Besser denken – Teil 1: Die falsche Dichotomie

Besser denken – Teil 1: Die falsche Dichotomie

1 Kommentar

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Dieser Artikel repräsentiert den ersten Teil einer Reihe, in der ich über typische Fehlannahmen und Denkfehler berichten werde, die sich in die Gedanken und Argumente vieler Menschen einschleichen. Solche Trugschlüsse finden wir nahezu überall – angefangen in der Fitness-Welt bis hin zur Politik. Aus diesem Grund ist es überaus wichtig, dass wir über solche Irrtümer Bescheid wissen und Denkfehler erkennen, die nicht nur Eingang in unsere Gedankenwelt gefunden haben, sondern auch andere Menschen beeinflussen.

Indem man Denkfehler bei sich selbst identifiziert, wird man in der Lage sein sich der Wahrheit und einem Evidenz-basierten Ansatz zu nähern, anstatt einem Ansatz zu verfallen, der auf Dogmen und Glauben beruht. Und indem man Denkfehler bei anderen identifiziert, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass man auf falschen Behauptungen, Betrügereien und Quacksalberei hereinfällt.

Wenn du die gängigen Denkfehler kennst, kannst du deine Fähigkeiten zum kritischen Denken massiv verbessern. Das ist insbesondere in der Welt des Abnehmens und der Gesundheit wertvoll, da in diesem Bereich sehr viele Fehlinformationen gestreut werden. Daraus folgt logischerweise: Je mehr du über sie weißt, desto besser kannst du gute (nützliche) von schlechten (schädigenden) Informationen unterscheiden.

Fangen wir auch gleich mit dem ersten gängigen Denkfehler an: Der falschen Dichotomie.


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  • korax

    Tolle Beispiele, danke dafür!
    Und gerne wird durch diese Art eine Abhängigkeit geschaffen, um Nachfrage zu generieren.