(Frucht)-Saft: Wieso das flüssige Obst gar nicht mal so gesund ist

(Frucht)-Saft: Wieso das flüssige Obst gar nicht mal so gesund ist

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, du kennst das ja bestimmt: Obst und Gemüse – das ist gesund und sollte öfter auf der Speisekarte stehen. „5 am Tag“ lautet eine goldene Regel, doch wer schafft es wirklich auf regelmäßiger Basis diese Empfehlung einzuhalten? Gut, dass man sein Obst (und Gemüse) auch in flüssiger Form zu sich nehmen kann, z.B. als Fruchtsaft (und neuerdings auch als Smoothie). Die Sache hat nur einen Haken.

Fruchtsaft hat mit der eigentlichen Frucht nicht mehr viel gemein und ist in den meisten Fällen weitaus weniger gesund, als du vielleicht glaubst.

(Frucht)-Saft: Wieso das flüssige Obst gar nicht mal so gesund ist

Das „Gute“ aus der natürlichen Frucht

Bevor wir tiefer in die Thematik einsteigen, solltest du dir einer Sache bewusst werden: Früchte sind kohlenhydratreich (und das ist ein anderes Wort für stark gezuckert). Der in der Frucht enthaltene Zucker ist zwar natürlichen Ursprungs, allerdings enthalten die meisten Fruchtsäfte genauso viel davon, wie die handelsüblichen Soft-Drinks (1), die aufgrund ihres hohen Zuckergehalts oftmals negativ in den Schlagzeilen geraten.


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