Mens fortis – Einführende Gedanken zur Meditation

Mens fortis – Einführende Gedanken zur Meditation

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Von Christian Zippel  

Der menschliche Geist folgt dem gleichen Prinzip wie der Körper: Wird er nicht trainiert, so nimmt er die Kraft und Konzentrationsfähigkeit einer fettigen Bratwurst an, die sich mit labbrigem Toast zufrieden gibt und deren Leben sich um Fragen dreht wie: Ketchup oder Majo?

Ein schwacher Geist ist unfähig Höheres anzustreben. Das Leben mit ihm so tiefgründig, wie eine Tiefkühlpizza. Man ist einfach nur stumpf… und das nicht zum Spaß, sondern weil man nicht anders kann. Weil man innerlich zu schwach ist, um Ordnung und Zielstrebigkeit in das eigene Sein zu bringen.

Der Geist!

Fraktaler Geist: Unsichtbar und von den meisten vergessen

Der Geist: Unsichtbar und von den meisten nur wenig beachtet. (Bildquelle: Flickr / Rudolf Getel ; CC Lizenz)

Er ist unsichtbar. Das ist fatal…

…in einer oberflächlichen Gesellschaft, wie der unseren – wo der Schein heilig ist. Der einfache Bürger hält sich ans Motto: Aus den Augen, aus dem Sinn. Er kehrt den Dreck unter den Teppich, versteckt seinen Wohlstandsbauch unter den Winterklamotten und sieht er in der Ferne das Elend der Welt, dann wird schnell umgeschaltet.

So basteln wir fleißig an der Illusion, die wir Wirklichkeit nennen: Sie basiert weniger auf Wissen und Wollen – vielmehr auf Unwissen und Verdrängung.

Wie kommt man da raus?

Nichts von Wert wird einem geschenkt. Man muss es sich erarbeiten – wodurch es wertvoll wird. Erstaunlich viele Prinzipien des körperlichen Trainings lassen sich auf das des Geistes übertragen:

Je öfter man intelligent und doch wirksam trainiert, desto größer sind die Fortschritte. Je mehr man es aus eigenem Antrieb heraus verfolgt – es wirklich will – desto mehr wird es einen mit Freude erfüllen, desto besser wird die Entwicklung gelingen.

Erfahrung und Informationen

Kerze als Symbol der inneren Ruhe bei der Mediation

Meditation hat einen echten Impact auf Körper und Geist – dies lässt sich auf wissenschaftlich messen. (Bildquelle: Flickr / Surian Soosay ; CC Lizenz)

Ich befasse mich mit dem Thema „Meditation“ seit knapp 13 Jahren und habe einiges darüber gelesen. Die moderne Forschung spricht ihr die Fähigkeit zu, Gehirnstrukturen zu optimieren – was sich im PET-Scan nachweisen lässt.

Man wird konzentrierter! Das ist der Kernaspekt des Unterfangens. Wer konzentriert lebt, der ist auf dem besten Weg zu Hochleistung und Tiefgründigkeit. Der wird erkennen, was wichtig ist und was Ballast. Der wird eigene Schwächen – und somit sich selbst – erkennen und überwinden.

Gerne würde ich weiterführende Literatur empfehlen, aber ich wüsste nicht welche. Die Bücherregale sind zwar voll davon, jedoch sind viele unterwandert: von esoterischen oder religiösen Gedanken; von fragwürdigen Techniken und Schnick-Schnack. Viele dieser Bücher bieten eine gute Grundlage, aber oft machen sie etwas Simples zu einer Wissenschaft oder Heilslehre. Das schreckt den Menschen mit gesundem (gewöhnlichem) Menschenverstand ab und das ist auch ein Grund, weshalb sich kaum jemand damit beschäftigt.

Im Folgenden werde ich einen reinen Einstieg zur Meditation anbieten, wie er mir bei meinen Anfängen am meisten gebracht hat. Dabei wird mit vielen Traditionen gebrochen. Aber ich halte nicht viel von Traditionen – insbesondere wenn sie nur aus Gewohnheit hochgehalten werden und nicht aufgrund ihrer Nützlichkeit. Die Welt verändert sich und so müssen auch wir uns verändern. Denn: Wer nicht mit der Zeit geht, der muss mit der Zeit gehen.

Mens fortis – Einführende Gedanken zur Meditation

Tabula rasa

Tabula Rasa - die wortwörtliche leere Wachstafel

“Tabula Rasa” kommt von der unbeschriebenen Wachstafel – kannst du deinen Kopf so leer machen, wie ein unbschriebenes Blatt? Probiere es aus.(Bildquelle: Wikimedia.org / Sippel 2707 ; CC Lizenz)

Unser Geist ist vollkommen überlastet. Vorwiegend mit Nichtigkeiten, die sich wie Schlick auf seine Schwingen legen und ihn daran hindern, sich frei zu entfalten. Wollen wir zu ihm vordringen, so müssen wir ihn bereinigen. Die Tafel leer wischen.

Äußere Reizarmut

Wird man ständig abgelenkt, so ist Training kaum möglich. Wer meditieren will, sollte für äußere Reizarmut sorgen. All die Parasiten, die unsere Aufmerksamkeit fressen und unsere Konzentration zerstreuen, müssen verstummen – soweit es möglich ist.

Also Licht aus, Geräuschquellen minimieren und eine natürliche, entspannte, aber gerade Körperhaltung finden. Je mehr wir von Äußerem abgelenkt werden, desto weniger können wir das Innere entfalten. Wer an einer belebten Straße und in einer WG wohnt, hat es da nicht leicht. Wer es jedoch ernst meint, wird einen Weg finden. Ich bin z.B. aus der Stadt und an einen See gezogen.

Korrekte Haltung und Regungslosigkeit

Die ideale Haltung ist der Lotus-Sitz – sagt man. Auch der Schneidersitz und die knieende Bet-Haltung werden empfohlen.

Das Problem dabei? Gerade für Einsteiger sind diese Haltungen über kurz oder lang so unangenehm, dass sie sich kaum auf die Meditation konzentrieren können. Die Ablenkung ist zu groß. Sich hinzulegen schafft da Abhilfe. Nicht zu weich, ohne Kissen, ausgestreckt auf dem Rücken. Also nicht hin einfach auf die Seite kuscheln und ein Nickerchen einlegen.

Auch hier sollte man möglichst „reizarm“ und symmetrisch liegen. Nichts darf ablenken. Das mag im Moment überzogen klingen, aber wer es ausprobiert, wird schnell merken, wie sensibel der Körper bei äußerer Reizarmut selbst auf kleinste Unregelmäßigkeiten reagiert – so wie der frühe Vogel, der die Stille des Morgengrauens durchbricht, laut und deutlich zu vernehmen ist, wohingegen er im Rauschen des Alltages völlig untergehen würde.

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Von allen Sinnen

Je mehr Eindrücke auf unsere Sinne prasseln, desto stärker stumpfen sie ab. Tatsächlich sind sie feinfühlige Instrumente, die ihr Potenzial nur in stillen Momenten entfalten. Meditation ist ein solcher Moment.

Man wird die Wirklichkeit (die Ebene der Realität, die auf uns einwirkt) mit anderen Augen sehen. Subtile Gerüche wahrnehmen. Das kleinste Geräusch hören. Das Ticken der Uhr wird bedrohlich laut: Tick Tack Tick Tack – Zeit ist knapp. In solchen Momenten verspürt man, wie die Zeit flieht. Unsere Zeit! Gedanken steigen auf… über uns und unser Leben. Unerledigtes. Wünschenswertes. Nichtigkeiten. Und nun kommen wir zur Hauptsache!

Die Kontrolle der Gedanken

Meditation im Lotussitz am Meer

Den Geist einfach mal zur Ruhe kommen lassen: Darum geht es bei der Meditation. (Bildquelle: Flickr / Ian Burt ; CC Lizenz)

Diesen Schwall des Geistes gilt es zu beherrschen. Das ist die Schule der Konzentration. Sind wir mal ehrlich: Wir haben den Reigen unserer Gedanken nicht im Griff. Keinen einzigen Moment herrscht wirklich Stille in unserem Geist. Unser Gehirn ist eine Denkfabrik, die Tag und Nacht durcharbeitet – selbst im Schlaf. Das Gehirn schläft nie. Es bombardiert unseren Geist pausenlos mit Vorstellungen, Problemen und anderem, was unsere Aufmerksamkeit zu fesseln vermag.

Manchmal terrorisiert es uns mit ein und demselben Gedanken immer und immer wieder – wie eine Schallplatte, die einen Sprung hat. Ist es nur ein Ohrwurm, dann geht es noch, aber handelt es sich um schwerwiegende Gedanken, wie z.B. Eifersucht, Schuldigkeit oder Verzweiflung, so wird man fast verrückt dabei.

Will man ein Buch lesen oder Aufgaben für die Schule bearbeiten, dann fällt es schwer, bei der Sache zu bleiben. Auch hier bremst der Gedankenterror des untrainierten Gehirnes uns aus. Kaum ein Mensch vermag sich wirklich zu konzentrieren. Deswegen arbeiten wir sehr ineffizient und lassen uns dauernd ablenken.

Arbeitgeber sollten ihre Angestellten in die Kunst der Meditation einweisen und ihnen auch die Möglichkeit dazu geben. Hier entfaltet sich nämlich ihr Nutzen. Wer regelmäßig meditiert, wird lernen, seine Gedanken im Griff zu behalten. Wird lernen, destruktive Gedanken vorbeiziehen zu lassen und konstruktive zu ergreifen. Das ist der Weg zu einem optimistischen und effizienten Leben.

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Innere Ruhe

Meditation heißt Gedanken ziehen lassen

Die Kunst beim Meditieren ist es, hereinströmende Gedanken wieder fahren zu lassen. Wer denkt, er würde nicht denken, hat schon verloren. Sneaky. (Bildquelle: Pixabay.com / Johnhain ; CC Lizenz)

Gedanken lassen sich nicht unterdrücken. Wenn sie kommen, dann kommen sie. Sie zu ergreifen und sich damit das Hirn zu zermartern ist leicht… ist der Naturzustand des Geistes. Das braucht nicht trainiert zu werden. Sie nicht zu ergreifen, dass muss trainiert werden.

Und genau das empfehle ich auch jedem Einsteiger: Schaff innere Ruhe, indem Du alle aufkommenden Gedanken unergriffen vorbeiziehen lässt. Lerne, über ihnen zu stehen.

Das ist schwer. Sehr schwer. Dazu gehören auch die kleinen Aufforderungen des Körpers, die wir automatisch befolgen: Sich am Bein kratzen, weil es juckt. Die Lage des Armes verändern, da er taub wird. Niesen, da sich ein Staubkorn in die Nase verirrt hat. Und was ist das? Hat sich gerade eine Fliege oder gar Spinne auf meiner Stirn niedergelassen?

Bei all diesen Kleinigkeiten würden wir ohne zu zögern reagieren. Aber warum eigentlich? Würden wir sterben, wenn nicht? Würde mein Bein oder Arm abfallen, wenn ich mich mal nicht kratze oder bewege? Würde mich die Spinne oder Fliege auffressen?

Auch hier gilt es die Kontrolle zu bewahren. Zu lernen, dass man immer am längeren Hebel sitzt. Man muss die Aufforderungen des Körpers nicht befolgen. Man kann sie abwägen und sich auch gegen sie entscheiden – sie vorbeiziehen lassen. Wir haben einen freien Willen und in der Meditation können wir ihn trainieren. Trainieren, nicht zum einfältigen Sklaven körperlicher Triebe und Nichtigkeiten zu werden, sondern darüber zu stehen und nur das zu machen, was wirklich von Bedeutung ist und fast nichts von dem, was wir machen, ist wirklich von Bedeutung.

Ein trainierter Geist unterscheidet sich von anderen, indem er Nichtiges außen vor lässt und nicht jeder Kleinigkeit hinterherrennt wie ein junger Hund.

Ich wünsche viel Spaß, bei den ersten (hundert) Meditationseinheiten. Sich nicht zu kratzen, obwohls juckt wie’d Sau oder nicht die Nase zu rümpfen, während eine Fliege darauf herumspaziert, ist die Hölle. Selbst darüber nachdenken sollte man nicht. Man lässt es einfach geschehen, gibt den immer unerträglicher werdenden Gefühlen des Körpers nicht nach, wertet sie nicht… und lernt so Gelassenheit!

Eine wertvolle Lektion

Fokus und Konzentration bei der Meditation

Fokus: Die meisten kennen es nur aus dem Wörterbuch. Doch was von außen leicht aussieht, artet bei der Meditation in echte Arbeit aus. (Bildquelle: Flickr / Mark Hunter ; CC Lizenz)

Wir sehen also, wie immer mehr Aspekte durch die Meditation geschult werden: Konzentration, Gedankenkontrolle, der freie Wille, Gelassenheit… und vieles mehr. Die Tugenden des Geistes entfalten sich nach und nach.

Viele gehen zu locker in die Meditation. Sie legen sich hin und entspannen sich, kratzen sich, runzeln die Stirn, ziehen die Nase hoch, bewegen den großen Zeh und denken sich nicht viel dabei. Irgendwann schlafen sie ein. All dies hat überhaupt nichts mit Meditation gemein. Man ist immer noch Sklave des Körpers und hat den Geist kein bisschen trainiert.

Wer wirklich meditiert, befindet sich unter derart geistiger Hochspannung, dass an Einschlafen nicht zu denken ist. Genauso wenig wie man beim Hanteltraining plötzlich einschlafen würde, während man versucht, eine neue Bestleistung aufzustellen. Meditation hat nur äußerlich mit Entspannung zu tun. Der Geist ist hochkonzentriert. Es ist anstrengend! Wer des Abends bereits zu müde ist, sollte es gar nicht erst probieren, es wird nicht klappen.

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Die Meditation, wie ich sie pflege…

Hund balanciert Becher

Ruhe und Konzentration: Wenn es dieser Hund schafft, dann wirst du es wohl auch packen, oder? Alles was du brauchst, ist die nötige Übung und Geduld.  (Bildquelle: Flickr / SuperFantastic ; CC Lizenz)

…hat also nicht viel mit Entspannung gemein. Entspannt lässt sich nichts trainieren. Wir brauchen Widerstand und das ist der unseres Körpers, unseres Unbewussten. Wir müssen lernen, nicht mehr die Marionette dieser mächtigen Antriebe zu sein. Lernen, uns zu behaupten und darüber zu stehen – sofern uns dies möglich ist. Lernen, Herr über unseren Körper, unser Denken und unser Leben zu werden!

Ich übertreibe? Okay, dann testen wir es doch mal kurz: Ich wette, dass Du es nicht schaffst, genau in diesem Moment zu verharren und für fünf Minuten lang ohne körperliche und geistige Regung zu verweilen.

Bereits innerhalb der ersten Minute wirst Du über den Sinn des Ganzen nachdenken, dich langweilen, den Körper bewegen wollen und wissen wollen, wie viel Zeit bereits verstrichen ist. Vielleicht denkst Du dir aber auch: „Hey, das ist doch voll einfach. Ich kann das.“ Aber bereits dieser Gedanke hat Dich schon wieder aus der Meditation herausgehauen und kann behaupten was er will. Er ist der Beleg, dass Du es eben nicht geschafft hast!

Niemand, der nicht bereits über viele Jahre meditiert, kann sich derart beherrschen, dass er geistige und körperliche Leere bzw. Gelassenheit zu realisieren vermag – nicht einmal für fünf Minuten.

Dabei schlummert so viel Potenzial in uns… doch wir nutzen es nicht. Insbesondere das geistige verkümmert in unserer Gesellschaft, da es kaum beachtet und schon gar nicht trainiert wird. Mens fortis? Fehlanzeige…

Ausblick

Meditation ist ein weites Feld und es gibt noch einige Kracher, über die es zu schreiben lohnt. Mit der richtigen Vorgehensweise lassen sich Erfahrungen durchleben, die das bisherige Weltbild zu erschüttern vermögen und einen wirklich vom Hocker hauen. Bei mir war es zumindest so… und anfänglich war meine Verblüffung darüber so groß, dass ich mich nicht ausreichend zusammenreißen konnte und sogleich aus dem Zustand der Versenkung herausgerissen wurde, um mich leicht geschockt in der Wirklichkeit meines Körpers und Bettes wiederzufinden.

Das ist kein esoterischer Humbug und lässt sich ansatzweise auch wissenschaftlich begründen. Da wir nichts überhasten wollen, entlasse ich Dich erst einmal an dieser Stelle. Das bereits Geschriebene enthält genug Informationen, um erste Schritte in der Welt der Meditation zu unternehmen – und wie sagte bereits Konfuzius:

„Wer laufen will, muss zuerst gehen lernen.“


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Über Christian Zippel

Dr. Christian Zippel ist Urheber des 2013 geschlossenen und offline genommenen Kraftsport- und Bodybuilding-Blogs „Der Wille zur Kraft“. Er ist mehrfacher Autor, darunter von Werken wie „Der Wille zur Kraft – Die zehn Gebote kompromissloser Leistungssteigerung“, „HFT: Hochfrequenztraining & Autoregulation“ „Rosenrot – Oder die Illusion der Wirklichkeit“, „Leider geil, fett & faul“ oder „80/20 Fitness – Wenig investieren, viel erreichen“ und promovierte im Bereich der Philosophie.

Auch wenn er sich vielleicht selbst nicht so bezeichnen würde, so ist Christian doch das, was man als „Neuzeit-Philosoph“ bezeichnen könnte. Seine Werke und Artikel – selbst jene, die sich der Leibesertüchtigung verschrieben haben – sind durchtränkt mit philosophischem und erziehendem Charakter. Seine Lehrer? Seneca, Nietzsche, Bruce Lee. Sein Motto? Die Einheit von Körper und Geist. Mens fortis in corpore forti – ein starker Geist in einem starken. Körper.

Er selbst hat sich weitestgehend aus dem Internet zurückgezogen und ist nicht mehr in Blogs oder Foren aktiv. Die hier veröffentlichten Artikel sind aus seinem früheren Blog „Der Wille zur Kraft“ übernommen, da er sie kurz vor Torschluss zur Verfügung gestellt hat.

2014 gründete Christian den Fitness-Buchverlag „Faszination Fitness“, der vor kurzem mit seinem Erstlingswerk von sich reden machte, einem Crowdfunding-finanziertem Buchband namens „Stark & Schön“ in Zusammenarbeit mit Corinna Walther und Andreas Trienbacher.

Wer für ein Coaching oder geistigen Austausch den direkten Kontakt zu Christian sucht, der wird hier fündig: http://www.christian-zippel.de

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Bildquelle Titelbild: Flickr / Moyan Brenn ; CC Lizenz


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  • Ein wirklich toller Artikel zur Meditation – ich beschäftige mich schon länger damit und gerade “Reizarmut” ist am Anfang wirklich unglaublich hilfreich!
    Liebe Grüsse
    Ariana

    • Bin über Ariana´s Blog “eigenerweg” auf diesen Artikel aufmerksam geworden und wie auch auf Ihrem Blog hatte ich auch beim lesen von diesem Artikel sehr viel Spass.

      Es wird sehr gut und intensiv über das Thema “Meditation” geschrieben und gibt sicherlich einigen Menschen eine neue Sichtweise auf das ganze.

      Beste Grüße,
      Alex von MM