Anti-Nährstoffe + 5 Methoden, wie man sie los wird

Anti-Nährstoffe + 5 Methoden, wie man sie los wird

2 Kommentare

Vielerorts hört man davon, dass wir unbedingt auf natürliche und möglichst unverarbeitete Lebensmittel setzen sollten, um die Aufnahme lebensnotwendiger (Fachjargon: essenzieller) Nähr- und Vitalstoffe – darunter Mineralien, Vitamine und Pflanzenstoffe – zu maximieren. Das ist aber nur eine Seite der Gleichung.

Weniger bekannt ist, dass unverarbeitete Produkte (je nach Art) mit Substanzen daher kommen, die dafür bekannt sich, dass sie die Resorption wichtiger Elemente negativ beeinflussen und hemmen – es sind die sogenannten Anti-Nährstoffe, über die ich bereits an anderer Stelle (z.B. hier oder hier) geschrieben habe.

Anti-Nährstoffe: Wen betrifft es? Wieso sollte es dich interessieren?

Wie bereits erwähnt, treten Anti-Nährstoffe in Wechselwirkung mit essenziellen Vitalstoffen und deren Aufnahme. Zu finden sind sie hauptsächlich in pflanzlichen Lebensmitteln (z.B. Getreide, Hülsenfrüchten, Gemüse – und Produkten, die daraus gemacht werden), weshalb dieses Thema vor allem jene interessieren sollte, die sich

  1. überwiegend vegetarisch/vegan ernähren und/oder
  2. große/größere Mengen anti-nährstoffhaltiger Lebensmittel konsumieren.

Sich nährstoffreich zu ernähren ist kinderleicht, wenn man verarbeitete Produkte aus der täglichen Ernährung eliminiert, doch die wahre Kunst der gesunden Lebensweise besteht darin, zu wissen, wo Anti-Nährstoffe enthalten sind und die richtigen Methoden zu kennen, um ihren Gehalt systematisch zu minimieren.


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  • Ingmar

    Hi Damian,
    zur “Mix-Methode” einweichen und kochen folgende Frage:

    Im Einweichwasser kochen oder das Wasser abgießen und in frischem Wasser kochen?

    LG

    • Moin,

      das Wasser nach dem Einweichen immer weggießen und mit frischem Wasser kochen, genau. Darin lösen sich ja z.T. die Anti-Nährstoffe und z.B. Phytate sind da ja relativ hitzestabil.