin,

      dein Ohr in Gottes Ohr. Manchmal ist es nicht so einfach den (Sozialen) Medien zu entfliehen. Aber zumindest kann man heute selbst auswählen, was man konsumiert. Früher war man da auf TV und Co. angewiesen und hatte keinen Einfluss aufs Programm. ;) Übrigens: Mehr von Carsten kommt demnächst.

      cheers