Kraftsport & Krafttraining: Über die Diskrepanz zwischen Wissenschaft und Praxis in den Krafttrainingsmethoden

Kraftsport & Krafttraining: Über die Diskrepanz zwischen Wissenschaft und Praxis in den Krafttrainingsmethoden

0 Kommentare 📅29 Januar 2016, 17:05
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Von Jonas Meissner

Der Graben zwischen Wissenschaft und Praxis ist interdisziplinär in allen Lebensbereichen bekannt. Manchmal handelt es sich nur um eine kleine Grube und des Öfteren um eine große Schlucht. Um die Divergenz im Bereich des Krafttrainings zu erläutern, möchte ich zuerst auf das Allgemeine Problem eingehen.

Die Wissenschaft ist das Hervorbringen von Wissen. Dieses Wissen sollte begründet, geordnet und gesichert sein. Nicht selten werden mathematische Methoden herangezogen. Es gibt unzählige Methoden, um Unterschiede zwischen Gruppen bzw. Zusammenhänge festzustellen (T-Test, lineare Regression, multivariate Varianzanalyse, Korrelationsanalyse etc.). Eines haben jedoch alle gemeinsam, es wird eine Schwelle festgelegt, ab wann ein Ergebnis statistisch signifikant ist. Statistische Signifikanz bedeutet jedoch nicht automatisch praktische Relevanz.

Des Weiteren weißt nicht jede Korrelation zwischen zwei Merkmalen auf einen kausalen Zusammenhang hin. Cum Hoc ergo propter hoc – ist der Fehlschluss von einer Korrelation auf eine Kausalität. Ein bekanntes Beispiel ist, dass Störche Kinder bringen, da die Anzahl der Kinder und der Störche in den Industrieländern gleichermaßen zurückgegangen ist.

Nun aber zum Sport!

Kraftsport & Krafttraining: Über die Diskrepanz zwischen Wissenschaft und Praxis in den Krafttrainingsmethoden

Begriffsdefinitionen

Die akademische Anerkennung des Sports erfolgte erst Ende der 60er Jahre mit der Errichtung von Professuren. Zuvor lebte der Sport aus Erfahrungen und Ausprobieren. In Bezug auf das Training gibt es drei wichtige Begriffe, aus denen anschließend die Diskrepanz abgeleitet werden soll.

Training

Der Begriff Training wird heutzutage oft universell genutzt. Jeder der Sport treibt geht ins Training, dies ist aber eigentlich nicht richtig. Der ursprüngliche Begriff Training ist dem Leistungssport zuzuordnen. Dass die Maximierung der Leistung im Vordergrund stand ist daher nicht erstaunlich:

Trainings ist „der übergeordnete Begriff für komplexes, zielgerichtetes Handeln, das auf die planmäßige Entwicklung bestimmter sportlicher Leistungszustände ausgerichtet ist.“ [1].

Im Modernen Definitionen wird die sportliche Leistung nicht mehr erwähnt:

„… ist die planmäßige und systematische Realisation von Maßnahmen (Trainingsinhalte, Trainingsmethoden) zur nachhaltigen Erreichung von Zielen im und durch Sport“ [2].

Unsystematisches Sporttreiben hat somit nichts mit Training zutun.

Trainingswissenschaft

Die Trainingswissenschaft befasst sich mit der empirischen Fundierung des Trainings. Es wird untersucht wodurch, warum und zu welchen Anpassungen es in unserem Körper durch Training kommt.

Obwohl die Trainingswissenschaft eigentlich noch viel mehr kann, wird sie oft auf die Untersuchungen von Adaptation reduziert. Die Trainingswissenschaft beschäftigt sich eigentlich interdisziplinär mit der Beschreibung und Analyse sportlicher Leistungen und Leistungsbedingungen [1].

Traininglehre

Die Trainingslehre verarbeitet empirische Untersuchungen und nimmt sportpraktische Erkenntnisse auf, um diese wiederum in grundlegende Erkenntnisse umzuwandeln.

Gegenwärtig kann nur ein Teil der Aussagen und Handlungsorientierungen der Trainingslehre als wissenschaftlich begründet angesehen werden, während ein anderer Teil sich primär auf sportpraktische Erfahrungen stützt, die bis dato wissenschaftlich (noch) nicht verifiziert sind.“ [3]

Diskrepanz

Abbildung 1: Zusammenhang der Trainingswissenschaft, -lehre und Praxis

Die Begriffe stehen im folgendem Zusammenhang (vgl. Abb. 1): Die Trainingswissenschaft besteht aus nicht unmittelbar handlungsrelevanten Wissen (1) und handlungsrelevanten Wissen (2). Das handlungsrelevante Wissen der Trainingswissenschaft ist gleichzeitig das wissenschaftlich bewährte Wissen aus der Trainingslehre (2).

Die Trainingslehre besteht wiederum aus dem bereits genannten wissenschaftlich fundierten Wissen (2) und dem Wissen und Erfahrungen aus der Sportpraxis (3), was wissenschaftlich nicht fundiert ist.

Die Sportpraxis besteht einerseits aus dem bereits genannten Wissen, was in die Trainingslehre nicht zum wissenschaftlich fundierten Wissen gehört (3) und andererseits aus Praxiswissen außerhalb der Trainingswissenschaft (4).

Allein an dem oben genannten Zusammenhang ist die Divergenz erkennbar. Damit dieser Beitrag auch praktische Relevanz besitzt und nicht nur die theoretische Lücke beschreibt, wird im Nachstehenden die Theorie mit der gängigen Praxis verknüpft.

Die Trainingswissenschaft ohne praktische Relevanz

(Bildquelle: Flickr / Jakesf641 ; CC Lizenz)

Beim Training geht es rein um die Praxis – doch welchen Beitrag kann die Wissenschafft eigentlich leisten? (Bildquelle: Flickr / Jakesf641 ; CC Lizenz)

Damit die wissenschaftlichen Experimente einen hohen wissenschaftlichen Standard besitzen, müssen Gütekriterien wie Reliabilität und Validität eingehalten werden. Einerseits muss der Test genau das messen, was er zu messen vorgibt und andererseits muss der Test beliebig oft reproduziert werden können, ohne eine starke Schwankung in den Ergebnissen.

Aus diesem Grund haben sich z.B. isokinetische und isometrische Kraftmessungen unter künstlichen Bedingungen in der Wissenschaft durchgesetzt. In beiden Verfahren wird die Muskelkraft isolierter Muskelgruppen untersucht.

  • Bei der isometrischen Messung wird die Kraft gegen einen unbeweglichen Widerstand gemessen
  • Bei der isokinetischen Messung bewegt sich der Widerstand in einer festgesetzten Geschwindigkeit, während der Proband versucht den Widerstand schneller fortzubewegen.

Das Problem ist nur, dass die Ausschließung von anderen Einflussfaktoren und eine damit einhergehende höhere Güte einen geringeren Transfer in die Praxis bietet.

Folgende Probleme füllen den Theorie-Praxis-Graben:

  1. Koordinative Einflüsse wie die intermuskuläre Koordination werden nicht berücksichtigt.
  2. In nur wenigen praktischen Situationen ist die isometrische Kraft entscheidend.
  3. Die isometrische Kraft korreliert nicht besonders hoch mit der dynamischen Kraft.
  4. Der Einfluss von ko-aktivierten Antagonisten kann nicht beurteilt werden.
  5. Außer Parkinson-Patienten bewegt sich niemand in einer Art und Weise, wie es die isokinetische Messung vorgibt.

Des Weiteren werden sind in vielen Studien methodische Fehler vorhanden. Verzögerte Trainingseffekte werden z.B. durch zu geringe Studiendauer nicht mit einbezogen. Bei vielen Studien werden Anfänger als Probanden ausgewählt, da fortgeschrittene Kraftsportler nur schwer vergleichbar sind.

Das Problem ist, dass bei Sportanfängern nach dem Prinzip der Akkommodation bereits geringe Trainingsbelastungen zu großen Leistungsverbesserungen führen, während bei Kraftsportlern mit jahrelanger Erfahrung selbst sehr hohe Belastungen kaum zu einer Veränderung führen. Ein Rückschluss von Anfängern auf Fortgeschrittene zu ziehen, ist daher kaum möglich.

Des Weiteren können Methoden zwischen Anfängern kaum verglichen werden, da fast jede Belastung stimulierend wirkt. All diese Studien haben daher für fortgeschrittene Kraftsportler bzw. Profis eine nur sehr geringe praktische Relevanz.

Die Trainingswissenschaft mit praktischer Relevanz bzw. die evidenzbasierte Sportpraxis und Trainingslehre

Trainingswissenschaft hängt der Praxis hinterher

HIT Mike Mentzer

(Bildquelle: Amazon.de)

Bei den trainingswissenschaftlichen Studien mit praktischer Relevanz scheint es so, als ob die Trainingswissenschaft der Praxis hinterher hängt. Das Volumentraining galt im Bodybuilding über Jahre hinweg als die beste Trainingsmethode. Doch in den 60-70er Jahren hat sich ein Ansatz entwickelt, der kontrastreicher kaum sein konnte – das High Intensity Training.

Die Intensität des Volumentrainings wird über den Umfang gesteuert. 12 Trainingseinheiten die Woche á 2 Stunden waren damals nicht selten. Im HIT-Training hingegen wird der Umfang zurückgeschraubt und die Intensität durch die Intensität eines Trainingssatzes gesteuert. Die Wissenschaft wäre ohne Arthur Jones gar nicht auf die Idee gekommen ein HIT Training zu untersuchen, geschweige die Effektivität mit dem Volumentraining zu vergleichen [5][6].

Das HIT Training wurde anschließend von Mike Mentzer weiterentwickelt. Mike wurde in den 80er Jahren mit dem Heavy Duty Programm bekannt [7][8]. Auch hier kommen die Ideen aus der Praxis, die Wissenschaft hängt hinterher.

In Deutschland ist das HIT Training besonders durch Jürgen Gießing bekannt geworden, der viele Untersuchungen gemacht und endlich auch von der wissenschaftlichen Seite praktische Tipps gegeben hat [4][9]. Heute lassen sich über 1000 Studien in den wissenschaftlichen Datenbanken über das HIT finden. Von 1970 bis 1990 sind nur 21 Studien zu finden und allein im Jahr 2015 wurden 109 Untersuchungen zum HIT veröffentlicht (Datenbank PubMed, Suchbegriff: high intensity resistance training) [10][11].

An dieser Stelle scheint es so, als ob die Wissenschaft der Praxis hinter hängt und nur Effekte überprüft werden, die Trainern und Athleten schon seit Jahren bewusst sind. Die Effektivität und Effizienz des HIT wurden zwar wissenschaftlich belegt, die Studien wären ohne die Sportpraxis aber nie entstanden.

Die Praxis hängt der Wissenschaft hinterher

Exzentrisches Krafttraining

(Bildquelle: Amazon.de)

Ein Beispiel ist das Exzentrische Krafttraining, welches vor allem Klaus Wirth in die Praxis gebracht hat [14].

Das Besondere am exzentrischen Krafttraining ist, dass es ursprünglich aus der Wissenschaft kommt und für die Praxis entwickelt wurde. Jedoch darf nicht unerwähnt bleiben, dass Klaus Wirth auch Krafttraining betreibt. Wenn die Wissenschaft nun etwas Wichtiges herausgefunden hat, was für die Praxis tatsächlich interessant sein könnte, passiert es oft, dass diese Erkenntnisse erst Jahre später in die Praxis umgesetzt werden. Das Kaatsu Training, was eine bestimmte Form des Blood-Flow-Restriction Trainings ist, wurde über Jahre hinweg untersucht, wird aber erst jetzt in Europa und den USA praktisch umgesetzt [13].

Des Weiteren ist es schon lange wissenschaftlich bewiesen, dass Krafttraining im Kindes- und Jugendalter nicht schädlich ist und viele Vorteile mit sich bringt. In der Praxis wird das Krafttraining den Kindern und Jugendlichen aber immer noch verboten.

Nicht wissenschaftlich fundiertes Wissen aus der Trainingslehre

(Bildquele: Amazon.de)

(Bildquele: Amazon.de)

Zum PITT-Force von Karsten Pfützenreuter [12] bzw. PIT von Peter Baers konnte ich (noch) keine Studien finden, es ist wahrscheinlich, dass auch diese Methode auf wissenschaftlicher Ebene erst in ein paar Jahren genauer untersucht werden. Nichtsdestotrotz finden Sie in der Trainingslehre großen Anklang.

Des Weiteren ist das Functional Training von Mark Verstegen, Michael Boyle und Gray Cook wissenschaftlich kaum untersucht. Selbst eine einheitliche Definition steht noch aus. In der Trainingslehre sowie im Profisport werden diese Systeme aber schon lange gelehrt und durchgeführt.

Trainingspraxis, die weder wissenschaftlich Belegt ist, noch einen Platz in der Trainingslehre hat

Viele der oben genannten Beispiele haben in der Trainingspraxis begonnen, einige haben den Schritt zur Trainingslehre und Trainingswissenschaft absolviert, andere sind stumm wieder verschwunden.

Aktuell werden besonders viele Trainingsprogramme in Blogs und Videoportalen über das Internet verbreitet. Obwohl die Programme meist von Jugendlichen in der Praxis regelmäßig eingesetzt werden, haben sie weder einen Platz in der Trainingslehre noch wurden sie wissenschaftlich untersucht. Im Profisport haben diese Programme bis jetzt nichts verloren.

Mein Tipp an Athleten und Trainer

(Bildquelle: Pixabay.com / kpgolfpro ; CC Lizenz)

Viele Variablen lassen sich wissenschaftlich schwer erfassen. Kraftsport bleibt also auch heute noch bis zu einem gewissen Grad eine „Black Box“, die Spielraum für Experimente bietet. (Bildquelle: Pixabay.com / kpgolfpro ; CC Lizenz)

Trainingsprinzipien sind z.B. allgemeine Handlungsorientierungen für Sportler und Trainer. Sie sind wissenschaftlich kaum belegt – da es schwierig ist. Eine allgemeine akzeptierte Systematik ist nicht gegeben – klar, sonst würde jeder Bundesligaverein das gleiche Training absolvieren, jeder Gewichtheber würde nach dem gleichen Schema Gewichte stemmen und jeder Bodybuilder würde nach dem gleichen Prinzip seine Muskeln hypertrophieren lassen.

Es existieren sehr viele Modelle, um das Training zu beschreiben. Schade ist nur, dass alle Modelle ungeeignet sind. Die Wirkungen auf unseren Körper sind ganzheitlich, dynamisch und sehr komplex (siehe hierzu auch Christians Artikel „Über die Chaostheorie im Bodybuilding, Muskelaufbau und Powerlifting“). Die Reduzierung auf ein- oder zwei Merkmale ist schlichtweg falsch. Hinzu kommen Unterschiede aufgrund von Alter, Geschlecht und Trainingsniveau.

Auf einem höheren Leistungsniveau sind individuelle Trainingspläne, Rituale und Vorgehensweisen notwendig, die wissenschaftlich meist kaum belegbar sind. Kreativität, Neugierde und Mut sind wichtig, um neue Methoden und Annahmen an sich selber auszuprobieren. Intuitive Entscheidungen, die zunächst theoretisch keinen Sinn ergeben, können elementar sein. Aber auch wissenschaftliche Erkenntnisse, die in der Praxis noch keine Durchbruch erlangen konnten, sollten nicht belächelt werden. Denn nur wer über den Tellerrand schaut, Grenzen überschreitet und auf sein Bauchgefühl hört und dieses mit der wissenschaftlichen Theorie verknüpft, hat die Möglichkeit, besser, stärker und erfolgreicher zu sein, als der Durchschnitt.

Mit folgendem Zitat möchte ich mich verabschieden:

Praxis ohne Theorie leistet immer noch mehr als Theorie ohne Praxis.“ – Quintilianus, o.J.

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Bildquelle Titelbild: Pixabay.com / Rogerio Beatz ; CC Lizenz

Über den Autor – Jonas Meissner

Über den Autor – Jonas MeissnerSchon als Kind war ich sportbegeistert, meine Wochenende waren mit Leichtathletikmeisterschaften, Fußball- und Basketballspielen gefüllt. Mit 16 Jahren habe ich den Spaß am Kraftsport entdeckt und war im Bereich Bodybuilding relativ erfolgreich. Mit dem Beginn des Studiums der Sport- und Ernährungswissenschaft habe ich mich vermehrt auf meine Trainertätigkeiten konzentriert, die Fitnesstrainer B-Lizenz, Leichtathletik B-Lizenz Gewichtheber C-Lizenz und verschiedene Übungsleiterscheine erworben.

Anschließend habe ich Talentaufbaugruppen trainiert, Kraft- und Leichtathletiktutorien geleitet und das Athletiktraining bei Nachwuchsbundesligaspielern im Handball und Basketball eingeführt bzw. geleitet.

Zurzeit bin ich Akademischer Mitarbeiter und Lehrbeauftragter an verschiedenen Universitäten. Um meine Gedanken und Ideen im Bereich des Krafttrainings einer breiten Masse zu Verfügung zu stellen, schreibe ich regelmäßig online-Artikel für verschiedene Magazine. MT2-Projekts (FoSS)

Quellenangaben (draufklicken)

[1] Martin, D. / Carl, K. / Lehnertz, K. (1991): Handbuch Trainingslehre. Schorndorf: Hofmann. URL: http://goo.gl/15cSNd.

[2] Hohmann, A. / Lames, M. / Letzelter, M. (2002). Einführung in die Trainingswissenschaft. Wiebelsheim: Limpert Verlag. URL: http://goo.gl/c9fMwQ.

[3] Güllich, A. / Krüger, M. (2013): Sport: Das Lehrbuch für das Sportstudium. Springer Verlag. URL: http://goo.gl/MNYds7.

[4] Gießing, Jürgen (2006). Hochintensitätstraining. HIT- Das System für den rapiden Muskelaufbau. Riva. URL: http://goo.gl/6jtC5V.

[5] Jones, Arthur (1972):  The Nautilus Bulletin. URL: http://www.arthurjonesexercise.com/home.html.

[6] Jones, Arthur (1973): The Colorado Experiment. URL: http://www.arthurjonesexercise.com/Unpublished/Colorado.pdf.

[7] Mentzer, M. (1993): Heavy Duty. URL: http://goo.gl/QwRxEz.

[8] Mentzer, M. (2002): High Intensity Training- The Mike Mentzer Way. McGraw Hill Education Ltd. URL: http://goo.gl/N76sdZ.

[9] Darden, E. 2004): The New High Intensity Training. Rodale. URL: http://goo.gl/c2tz1Q.

[10] Kotzamanidis, C., et al. (2005): The effect of a combined high-intensity strength and speed training program on the running and jumping ability of soccer players. In: The Journal of Strength & Conditioning Research. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15903377.

[11] Fiatarone, MA., et al. (1990): High-intensity strength training in nonagenarians: effects on skeletal muscle. In: Jama. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2342214.

[12] Pfützenreuter (2009): PITT-Force Professional Intensity Training Techniques: Professionelles Intensitätstraining. URL: http://goo.gl/lu4sAr.

[13] Sato, Y. (2005): The history and future of KAATSU training. In: International Journal of KAATSU Training Research, 1(1), 1-5. URL: http://kaatsu-global.com/pdf/The-history-and-future-of-KAATSU-Training.pdf.

[14] Wirth, K. (2011): Exzentrisches Krafttraining: Auswirkungen auf unterschiedliche Maximal-und Schnellkraftparameter. Sportverl. Strauß. URL: http://goo.gl/8pUoOF

Keywords: Kraftsport, Bodybuilding, Muskelaufbau, Wissenschaft und Praxis, Muskelaufbau Studien, Training Studien, Trainingswissenschaft, Trainingslehre.

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