Weniger Kohlenhydrate/Kalorien in Pasta & Reis – Mit nur einem einfachen Trick?!

Weniger Kohlenhydrate/Kalorien in Pasta & Reis – Mit nur einem einfachen Trick?!

1 Kommentar

Was wäre, wenn ich dir an dieser Stelle verraten würde, dass du den Kalorien- und Kohlenhydratgehalt von stärke-haltigen Lebensmitteln (also jene, die Amylose und Amylopectin enthalten),  etwa Nudeln, (Süß-)Kartoffeln und Reis, mit nur einem ganz einfachen Trick reduzieren könntest? Die Bildung resistenter Stärke macht es möglich (übrigens ein Thema, über das ich bereits einen mehr als ausführlichen Artikel auf Aesir Sports geschrieben habe).

Eine solche Strategie richtet sich vor allem an Abnehmwillige, die auch in der Diät nicht auf kohlenhydrathaltige Grundnahrungsmittel verzichten wollen oder jene, die liebend gerne (im Aufbau) essen … und noch mehr essen wollen, ohne zwangsweise zu verfetten.

Einige von uns werden diese Methode vermutlich anwenden ohne es zu wissen, z.B. wenn für mehrere Tage vorgekocht wird. Schauen wir uns einmal die Forschung auf diesem Gebiet näher an, um besser zu begreifen, wie das Ganze überhaupt möglich ist (und welche Zubereitungsvariante den größten Benefit verspricht).


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Bildquelle Titelbild: Fotolia / komokvm


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  • Markus

    Findet in meiner Ernährung eh, allerdings unabhängig von diesen Erkenntnissen, sondern aus Bequemlichkeit und Geschmack, regelmäßigst bei Reis Anwendung.

    Allerdings finde ich diese Erkenntnis, die ja auch so gerne als Superwahrheit in Zeitschriften, Diätblogs etc genannt wird etwas gefährlich (wenn falsch dargelegt), da es leider auch zu viele gibt, die den Stärketrick (= in der Theorie weniger Kalorien) falsch verwenden und dann teils mehr essen, weil ja viel nicht verwertet wird und dann zu viele Kalorien zuführen. Hier fehlt es dann wieder an reflektiertem Denken (und einer vernünftigen Darstellung, wie in diesem FAlle)