Bodybuilding vs. Ästhetik: Über Wahrnehmung und (deine) Ziele

Bodybuilding vs. Ästhetik: Über Wahrnehmung und (deine) Ziele

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Von Menno Henselmans |

Schau dir einmal folgende Körper an: Klick & KlickInspirieren sie dich? Willst du aussehen wie sie?

Mit allem Respekt für Markus Rühl und Jay Cutler, aber die meisten Menschen – auch derjenigen, die selber trainieren – reagieren auf einen derartigen Körper eher abweisend. Sie mögen muskulös und definiert sein, aber die schiere Masse macht sie unattraktiv; „unästhetisch“, wie (klassische) Bodybuilder und Körperkünstler sagen würden.

Bevor wir uns den Unterschied zwischen grotesken Muskelmonstern und den ästhetischen Augenschmeichlern genauer ansehen, sollten wir jedoch zunächst die zugrundeliegende Terminologie klären.

Bodybuilding vs. Ästhetik: Über Wahrnehmung und (deine) Ziele

Definition: „Bodybuilding“

Der Manager meines alten Fitnessstudios sagte einmal sinngemäß zu mir: „Wir haben kein Problem mit Leuten, die viel Gewicht bewegen. Wir haben ja durchaus einige breite Leute hier, aber wir tolerieren kein Bodybuilding. Die meisten unserer Mitglieder wollen einfach Fett ab- und ein paar Muskeln aufbauen – oder ihren Körper formen“.

Diese Worte sind leer und entbehren jeglichem semantischen Sinn. Es ist so, als würde man sagen: „Jaaa, ich spiele zwar Basketball, aber ich bin kein Basketballspieler“.

Rate mal, was der Unterschied zwischen einem professionellen Bodybuilder und jemandem, der nur „seinen Körper formt“, ist: Der Bodybuilder ist einfach erfolgreicher bei dem, was er tut. Beide gehen ins Fitnessstudio, um Fett abzubauen und Muskeln aufzubauen – und genau das ist ja die Definition von Bodybuilding: Maximiere die Muskelmasse, minimiere die Fettmasse. Klar gibt es noch andere Faktoren wie Symmetrie und Proportionen, aber die Basis ist immer der Muskelaufbau. Bodybuilding ist nichts anderes als das Formen seines Körpers.

Wenn man trainiert, um das Aussehen seines Körpers zu verbessern, ist man ein Bodybuilder. Es macht einen natürlich nicht gleich zu einem wettkampforientierten oder gar professionellen Bodybuilder, aber es macht einen sinngemäß zu einem Bodybuilder.

Die Gründe, warum Leuten diese Bezeichnung trotzdem nicht passt, sind sozialer Natur

Sie wollen nicht mit Leuten assoziiert werden, die ihre sozialen Beziehungen für ihre Figur opfern. Mit Leuten, die ihren ganzen Körper rasieren und sich bräunen. Mit Leuten, die Steroide nehmen und in der Öffentlichkeit in einem Tanga posieren; mit diesen „narzisstischen Monstern“ eben. Das ist okay, aber es ändert nichts an der Tatsache, dass sie im Grunde genommen nichts anderes tun als diese „Monster“, nur dass letztere um Welten mehr Erfolg haben, weshalb Menschen aus aller Welt anreisen, um sie anschauen zu können.

Dieser soziale Druck, um alles in der Welt kein Bodybuilder sein zu wollen, ist so tief in die Psyche der meisten Trainees eingepflanzt, dass sie Trainingsprogrammen folgen, die auf ganz andere Zwecke als ihre eigenen ausgerichtet sind. Man versucht alles, damit keiner sieht, dass man eigentlich einfach nur trainiert, um Muskeln aufzubauen. Man macht kein Bodybuilding, man trainiert natürlich, um „fit“, „wohl geformt“ oder „athletisch“ zu werden. Es werden dann auch oft kraftorientierte Trainingsprogramme durchgeführt, obwohl das Ziel eigentlich Muskelaufbau ist.

Aber Bodybuilding ist eben nicht cool. Es muss etwas anderes sein. Athletik, Fitness, Funktionalität, Kraft, Ausdauer, Explosivität…dDie letzten drei davon sind immerhin quantifizierbare Fertigkeiten. Aber was bedeuten Athletik, Fitness und Funktionalität, wenn man kein Athlet ist?

Ich finde es immer amüsierend, wenn ich über das Argument stoße, Kreuzheben sei so toll, weil es so gut auf den Alltag übertragbar sei. Man hebt ja täglich 150 kg-Einkaufstüten auf, nicht wahr?

Aber ernsthaft: Ich bestreite nicht, dass all diese Dinge nicht gute Gründe sein können, um zu trainieren, aber man muss ehrlich mit sich selbst sein. Würdest du trainieren, wenn das Training nichts an deinem Aussehen ändern würde? Würdest du 5 kg Muskulatur hergeben, wenn es deinen Blutdruck ein wenig verbessern würde? Würdest du freiwillig Fett zunehmen, weil es dich in einem Sport verbessern würde, den du gar nicht wettkampforientiert bestreitest?

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Definition: „Ästhetik“

Wenn wir jedoch einmal voraussetzen, dass jemand tatsächlich trainiert, um seine Figur zu verbessern, gibt es immer noch die Frage, was eine „gute Figur“ eigentlich ist. Schönheit ist ja bekanntlich im Auge des Betrachters.

Die Range Frequency Theory

Die psychophysikalische „Range Frequency Theory“ erklärt, wie wir Körper wahrnehmen. Im Grunde genommen beurteilen wir einen Körper innerhalb eines Bezugsrahmens, der alle anderen (bereits bekannten) Figuren beinhaltet.

Dieser Bezugsrahmen besteht aus den Körpern der Leute aus dem Fitnessstudio, dem Fernsehen und jedem anderen, an dessen Körper man sich erinnert. Der Körper, den man dabei am besten kennt, ist normalerweise der eigene. Und daraus, dass die meisten Leute sich am besten mit jemandem identifizieren können, der ihnen ähnlich sieht, folgt, dass das eigene Level an Muskulatur im Allgemeinen die beste Vorhersage dafür ist, wieviel Muskulatur man an anderen Körpern präferiert.

Viele Menschen präferieren deshalb die Körper von Modemodels oder Ausdauerathleten, da sie selbst auch eher schlank sind. Jeder mit flachem Bauch und ein bisschen Brustmuskulatur wird dann gleich als perfekt angesehen. Brad Pitt’s Figur in „Fightclub“ wird von der breiten Masse untrainierter Männer als perfekt angesehen.

Wenn die Leute dann im Training über den Anfängerstatus hinauskommen und anfangen, mehr als nur die Spiegelmuskulatur zu trainieren, ist es sehr wahrscheinlich, dass sie auch anfangen werden, muskulösere und definiertere Körper zu mögen. Die Spartaner aus „300“ waren für viele etwas fortgeschrittenere Trainees der Inbegriff der Maskulinität. Greg Plitt’s Körper wurde für die Darstellung des Dr. Manhattan in „Watchman“ genutzt.

Und wenn sie dann selber diesen Level erreicht haben, wenn auch zumeist nicht ganz so definiert, beginnt ihr Sinn für Ästhetik in Richtung Kraftathleten, Fitnessmodels und Natural-Bodybuilder zu tendieren. Wie immer bestätigen die Ausnahmen die Regel; es wird immer die Leute geben, die muskulöse Jungs nicht als außergewöhnlich wahrnehmen, da sie selber genetisch gesegnet sind und deshalb schon durch das Ansehen der Hanteln Muskulatur aufbauen. Diese Ausnahmen kann man oft daran erkennen, dass sie aufhören eine bestimmte Muskelgruppe zu trainieren, weil sie ihnen schon zu massiv wird; das sind dann diejenigen, deren Beine so groß werden, dass sie mit Kniebeugen aufhören.

Kurz gesagt: Der eigene Fortschritt im Muskelaufbau beeinflusst maßgeblich den Bezugsrahmen, mit dem man andere Körper beurteilt und führt dazu, dass sich auch die ästhetischen Präferenzen im Laufe der Trainingskarriere verändern. Es gibt jedoch abgesehen von der Muskelmasse noch andere Faktoren der Ästhetik. Zwei Menschen gleicher Größe und Muskelmasse können trotzdem sehr unterschiedlich aussehen. Was macht eine Figur also noch ästhetisch?

Einflussfaktoren der Ästhetik

Lasst uns mit der Unterscheidung „klassischer“ und moderner Bodybuilder beginnen.

Die meisten Leute bevorzugen das Aussehen der Bodybuilder der so genannten „goldenen Ära des Bodybuildings“ gegenüber dem moderner professioneller Bodybuilder (Siehe auch dieses Bild: Bodybuilding damals und heute).

Ohne Zweifel ist Markus Rühl (rechts im Bild) mindestens 20kg schwerer als Frank Zane – und das ist sicherlich auch der Hauptgrund, weswegen heutige professionelle Bodybuilder meist als unästhetisch empfunden werden: Ihre Masse ist einfach zu abartig. Es gibt jedoch zwei weitere mögliche Gründe dafür.

Zunächst muss gesagt werden, dass die meisten heutigen professionellen Bodybuilder einfach nicht besonders hübsch sind. Es gibt anscheinend tatsächlich eine inverse Korrelation zwischen Attraktivität des Gesichts und dem Betreiben professionellen Bodybuildings (das heißt, dass „hässliche Gesichter“ im professionellen Bodybuilding wohl im Vergleich zur Gesamtbevölkerung überrepräsentiert sind). Genau wie ein hübsches Gesicht extrem muskulöse Körper für viele Menschen tolerabel macht, wird selbst der beste Körper durch ein hässliches Gesicht zunichte gemacht.

Und zweitens ist in professionellen Bodybuildern oft auch in Gewebearten – außer der Muskulatur – ein unnatürliches Wachstum erkennbar, meist eine Folge des Missbrauchs androgener Steroide und vor allem von Wachstumshormonen. Hand- und Gesichtsknochen, unter anderem die des Kiefers, können dadurch wachsen. Geschwollene innere Organe lassen selbst den definiertesten Bodybuilder schwanger aussehen. Auch Haut und Haare können negative Nebenwirkungen aufweisen. Es ist also nicht verwunderlich, dass die meisten Menschen den „Wachstumshormon-Look“ nicht besonders schön finden.

Synthol, Esiclene, Implantate und andere volumenfördernde Praktiken unterstützen das unnatürliche Aussehen weiter. Wirf einen Blick auf diese Bilder von Flex Wheeler (auch Lee Priest ist zu sehen). Flex hatte meiner Meinung nach einen der besten Körper überhaupt – aber die Medikamente forderten ihren Tribut.

Auch die alten, klassischen Bodybuilder waren nicht natural, aber die heutigen professionellen Bodybuilder haben einen ganz neuen Level erreicht.

Zusammengefasst sind also die Faktoren, welche die Körper moderner professioneller Bodybuilder ausmachen: Jahrelanges Training, eine Outlier-Genetik und die Einnahme einer Vielzahl anaboler Steroide und weiterer künstlicher Hilfsmittel.

Denk daran, wenn du dich das nächste Mal jemand fragt, ob du auch so aussehen willst. Du wirst es nie tun, egal, wie hart du trainierst und auch egal, was du injizierst. Die tatsächliche Masse professioneller Bodybuilder wird meistens dramatisch unterschätzt. Diese Bilder von Ronnie Coleman geben einem vielleicht eine Vorstellung.

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Was ist aber mit etwas weniger extremen Fällen wie Frank Zane oder Flex Wheeler (die in den vorherigen Bildern zu sehen waren)?

Nun, auch diese Körper werden die allermeisten Menschen niemals erreichen können. Es braucht dazu nämlich nicht nur eine sehr gute Genetik und eine immer noch gehörige Menge an Steroiden, sondern auch außergewöhnliche Körperproportionen. Zwei der für das Erscheinen eines Körpers maßgeblichsten Faktoren sind anthropometrischer Natur und stehen deshalb außerhalb unserer Kontrollmöglichkeiten: Die relative Länge der Knochen zueinander und das Verhältnis der Muskel- und Sehnenlängen.

Die relative Knochenlänge

Die relative Länge der Knochen bestimmt die Rahmengröße des Skeletts und limitiert so die Proportionen, die jemand maximal erreichen kann. Man kann definitiv das Verhältnis von Schulter- und Hüftumfang manipulieren, indem man Muskulatur aufbaut, jedoch immer nur innerhalb der Schranken, die einem die gegebene Breite der Schultern und der Hüfte auferlegt.

Schau dir dieses Bild von Steve Reeves an. Nur wenige Menschen sind in der Lage, eine solche V-Form zu erreichen.

Verhältnis der Muskel- und Sehnenlängen

Das Verhältnis von Muskel- zu Sehnenlängen beeinflusst massiv die „Vollheit“ einer Figur. Jemand mit kurzen Sehnenansätzen und langen Muskelbäuchen wird immer „voller“ aussehen – und es auch tatsächlich sein – und umgekehrt.

Ein solches Verhältnis macht die Muskeln runder und lässt sie größer aussehen als sie eigentlich sind, da das Gehirn vor allem Unterschiede und Differenzen von Größen wahrnimmt, nicht absolute Werte. Beispiele mit sehr vollen Muskelbäuchen wären Flex Wheeler oder auch Phil „The Gift“ Heath.

Schau dir außerdem einmal an, wie tief der Latissimus von Franco „Fledermaus“ Columbo entspringt. Er zieht sich sichtbar bis herunter zu seinen Hüften, was eine krasse V-Form erzeugt (eigentlich schon eher eine W-Form). Bei manchen anderen Leuten ist der Ursprung des Lats hingegen erst ab der oberen Hälfte der Wirbelsäule erkennbar.

Abgesehen von deren Länge beeinflusst auch die Form der Muskeln deren Erscheinung. Am offensichtlichsten kann man dies an der Bauch-, Bizeps- und Brustmuskulatur erkennen.

Der Bizeps ist einer der Muskeln, die bei verschiedenen Leuten am unterschiedlichsten aussehen können. Vor allem die Muskelköpfe sind sehr variabel stark ausgeprägt. Manche haben auch höhere Peaks als andere.

Letzteren kann man zwar ein wenig gezielt manipulieren, indem man vor allem den langen Kopf des Bizeps‘ trainiert, jedoch ist die Genetik ein wesentlich einflussreicherer Faktor. Vergleiche einmal den Bizeps Arnold Schwarzeneggers und Dorian Yates. Man kann deutlich die Formunterschiede erkennen.

Die Form der Brustmuskulatur variiert zwar nicht ganz so krass wie die des Bizeps‘, da es jedoch ein so prominenter Muskel ist, fallen auch schon kleine Unterschiede stark ins Gewicht und beeinflussen die Wahrnehmung eines Körpers.

Gynäkomastie – ein Anschwellen der Brustdrüse – kann die Form der Brust radikal verändern. Gründe für Gynäkomastie können unter anderen supraphysiologischen Levels an Östrogen (zum Beispiel infolge der Nutzung androgener Steroide) oder genetischer Natur sein. In diesem Bild kann man gut den Unterschied in der Brustform zwischen vor und nach einer Operation zur Entfernung des angeschwollenen Brustdrüsengewebes erkennen.

Auch die Bauchmuskeln – besonders die geraden – variieren stark in ihrer Form. Bei fast niemandem sind sie absolut symmetrisch. Manche können ein 8-Pack kriegen, die meisten jedoch nicht. Und man hat absolut keine Chance, die gegebene Form durch Training zu verändern, auch wenn so manche Werbung einem dies verzapfen will. Das Bild hier zeigt den Unterschied zwischen der Form der geraden Bauchmuskulatur von Tom Venuto und… einem anderen Typen.

Vergleiche bei der Gelegenheit außerdem Tom Venuto’s Brust mit der von Mike Mentzer! – von dem ich nie verstanden habe, warum er nie Mr. Olympia geworden ist.

In der Summe gibt es also noch eine Vielzahl genetischer Gegebenheiten, die abgesehen von Muskel- und Fettmasse zum Erscheinungsbild eines Körpers beitragen. Es mag deprimierend klingen, aber daraus lassen sich einige wichtige und grundlegende Konsequenzen ableiten.

Take-Home Messages

  • Setze dir konkrete Ziele und sei ehrlich zu dir selbst. Es ist effektiver, nur eine Qualität auf einmal zu trainieren anstatt zu versuchen, in allem gleichzeitig gut zu sein.
  • Wenn du aus ästhetischen Gründen trainierst – egal ob du massiv oder einfach nur „gut“ aussehen willst – bist du ein Bodybuilder und solltest auch wie einer trainieren. Muskelmasse ist Muskelmasse. Es ist egal, ob du wie Brad Pitt oder wie Ronnie Coleman sein willst: Bis du dein Ziel erreicht hast, ist das grundlegende Ziel des Trainings ein und dasselbe: Muskelmasse maximieren, Fettmasse minimieren.
  • Sei dir bewusst, dass deine ästhetischen Präferenzen nicht in Stein gemeißelt sind. Es ist pure Zeitverschwendung, dir darüber Gedanken zu machen, dass du 100 kg Körpergewicht auf 10% Körperfettanteil erreichen willst oder deine Anthropometrie zugunsten unsinniger Proportionsideale wie der „goldenen Regel“ manipulieren willst. Solche langfristigen Ziele mögen für einige Leute funktionieren, aber kurzfristig sollte das Ziel immer sein, einfach bestmögliche Fortschritte zu machen.
  • Muskelmasse und Körperfettanteil sind im Grunde genommen die einzigen kontrollierbaren Faktoren, die das Erscheinungsbild des Körpers wirklich beeinflussen. Über Proportionen und Symmetrie hat man nur einen sehr bedingten Einfluss und wenn man mithilfe eines ausgeglichenen Trainingsprogramms die Hypertrophie im gesamten Körper zu maximieren anstrebt, lösen sich solche Symmetrie-Probleme meist von alleine.
  • Die Form der Muskulatur ist genetisch festgelegt, Gedanken darüber, sie verändern zu wollen, sind Zeitverschwendung. Mach dir keine Gedanken um den Peak deines Bizeps‘ oder die Form deiner Bauchmuskeln, arbeite einfach auf einen größeren Bizeps und weniger Körperfett hin.

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Über Menno Henselmans

Online Physique Coach, Fitnessmodell und wissenschaftlicher Autor – Menno Henselmans hilft Trainierenden, die es Ernst meinen, dabei ihre ideale Physique zu erreichen, indem er auf Bayes’sche Methoden zurückgreift. Folge Ihm auf Facebook, Twitter und check seine persönliche Website für weitere frei verfügbare Artikel ab.

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