Review: GHIRN Hyperfocus von GHIRN im Test

Review: GHIRN Hyperfocus von GHIRN im Test

1 Kommentar 📅12 Februar 2016, 14:46




Von Damian N. Minichowski

ghirn3Freunde der gepflegten Konzentration und mentalen Arbeit aufgepasst: Das heute Review ist ein ganz besonderes Schmankerl, welches ich schon seit einiger Zeit in regem Gebrauch habe (genauer gesagt: Seit dem vergangenen Jahr) und welches mir bisher – sowohl bei der kreativen Arbeit, als auch beim Training – gute Dienste geleistet hat.

Die Rede ist von GHIRN, ein nootropisches Produkte, dass eine Cholinquelle mit sehr hoher Bioverfügbarkeit bereitstellt (Cognizin®) und zumindest in Deutschland seinesgleichen sucht.

Entworfen und hierzulande auf den Markt gebracht wurde „das gute Zeug“ (welche man auch wunderbar mit Boostern und/oder dem R.N.E. fürs Workout kombinieren kann) von Crean Quaner, der zum einen bereits 2 Artikel auf Aesir Sports beigesteuert hat und zum anderen auf seiner eigenen Seite Weltmachen.de (auch auf Facebook) über die menschliche Wahrnehmung und Leistungsfähigkeit philosophiert.

Damit sich das Review auch entsprechend lohnt und du etwas Neues lernst, habe ich den Part über Citicolin ein wenig ausführlicher gemacht und darin erläutert, welche Wirkung es hat und wie die Studienergebnisse dazu aussehen – also alles in gewohnter Aesir Sports Manier!

Review: GHIRN Hyperfocus von GHIRN im Test

Steckbrief: GHIRN Hyperfocus von Ghirn

ghirn_hyperfocusGHIRN Hyperfocus liefert eine synergetische Komponentenmatrix für mentale Leistung – bestehend aus der neuartigen Nahrungsergänzungsmittelzutat Cognizin® Citicolin und Pantothensäure.
Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die tägliche Einnahme von 250mg Cognizin® Citicolin über einen Zeitraum von 4 Wochen die Konzentrations- und Aufmerksamkeitsfähigkeit signifikant steigert (McGlade et al., 2012).

Entsprechend beinhaltet eine Portion Hyperfocus genau diese effektive Menge Cognizin® Citicolin.

GHIRN steht für komprimiertes und fortschrittliches Neuroenhancement. Keine Füllstoffe, dafür klinisch effektive Dosierungen der jeweils bioaktivsten Form neuartiger Substanzen – Made in Germany.

In einer Zeit von Überstimulation und Ablenkung, in welcher die Komplexität der Welt schneller wächst als die Rechenleistung von Computern, braucht es effektive und fortschrittliche Formen von Komplexitätsmanagement und Mustererkennung, um in hoch-dimensionalen Möglichkeitsräumen handlungsfähig zu bleiben und sein Potenzial maximal realisieren zu können.

Unsere Mission ist es, für diesen Problemraum global optimale Lösungen zu entwickeln.”Ghirn.eu

  • Typus: Konzentrations-Booster / Nootropika
  • Verpackungseinheit: 30 Kapseln (30 Portionen)
  • Preis: 24,90 €
  • Inhaltsstoffe: Citicolin (Cognizin®), Überzugsmittel (Hydroxypropylmethylcellulose Kapsel), Calcium-D-Pantothenat
  • Nährwerte: Keine Kalorien- und Makronährstoffangaben (da keine vorhanden)
  • Wo? Ghirn.eu oder *NEU* im Aesir Sports Shop

GHIRN Hyperfocus – Aufmachung (5/5)

Citicolin ReviewZuerst einmal muss ich gestehen, dass ich sehr über die Größe des Döschens (denn das ist es im Endeffekt) überrascht war. So klein, wie eine Dose vom GHIRN Hyperfocus daherkommt, kann man es ohne Probleme in eine Jackentasche stopfen. Das spart schon mal sehr viel Platz auf dem Supplementregal. ;)

Dieses Nootropika Produkt aus dem gleichnamigen Hause kommt in einer weißen Kapseldose daher. Das Frontlabel ist sehr übersichtlich gestalten und neben Weiß dominiert der Blauton (etwa das „G“ vom GHIRN) mit einem kleinen Einstich von Orange („Hyperfocus“). Weiterhin findet sich der Beisatz „for mental performance and with Cognizin®“ vorne drauf.

Auf dem Deckel ist ein blaues Gehirn aufgebracht, was soll den Fokus- und Konzentrations-Aspekt betonen soll. Auf dem Boden kann man das aufgedruckte Mindesthaltbarkeitsdatum einsehen. Dreht man die Dose von der Front ein wenig zur Seite, offenbart sich auf bilinguale Weise (Deutsch & Englisch) die Zutatenliste, Verzehrempfehlung, Inhalt sowie die Adresse der GHIRN Homepage.

Die Schrift auf dem Label ist leider sehr klein, womit einige Menschen eventuell – ohne Brille – Probleme beim Entziffern kriegen könnten. Der Konzentrations-Booster wird als Nahrungsergänzungsmittel verkauft. Das Produkt rühmt sich des „Made in Germany“ Warenzeichens.

GHRIN Hyperfocus kommt in einer bequemen Kapselform daher. In der Dose befindet sich ein Schaumstoffpropfen (ich vermute deswegen, damit die Kapseln beim Transport nicht durch die Gegend fliegen, denn das kleine Döschen ist für rund 30 Kapseln schon prinzipiell zu groß).

Die Kapseln sind weiß und sehen relativ harmlos aus. Bei der Dosierung (1 Kapsel pro Dosis) dürfte es keinerlei größere Schwierigkeiten geben, sofern man keine Schluckbeschwerden hat. Geruchsmäßig ist das ganze sehr neutral.

GHIRN Hyperfocus – Inhalt (5/5)

Makronährstoffverteilung

Kann man getrost ignorieren, da das Produkt keinerlei Nährwert besitzt (das soll es ja auch nicht), womit es in jede Ernährungsform – sei es Low Carb / High Fat oder vice versa – passt.

Inhaltsstoffe & Löslichkeit

Das Aufdröseln der Inhaltsstoffe wird bei dem Produkt nicht besonders kompliziert, weshalb ich dem eigentlichen Wirkstoff, Citicolin (Cognizin®), ausführlicher diskutieren werde, als ich es ansonsten getan hätte.

Citicolin (Cognizin® – 250mg)

GhirnCiticolin, auch als CDP-Cholin bekannt, gehört zur Gruppe der Cholinerika. Hierbei handelt es sich um Stoffe, die Bestandteil des Neurotransmitters Acetylcholin sind. Acetylcholin spielt eine wichtige Rolle bei der Muskelkontraktion, Gedächtnisfunktion und kognitiver Leistungsfähigkeit. Eine Substanz gehört dann zu den Cholinergika bzw gilt als cholinergisch, wenn sie in der Lage ist die Synthese bzw. Ausschüttung von Acetylcholin (im Gehirn) herbeizuführen oder den Neurotransmitter zu modifizieren.

Citicolin wird nach dem oralen Verzehr zu Cholin, eine wasserlösliche und vitaminähnliche Substanz und Cytidin, ein Nukleosid, transformiert (eigentlich nur zerlegt, da das Cytidin lediglich an das Cholin gebunden ist; das Cytidin steigert nachfolgend die Uridin-Konzentration [8], ein weiteres Nukleosid). Zum Thema Cholin (und seine Aufgabe/Wirkung) haben wir bereits einen ausführlichen Artikel released, der unter dem Titel „Cholin: ergogenisches Pseudovitamin & kognitive Leistung“ erschienen ist.

Cholin ist nicht nur für die Synthese von Acetylcholin wichtig, sondern findet sich in Form von Phosphatidylcholin* (oder auch „Lecithin“, ein sogenanntes Phospholipid) als Bestandteil der Zellmembranen, die insbesondere im Zentralnevensystem zu finden sind und in dem Ruf stehen, den Lernprozess zu verbessern und das Risiko für Demenz zu reduzieren [1][2] – und genau DAS ist es, was Citicolin so interessant macht, denn: Es gehört zur Gruppe der Nootropika, die vom Körper nahezu vollständig aufgenommen wird (97,55-100%) [7].

*Nice to know: Citicolin fungiert hier als Co-Faktor zur Synthese von Phosphatidylcholin, die unter ATP Verbrauch stattfindet und mehrere enzymatische Konversionen erfordert (Kennedy-Signalpfad) [4][5][6].

(Bildquelle: Wikimedia / OpenStax College)

Phospholipide, wie Phosphatidylcholin, sind für die Integrität dem Membran wichtig – und damit auch für die Zellgesundheit. Große Mengen an Phospholipiden finden sich z.B. im Gehirn. (Bildquelle: Wikimedia / OpenStax College)


Die Einnahme von Citicolin bei einer Dosierung von 500mg, 2.000mg und 4.000mg ist in der Lage die Serum-Cholinspiegel um +23%, respektive +32% und +43% anzuheben (Messung 2-3 Stunden nach der oralen Einnahme und erhöhte Serumcholinspiegel auch 10 Stunden danach!) [52].

Das in Citicolin gebundene Cytidin erhöht nachweislich – über den Kennedy-Signalpfad – den Uridin-Spiegel [53], welches ebenfalls auf die Kognition einwirken kann [44]. Die orale Einnahme von 500mg Citicolin steigert den Uridinwert um +101%. Andere Dosiermengen, z.B. 2.000mg (4.000mg) übertreffen dies mit +136% (134%). (Messung 90 Minuten nach der Einnahme). Nach 6 Stunden sinkt der Uridinwert wieder auf das Basisniveau ab.

Citicolin, Phosphatidylcholin sowie Alpha GPC (Alpha-Glycerophosphocholin, eine weitere cholinergische Substanz) werden in Fachkreisen zur Steigerung der Gedächtnisleistung und Konzentration/Fokus verwendet. Eine Pilotstudie von Ziegenfuss et al. (2008) impliziert allerdings, dass Cholinergika eine leistungssteigernde Wirkung haben könnten. Die orale Zufuhr von 600mg Alpha GPC führte bei erfahrenen und trainierten Athleten (n=7) zu einer 44-fachen Ausschüttung von Wachstumshormon und einer Steigerung des Peak Power Outputs beim Bankdrücken um +14% [3]. In diesem Bereich sind definitiv weitere, umfassendere Studien angebracht (mit mehr Probanden).

Im Bezug auf die kognitive Leistungsfähigkeit reduzierte die tägliche Einnahme von 250-500mg Citicolin über einen Zeitraum von 28 Tagen in gesunden Frauen (Alter: 40-60 Jahre) bei einem Leistungstest (CPT-II) die Fehlerquote (und das bei beiden Dosierungen, also sowohl 250mg pro Tag, als auch 500mg pro Tag), was auf eine verbesserte Konzentration zurückzuführen war. Interessanterweise erwies sich die niedrigere Dosierung von 250mg als potenter gegenüber der höheren Einnahme [11].

(Bildquelle: Ghirn.eu; adaptierrt nach McGlade (2012))

250mg Citicolin reichen aus, um bei Versuchspersonen die Konzentration zu steigern und damit auch die Anzahl von Auslassungs- und Aktionsfehlern erheblich zu reduzieren. (Bildquelle: Ghirn.eu; adaptierrt nach McGlade (2012))

Weiterhin führte die Einnahme von Citicolin (500-1.000 mg pro Tag) in älteren Personen ohne Demenzerkrankung zu einer Verbesserung der Gedächtnisleistung (sowohl bei Erinnerungen, als auch der verbalen Leistung) [9].

Bei einer niedrig dosierten Einnahme zeigte die Substanz in einer Studie von Spiers et al. 1996) vor allem bei jenen Personen eine Wirkung, die zu Beginn schon schlecht bei den Leistungstests abgeschnitten haben, wogegen sich eine Einnahme von 2.000mg Citicolin bei allen Studienteilnehmern als höchst-effektiv erwies [45].

Die oben erwähnten Studien sind auch gleichzeitig die interessantesten, da die Wirkung von Citicolin am Menschen studiert wurde. Selbstverständlich gibt es auch eine Reihe von tierexperimentellen Versuchen (überwiegend Nagetiere), welche eine positive Wirkung auf die Kognition und geistige Gesundheit zeigen [44][46][47][48][49][50][51], doch da wir keine Nager sind, werde ich diese auch an dieser Stelle nicht näher erläutern, sondern stattdessen auch eine Seite des Citicolins beleuchten, die nicht unbedingt was mit der geistigen Frische zu tun hat.

(Bildquelle: Wikimedia / Radio89 ;CC Lizenz)

Der Cholin-Stoffwechsel: Wichtig für die Produktion von Acetylcholin und Betain (Trimethylglycing). Acetylcholin ist z.B. für Muskelkontraktionen erforderlich. (Bildquelle: Wikimedia / Radio89 ;CC Lizenz)

Was kann Citicolin sonst noch?

Schmerzkiller: Citicolin senkt die Schmerzwahrnehmung durch Aktivierung des Nikotin-Rezeptores und des Nikotinischen Acetylcholin-Rezeptors (Bildquelle: Flickr / Steven Depolo ; CC Lizenz)

Der Schmerzkiller: Citicolin kann die Schmerzwahrnehmung durch Aktivierung des Nikotin-Rezeptores und des Nikotinischen Acetylcholin-Rezeptors senken (Bildquelle: Flickr / Steven Depolo ; CC Lizenz)

Die gleiche Studie wie zuvor (Alvarez et al. (1997)) untersuchte die Wirkung von Citicolin auf die Gedächtnisleistung und stellte dabei fest, dass es bei einer Dosierung von 500-1.000mg in gesunden älteren Menschen blutdrucksenkend wirkt [9]. Höhere Mengen (2.000mg täglich) hemmen nachweislich den Appetit auf milde Art und Weise (auf einer Skala von 1-10 von ursprünglich 6,8 auf 5,92) [10]. Weitere Studien belegen, dass Citicolin eine dosis-abhängige analgesische Wirkung entfaltet (was bedeutet, dass es die Schmerzwahrnehmung senkt) [12][13], was vermutlich auf eine Aktivierung von der Nikotin- und Nikotinischen Aceytlcholin-Rezeptoren zurückzuführen ist, die zu einer Ausschüttung von endogenen Opioid-Peptiden führt (die wiederum die Schmerzempfindung senken) [14][15][16].

Es ist bekannt, dass eine Infusion mit Cholin zu einer erhöhten Ausschüttung der Katecholamine Adrenalin und Noradrelanin führt [33]. Dies scheint auch für Citicolin zu gelten [34], was wohl auf die Aktivierung des Nikotinischen Acetylcholin-Rezeptores zurückzuführen ist [33][34][35].

Es konnte gezeigt werden, dass Citicolin als Membran-Stabilisator nach Schlaganfällen wirkt [17], die Freisetzung von Fettsäuren aus Neuronen hemmt [18], dabei gleichzeitig die Glutathion-Aktivität  fördert [19] und den Grad an Apoptose (Zelltod) reduziert [20]. In Tierstudien (Experimente an Ratten, bei denen ein Schlaganfall herbeigeführt wurde) zeigen folglich eine protektive Wirkung einer Citicolin-Infusion, wodurch Größe und Umfang des Infarkt reduziert werden kann [21][22][23][24][25], wobei es zu einer synergistische Wirkung mit Wachstumsfaktoren und SIRT-1 Aktivatoren kommt [26][27]. In den Versuchstieren führte dies zu einem Erhalt der Erinnerungen [28] (bei einem Schlaganfall wird das Gedächtnis in der Regel in Mitleidenschaft gezogen). Bei Menschen mit einem Hirntrauma zeigte die orale Einnahme von 2.000mg Citicolin über einen 90-tägigen Zeitraum keine signifikant unterschiedliche Wirkung ggü. einem Placebo [29], aber: Die Ergänzung mit Citicolin kann nach einem Schlaganfall eine raschere Genesung ermöglichen [30][31] (Ein ambivalentes Ergebnis, denn eine Studie aus dem Jahr 2012, welche im Lancet veröffentlicht wurde, konnte bei Patienten, die einen ischämischen Schlaganfall erlitten haben, keinen solchen Effekt nachweisen, weshalb die Studie dann auch abgebrochen wurde [32]).

Durch die Erhöhung der Uridin-Konzentration [38] scheint Citicolin eine Verbesserung der dopaminergischen Signalwirkung (durch Steigerung der Dopamin-Transporter [39] und die freigesetzte Dopaminmenge um bis zu +59% [37]) zu erzielen [36]. Das heißt, dass Citicolin lediglich indirekt auf den Dopaminspiegel Einfluss nimmt.

Durch seinen Einfluss auf den Neurotransmitter Dopamin ergibt sich für Citicolin (sowie Phosphatidylcholin / Alpha GPC) ein potenzielles Anwendungsgebiet bei der Suchtbekämpfung (wo bekannt ist, dass Dopamin und auch Serotonin eine entscheidende Rolle spielen [40][41]). Die Einnahme von 1.000mg Citicolin (2x 500mg täglich) über einen Zeitraum von 2 Wochen zeigte eine positive Wirkung hinsichtlich Kontrolle und Verlangen bei kokainsüchtigen bzw. bipolaren Studienteilnehmern, die zum Kokainkonsum neigen [42][43].

Pantothensäure (18mg)

Zu Pantothensäure – welches den meisten als Vitamin B5 bekannt sein dürfte – könnte man freilich einen eigenständigen Artikel schreiben, daher möchte ich nur in aller Kürze auf diesen Stoff eingehen.

Pantothensäure gehört zur Familie der B-Vitamine und ist wasserlöslich. Der Name „Vitamin“ impliziert bereits, dass es essenziell ist. B-Vitamine spielen im Energiestoffwechsel eine wichtige Rolle. Bei Pantothensäure ist das natürlich nicht anders und unser Körper benötigt es z.B. um das Co-Enzym A (CoA) herzustellen, welches für die Synthese und Oxidation von Fetten sowie der Verstoffwechselung von Kohlenhydraten und Proteinen erforderlich ist. Der Name „Pantothen“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „von überall her“. Das passt, denn wir finden es in geringen Mengen in sehr vielen Lebensmitteln [54], darunter Vollkornprodukte, Gemüse (Avocados, Brokkoli), Fleisch und Fisch, Pilzen, Reis und Hefen.

Von der Pantothensäure zu Co-Enzym A(Bildquelle: [54])

Wichtig für den Energiestoffwechsel: Von der Pantothensäure zu Co-Enzym A. (Bildquelle: [54])

Bei der im GHIRN vorliegenden Pantothensäure handelt es sich um Kalzium-D-Pantothenat, welches in seiner Form stabiler ist. Die empfohlene Zufuhrmenge für Vitamin B5 (Pantothensäure) liegt bei 1,7mg (Säuglinge) bis 7mg (stillende Mütter). Im GHIRN finden sich 18mg davon – also definitiv ausreichende Mengen, wobei die Kalziumform mehr vom Vitamin liefert.

Die Kombination aus Citicolin (CDP-Cholin) ist sehr gut gewählt, da der Stoff zum einen zu einem normal funktionierenden Energiestoffwechsel beiträgt, zum anderen auch Müdigkeit und Erschöpfung reduziert, wodurch die mentale Performance unterstützt wird [55].

Verträglichkeit (Laktose etc.)

Ghirn HyperfocusGemäß dem Label enthält GHIRN Hyperfocus keine Allergene oder bedenkliche Substanzen, auf die mit einer adversen Reaktion zu rechnen ist. Es ist kein Laktose enthalten, keine Spuren von Gluten, kein Soja und auch keine Nüsse. Damit dürfte es sehr gut verträglich für jedermann sein.

Süßkraft & Geschmack

Wer schon einmal neutral gehaltene Kapseln geschluckt hat, der wird hier keine Überraschung erleben. Der Kram ist weder süß noch schmeckt man besonders viel beim Runterspülen.

Wirkung (5/5)

Eine Dose GHIRN Hyperfocus enthält 30 Kapseln und damit auch 30 Portionen. Eine Kapsel liefert dem Konsumenten 250mg des Wirkstoffs Citicolin (in Form des patentierten Cognizin®) und 18mg Pantothensäure (als Kalzium-D-Pantothenat)

Der Hersteller empfiehlt die Einnahme von 1 Kapsel pro Tag. Diese Menge soll laut Angaben auch nicht überschritten werden, auch wenn ich an dieser Stelle zugeben muss, dass ich dieses Reviews gerade schreibe, nachdem ich 2 Kapseln davon eingenommen habe. *hust* ;-)

Ich nehme viele Supplemente auf nüchternen Magen sein, da es sich bei Intermittent Fasting anbietet und ich auch das Gefühl habe, dass viele Sachen besser und stärker wirken, wenn die Aufnahme nicht durch den Nahrungsbrei im Magen behindert wird. Bei einer derartigen Einnahme merke ich bereits nach 5-8 Minuten eine spürbare Wirkung im Kopf – was ich gerade beim ersten Mal sehr verwunderlich fand.

Normalerweise ist es ja so, dass viele Produkte gar nicht so sehr spürbar in ihrer Wirkung sind, doch bei Nootropika (Substanzen, welche die kognitive Leistungsfähigkeit und Konzentration steigern sollen) ist das natürlich absolut beabsichtigt. Das Citicolin erinnert mich von der Wirkung her ein wenig an den Effekt, den Nikotinkaugummis haben. (Ich habe eine Zeit lang mit Koffein + Nikotin herumexperimentiert und einige meiner besten Artikel dadurch verfasst)

Durch die Einnahme von GHIRN Hyperfocus verflüchtigt sich die Müdigkeit und die visuellen Eindrücke werden klarer. Einige würden ggf. sagen, dass man einen Produktivitätsdrang verspürt (was ich maßgeblich auf die Adrenalin/Noradrenalin-freisetzende Wirkung des Citicolins zurückführe). Diese Wirkung sorgt auch dafür, dass dieses Produkt sehr gut als Pre-Workout – entweder alleine für sich oder in Kombination mit anderen Boostern und Substraten – eingesetzt werden kann und nach Rücksprache mit dem Erfinder habe ich mir sagen lassen, dass dieses Einsatzgebiet auch ein stückweit beabsichtigt ist.

Das heißt: GHIRN Hyperfocus eignet sich als Pre-Workout Supplement, harmoniert auch wunderbar mit Turbo-D’s R.N.E., welche ohne Stimulanzien auskommt, funktioniert aber auch mit Koffein und Co, sehr gut (und synergistisch).

GHIRN Hyperfocus – Preis (3,5/5)

Ghirn Hyperfocus TestFür eine Dose GHIRN Hyperfocus musst du derzeit 24,90 € auf den Tisch legen. Das sieht erst einmal relativiert sich aber, da in diesem Preis die Versandkosten bereits enthalten sind – was bedeutet, dass es auch bei diesen 24,90 € bleibt.

Da eine Dose 30 Portionen enthält, zahlst du am Ende 0,83 € pro Gabe. Natürlich lässt sich jetzt darüber streiten ob das für ein Nootropika als viel oder wenig durchgeht. Der Preis ist meiner Meinung nach in Ordnung, wenn man das Produkt für besondere Zwecke einsetzt (z.B. in der Lernphase, beim Schreiben einer Seminararbeit oder dann und wann fürs Training). Aber selbst wenn man es regelmäßig einnimmt, übersteigt der Preis nicht den gängiger Supplemente (einschlägige Booster)

Wenn man mit dem Gedanken spielt GHIRN Hyperfocus auszuprobieren, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es sich hier nicht um ein lupenreines Pre-Workout Supplement handelt, sondern ein Nootropika, welches Fokus und Konzentration erhöhen soll (und welches daher auch andere Anwendungsgebiete besitzt). Teuer wird es nur dann, wenn man sich einen Stack anrühren möchte, bei dem das Citicolin nur einen Teil von vielen anderen Komponenten darstellt.

Gesamtnote/Fazit

Nootropika sind für mich nicht neu. Citicolin ist es dagegen schon. Da eine Dose lediglich 30 Portionen enthält, habe ich das Produkt im Verlauf von mehreren Wochen sporadisch verwendet, z.B. vor dem Training (mit und ohne anderen Boostern) oder beim Schreiben von Artikeln.

Die Wirkung lässt sich (für mich) ein wenig, wie die von Nikotin beschreiben, allerdings ohne die starke (übertriebene) sympatische Stimulierung. Die mentale Klarheit und der Produktivitätsdrang sind Dinge, die ich für meine kreative Arbeit zweckdienlich sind. Als Everyday Produkt würde ich den GHIRN Hyperfocus allerdings nicht verwenden (und auch nicht in den späten Abendstunden)

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Über den Autor – Damian Minichowski

Damian N. „Furor Germanicus“ Minichowski ist der Gründer und Kopf hinter dem Kraftsport- und Ernährungsmagazin AesirSports.de und FurorGermanicus.de. Neben zahlreichen Gastautorenschaften schreibt Damian in regelmäßigen Abständen für bekannte Online-Kraftsport und Fitnessmagazine, wo er bereits mehr als 200 Fachartikel zu Themen Kraftsport, Training, Trainingsphilosophie, Ernährung, Gesundheit und Supplementation geschrieben hat.

Neben seiner langjährigen Tätigkeit als Fitnessberater im lokalen Studio, arbeitet Damian als Consultant für Nahrungsergänzungsmittelhersteller und beteiligt sich darüber hinaus an der Produktion und Entwicklung innovativer Supplemente.

Zu seinen Spezialgebieten gehört das wissenschaftlich-orientierte Schreiben von Fachartikeln rund um seine Passion – Training, Ernährung, Supplementation und Gesundheit.

Quellenangaben (draufklicken)

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[2] Chung, SY., et al. (1995): Administration of phosphatidylcholine increases brain acetylcholine concentration and improves memory in mice with dementia. In: J Nutr. URL:  http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7782901.

[3] Ziegenfuss, T. / Landis, J. / Hofheins, J. (2008): Acute supplementation with alpha-glycerylphosphorylcholine augments growth hormone response to, and peak force production during, resistance exercise. In: J Int Soc Sports Nutr. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3313098/.

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[26] Schäbitz. WR., et al. (1999): Synergistic effects of a combination of low-dose basic fibroblast growth factor and citicoline after temporary experimental focal ischemia. In: Stroke. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9933283.

[27] Hurtado, O., et al. (2013): Citicoline (CDP-choline) increases Sirtuin1 expression concomitant to neuroprotection in experimental stroke. In: J Neurochem. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23600725.

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[29] Zafonte, RD., et al. (2012): Effect of citicoline on functional and cognitive status among patients with traumatic brain injury: Citicoline Brain Injury Treatment Trial (COBRIT). In: JAMA. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23168823.

[30] Dávalos, A., et al. (2002): Oral citicoline in acute ischemic stroke: an individual patient data pooling analysis of clinical trials. In: Stroke. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12468781.

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[50] Mosharrof, AH. / Petkov, VD. / Petkov, VV. (1987): Effects of meclofenoxate and citicholine on learning and memory in aged rats. In: Acta Physiol Pharmacol Bulg. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/3129903.

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[52] Wurtman, RJ., et al. (2000): Effect of oral CDP-choline on plasma choline and uridine levels in humans. In: Biochem Pharmacol. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10974208.

[53] Cansev, M. (2006): Uridine and cytidine in the brain: their transport and utilization. In: Brain Res Rev. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16769123.

[54] Linus Pauling Institute: Pantothenic Acid. URL: http://lpi.oregonstate.edu/mic/vitamins/pantothenic-acid#deficiency.  

[55] EFSA: Scientific Opinion on the substantiation of health claims related to pantothenic acid and mental performance (ID 58),reduction of tiredness and fatigue (ID 63), adrenal function (ID 204) andmaintenance of normal skin (ID2878) pursuantto Article 13(1) of Regulation (EC) No 1924/2006 URL: http://www.efsa.europa.eu/sites/default/files/scientific_output/files/main_documents/1758.pdf. 

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Damian Minichowski
Damian Minichowski Autor & Founder

Gründer und Autor von Aesir Sports. Neben zahlreichen Gastautorenschaften schreibt Damian Minichowski in regelmäßigen Abständen für unterschiedliche Kraftsportseiten, darunter Team-Andro.com, Fitnessfreaks.com & Liveforthepump.de. Seit dem Frühjahr 2011 war Damian nebenberuflich als Fitnessberater tätig. Seit 2012 arbeitet er für den britischen Supplementhersteller MyProtein.com.

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  1. neverbkdown
    23 April 2016, 17:24 neverbkdown

    Macht solch ein Produkt abhängig?

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