Darmbakterien – Und ihre Rolle im Kampf gegen die Pfunde

Darmbakterien – Und ihre Rolle im Kampf gegen die Pfunde

2 Kommentare

Von Anna Kemper

In unserem Körper leben schätzungsweise etwa Einhundertbillionen Mikroorganismen, von denen es sich der Großteil  in unserem Darm gemütlich gemacht hat. Dabei übersteigt die Zahl unserer mikrobiellen Untermieter die Zahl unserer Körperzellen um etwa das 10-fache. Klingt erstmal ziemlich gruselig, ist es auch! Denn durch ihre Überzahl haben die Mikroorganismen in unserem Darm einen größeren Einfluss auf unser Leben und insbesondere auf unser Essverhalten und die Weise, wie wir Nährstoffe verwerten, als den Meisten wahrscheinlich bewusst ist.

Ein Großteil der Bakterien sind dabei nette Zeitgenossen und helfen uns bei der Abwehr von Krankheitserregern und bei der Verdauung der Lebensmitteln, die wir zu uns nehmen. Aber es gibt auch einige von der nicht so netten Sorte, die wenn in der Überzahl – Achtung – uns tatsächlich dick machen. Das heißt, wenn es dem ein oder anderen trotz eiserner Diät schwer fällt die letzten Fettpolster loszuwerden, oder sein Idealgewicht über einen längeren Zeitraum zu halten, dann ist es gut möglich, dass er sich über Jahre hinweg eine schlechte Darmflora kultiviert hat. Es geht sogar noch weiter. Mittlerweile gibt es Hinweise darauf, dass gewisse Bakterienarten uns vorschreiben was wir gerne essen und sogar Heißhunger-Attacken auslösen [1].

Darmbakterien – Und ihre Rolle im Kampf gegen die Pfunde

Glücklicherweise ist es nicht nur so, dass die Bakterien uns manipulieren, das Ganze funktioniert auch anders herum. Die Mikrofauna in unserem Darm wird stark durch die Nahrung beeinflusst die wir zu uns nehmen.  Durch die Aufnahme gewisser Nährstoffe und Probiotika können wir unsere Darmflora umkrempeln, uns die „guten“ Bakterien gezielt heranzüchten, den „schlechten“ Bakterien den Garaus machen und dadurch bessere Erfolge bei Diäten erzielen. Dafür müssen wir nur verstehen, wie welches Darmbakterium funktioniert und welchen Einfluss es auf unseren Körper hat. Nichts leichter als das, bei schlappen 100 Billionen Mikroorganismen oder? Zum Glück gibt es nur einige spezielle Arten denen man besondere Aufmerksamkeit schenken muss um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen [2].

Änderung in der bakteriellen Komposition im Darm von Mäusen mit genetisch bedingtem (A) und durch Ernährung verursachtem (B) Übergewicht. In beiden Fällen dominieren bei übergewichtigen Mäusen die Firmicutes über die Bacteroidetes. Im Falle des durch fett- und zuckerlastige Ernährung verursachten Übergewichts, dominieren die Mollicutes, eine Bakterienart aus der Familie der Firmicutes [4.]

Änderung in der bakteriellen Komposition im Darm von Mäusen mit genetisch bedingtem (A) und durch Ernährung verursachtem (B) Übergewicht. In beiden Fällen dominieren bei übergewichtigen Mäusen die Firmicutes über die Bacteroidetes. Im Falle des durch fett- und zuckerlastige Ernährung verursachten Übergewichts, dominieren die Mollicutes, eine Bakterienart aus der Familie der Firmicutes [4].

Firmicutes ziehen mehr Energie aus unserer Nahrung und fördern die Bildung von Fettpolstern

Da wären als erstes Bakterien von denen man lieber nicht so viele in seinem Darm haben möchte. Dazu gehören vor allem Vertreter aus der Familie der Firmicutes, wie die sogenannten Mollicutes, die vermehrt bei der typischen fett- und zuckerlastigen westlichen Ernährung in unserem Darm auftreten. Vertreter dieser Familie stehen im Verdacht Übergewicht zu fördern. Sie können nämlich mehr Energie, also mehr Kalorien aus unserer Nahrung entnehmen als andere Bakterien. Diese überschüssige Energie wird letztendlich in der Form von Fettzellen in unserem Gewebe eingelagert. Sie können sogar Energie aus Nahrung ziehen, die unser Körper normalerweise überhaupt nicht verdauen könnte, wie beispielsweise aus unverdaulichen Ballaststoffen.

Das bedeutet, dass eine ballaststoffreiche Ernährung, die so oft bei Diäten empfohlen wird, zu einer richtigen Kalorienbombe werden kann, wenn man die falschen Bakterien im Darm hat. Die Firmicutes haben zu allem Überfluss auch noch Freunde, sogenannte methanogene Archaeen. Sie helfen den Firmicutes, Nährstoffe noch effektiver zu verwerten und auch noch das letzte bisschen Energie aus unserer Nahrung zu ziehen. Eine simultane Erhöhung dieser beiden Mikroorganismen im Darm führt außerdem zu einer erhöhten Aufnahme und Verwertung von Einfachzuckern, die bekanntlich einen Hauptbestandteil unserer westlichen Ernährung darstellen.

Da braucht man sich kaum zu wundern, dass selbst bei eisenharter Diät die letzten Fettpolster nicht verschwinden. Die falschen Mikroorganismen im Darm haben offenbar erhebliche Auswirkungen auf die Effektivität der Nährstoffverwertung und erhöhen so die Produktion und Speicherung von Fettzellen in unserem Körper [3].

Darmbakterien manipulieren uns für ihre Zwecke

(Bildquelle: Flickr / Jackie ; CC Lizenz)

Bist du der Puppenspieler oder bist du eher die Marionette? Unsere (Darm-)Bakterien beeinflussen nicht nur die Verdauung, sondern indirekt auch unser Verhalten. Heißhunger nach Süßem? Das kann ein Symptom von vielen sein, wenn dein Darm schlecht besiedelt ist. (Bildquelle: Flickr / Jackie ; CC Lizenz)

Nun gehen Wissenschaftler sogar davon aus, dass einige der Darmbewohner uns dazu bringen mehr zu essen. Sie beeinflussen uns sogar soweit, dass wir vermehrt solche Lebensmittel zu uns nehmen, die ihnen selbst als Nahrung dienen, wie einfache Zucker und Fett. Möglicherweise sind sie auch der Auslöser der allseits gefürchteten Heißhungerattacken. Für die Manipulation unseres Essverhaltens haben sich unsere mikrobiellen Untermieter so einiges einfallen lassen [1].

So wird vermutet, dass bestimmte Bakterienarten in unserem Belohnungssystem mitmischen, indem sie das „Glückshormon“ Dopamin und andere Neurotransmitter ausschütten. Andere produzieren Toxine beim Ausbleiben bestimmter Nährstoffe und lösen so Stimmungsschwankungen und schlechte Laune aus. Das wiederum bringt uns dazu mehr zu essen und dabei auf besonders zucker- und fetthaltige Speisen zurückzugreifen.  

Nicht umsonst ist Schokoladeneis die Nummer Eins gegen miese Laune. Einige unserer Darmbewohner können offenbar sogar den Vagus Nerv kontrollieren, der die Verbindung zwischen unserem Verdauungssystem und dem Gehirn darstellt und ebenfalls Auswirkungen auf unser Essverhalten hat. Bestimmte Mikroorganismen stehen im Verdacht unsere Geschmacksnerven so zu manipulieren, dass uns die Lebensmittel, von denen sie sich mit Vorliebe ernähren, besonders gut schmecken. Das bringt uns natürlich dazu, vermehrt genau diese Lebensmittel zu konsumieren, welche, wie sollte es anders sein, oftmals einen hohen Zucker- und Fettgehalt haben [1].

Daraus ergibt sich für uns ein Teufelskreis der ungesunden Ernährung. Denn wer hauptsächlich zucker- und fetthaltige Nahrung zu sich nimmt, kultiviert in seinem Darm solche Bakterien, die eben diese Nährstoffe lieben. Gewinnen diese Bakterien schließlich die Oberhand, so bringen sie uns dazu noch mehr zucker- und fetthaltige Lebensmittel zu essen, um sich optimal weiter vermehren zu können.

Daher gilt es aus diesem Teufelskreis auszubrechen und solche Bakterien zu fördern, die sich positiv auf unsere Figur auswirken [1][4].

Die Bakterien in unserem Darm haben eine Großzahl an Möglichkeiten uns zu manipulieren. Dabei kontrollieren sie, ähnlich wie Marionettenspieler, unser Essverhalten, damit wir sie mit denen von ihnen bevorzugten Nährstoffen füttern [1]

Die Bakterien in unserem Darm haben eine Großzahl an Möglichkeiten uns zu manipulieren. Dabei kontrollieren sie, ähnlich wie Marionettenspieler, unser Essverhalten, damit wir sie mit denen von ihnen bevorzugten Nährstoffen füttern [1]

Lactobacillus und Co. für helfen uns im Kampf gegen die Fettpolster

(Bildquelle: Wikimedia / Ned Jelyazkov ; CC Lizenz)

Tue deinem Darm und Körper etwas Gutes: Greif öfter zu natürlichen Milchprodukten – Joghurt enthält beispielsweise reichlich “gute” Bakterien – z.B. den Lactobacillus! (Bildquelle: Wikimedia / Ned Jelyazkov ; CC Lizenz)

Von diesen schlankmachenden Bakterien gibt es glücklicherweise eine ganze Menge. Da wären beispielsweise  die Lactobacillen, die wir in probiotischen Lebensmitteln wie Joghurt finden. Obwohl sie zu der Familie der Firmicutes gehören, scheinen sie uns, bis auf wenige Ausnahmen, tatsächlich bei unserer schlanken Linie zu unterstützen. Einige Lactobacillen wie Lactobacillus plantarum und Lactobacillus gasseri, können die Produktion von Hunger-Hormonen wie AgRP und Neuropeptid Y reduzieren und somit Appetit und Hungergefühl vermindern. Dadurch führen sie zu einer verminderten Aufnahme von Nahrung.

Doch Vorsicht unter den Lactobacillen gibt es auch schwarze Schafe. Lactobacillus reuteri  ist vermehrt im Darm von übergewichtigen Personen zu finden und steht im Verdacht Übergewicht zu fördern. Dennoch scheint die Zahl der guten Lactobacillen die der schlechten zu übersteigen und die Mehrheit unterstützt uns tatsächlich im Kampf gegen die Fettpolster  [5-7].

Mit von der Partie der schlankmachenden Bakterien sind unter anderem auch Bifidobakterien und Bacteroidetes. Haben sich viele von ihnen in unserem Darm angesiedelt, so bewahren sie uns vor Fettpolstern, da sie weniger Kalorien aus der Nahrung ziehen als die meisten Vertreter der Firmicutes. Das bedeutet, dass bei exakt gleicher Diät ein Mensch der mehr Bifidobakterien und Bacteroidetes in seinem Darm hat schneller abnimmt als jemand bei dem hauptsächlich Firmicutes im Darm zu finden sind. Tatsächlich ist es so, dass Bifidobakterien und Bacteroidetes vermehrt im Darm von schlanken Menschen vorkommen, wohingegen sie bei Menschen die zu Übergewicht neigen oft stark reduziert sind. Womit wir wieder bei unserem Teufelskreis wären [1, 8].

Mit den richtigen Darmbakterien zum Diäterfolg

Um nachhaltige Diäterfolge zu erzielen, sollten wir uns zum Ziel setzten möglichst viele der schlankmachenden Bakterien in unserem Darm zu kultivieren und gleichzeitig die Vermehrung der dickmachenden Allesfresser zu stoppen.

Doch wie stellen wir das am besten an? Das ist gar nicht mal so schwer. Man muss auch nicht sofort losziehen und kiloweise teure Probiotika kaufen. Ein paar einfache Ernährungsumstellungen, die auf die Bedürfnisse der Schlankmacher eingehen lassen die Dickmacher ganz schnell, im wahrsten Sinne des Wortes, verhungern und verhelfen uns ohne lästige Diäten festgesetztes Körperfett loszuwerden.

Auf welche Nahrungsmittel genau unsere schlankmachenden Untermieter stehen und welche sie so gar nicht leiden können erfahrt ihr in Teil II.

Teil 2 lesen


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Über die Autorin – Anna Kemper

Mein Name ist Anna Kemper, ich bin 26 Jahre alt. Ich habe ein abgeschlossenes Masterstudium der Mikrobiologie und bin gerade dabei meinen Fitnesstrainer-B Schein zu machen. Zudem betreibe ich seit über 10 Jahren Leistungssport im Bereich Judo bzw. Brazilian Jiu-Jitsu. Im leistungsorientieren Kampfsport spielen neben dem technischen Können vor allem körperliche Fitness und insbesondere die richtige Ernährung eine große Rolle.

Ein wichtiges Thema im Kampfsport sind Diäten zur Gewichtsreduktion. Durch die langjährige Betreibung des Leistungssportes habe ich mich sehr viel mit Ernährung, Diäten und Fitnesstraining auseinandergesetzt. Durch mein biologisches Studium gilt dabei mein besonderes Interesse dem Bereich Ernährung vor einem wissenschaftlichen Hintergrund. 


Quellenangaben (draufklicken)

[1] Alcock, J., et al. (2014): Is eating behavior manipulated by the gastrointestinal microbiota? Evolutionary pressures and potential mechanisms. Bioessays Journal, Vol 36: 940-949. URL: http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/bies.201400071/abstract.

[2] Axt-Gadermannm M. (2015): Schlank mit Darm. Mit der richtigen Darmflora zum Wunschgewicht. Verlagsgupe Random House GmbH, München. URL: http://www.randomhouse.de/Paperback/Schlank-mit-Darm-Mit-der-richtigen-Darmflora-zum-Wunschgewicht/Michaela-Axt-Gadermann/e473674.rhd?mid=4.

[3] Qin, Z., et al. (2015): Comparision of intestinal microbiota in mice with normal and high-sugar diet using Miseq high-throughput sequencing. Journal of Food Safety and Quality Vol. 6 No. 5: 1776-1782. URL: http://www.cabdirect.org/abstracts/20153208549.html;jsessionid=44CB965B80D01D3EF06D9F1099A79ED5.

[4] Tilg, H., et al. (2009): Obesity and the Microbiota. Gastroenterology Vol. 136 No. 5: 1476-1483. URL: http://www.gastrojournal.org/article/S0016-5085(09)00440-5/fulltext.

[5] Milion, M., et al. (2012): Obesity-associated gut microbiota is enriched in Lactobacillus reuteri and depleted in Bifidobacterium animalis and Methanobrevibacter smithii. International Journal of Obesity Vol. 36 No. 6: 817-825. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21829158.

[6] Kadooka, Y., et al. (2010): Regulation of abdominal adiposity by probiotics (Lactobacillus gasseri SBT2055) in adults with obese tendencies in a randomized controlled trial. European journal of clinical nutrition Vol. 64 No. 6: 636-643. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20216555.

[7] Takemura, N., et al. ( 2010): Lactobacillus plantarum strain No. 14 reduces adipocyte size in mice fed high-fat diet. Experimental Biology and Medicine Vol. 235 No. 7: 849-856. URL: http://www.researchgate.net/publication/44683550_Lactobacillus_plantarum_strain_No._14_reduces_adipocyte_size_in_mice_fed_high-fat_diet.

[8] Tilg, H. / Kaser, A. (2011):  Gut microbiome, obesity, and metabolic dysfunction. Journal of Clinical Investigation Vol. 121 No. 6: 2126-2132. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3104783/.


Bildquelle Titelbild: Flickr / Wagner Cesar Munhoz ; CC Lizenz


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  • Martin

    Oh, wie fies ist denn bitte der letzte Satz? Ich hoffe der zweite Teil ist schon fertig und das ganze wurde nur zwecks Artikellänge geteilt… aber seit wann ist die Artikellänge auf Aesirsports ein Thema?!? Hm, bin auf jedenfall sehr gespannt auf die Fortsetzung!

    Ich habe vor Monaten aufgehört Snacks (Eis, Chips, Schoki, auch keine Süßgetränke) zu essen, gehe jedem Stück Kuchen u.ä. aus dem Weg und konsumiere ansonsten nahezu keinen Einfachzucker mehr – da macht sich massiv bemerkbar anhand dem Hautbild, Energie, Verdauung… den letzten Punkt finde ich überhaupt super relevant, auch wenn er nicht gerne angesprochen wird. Wer sich gesund ernährt spürt das mehrfach, einmal “Mist” gegessen und man bekommt die stinkende Rechnung schon bald serviert ;-) Ansonsten kann man nach meiner Erfahrung mit Rohkost, Gemüse, Salat etc. selber stark Einfluss nehmen. In dem Artikel geht es zwar primär ums Gewicht, aber man muss wirklich auch die positiven Nebenaspekte sehen. Eine gesunde Darmflora aufgrund guter Ernährung ist ein unheimlicher starker Freund im Kampf gegen übliche saisonale Krankheitserreger.

  • W O L F

    http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=54405

    Habe hier einen interessanten Artikel im Bezug auf die Wirkung von Süßstoffen auf die Darmbakterien. Keine guten Nachrichten für Abnehmwillige oder Leistungs- und Gesundheitsfanatiker.
    Es ist zwar nicht jeder Responder bezüglich Darmflora und Süßstoffkonsum und es wird durch die Studie auch nicht klar wie die restliche Ernährungs- und Lebensweise bei den Versuchsprobanden aussah aber dennoch gibt es einem zu denken. Ich habe ja auch hier schon einige Artikel in Bezug auf Süßstoffe gelesen. Und es waren dann eher immer Studien bei denen danach geforscht wurde ob es Krebs fördert oder Insulinreaktion hervorruft bzw. Blutzucker verändert. Bin gespannt was ihr dazu sagt liebe Autoren und Community :)

    PS: Bin kein Süßstoffmeider oder Hasser. Mir gehts wirklich nur um die Datenlage. Möchte halt gerne mehr darüber wissen. Am liebsten selbst an mir messen ;)