Kakao und Endothelfunktion: Kann Schokolade die Gesundheit fördern?

Kakao und Endothelfunktion: Kann Schokolade die Gesundheit fördern?

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Von Fabian Hellbach |

Heute geht es um ein lebensnotwendiges Thema meines Lebens: Schokolade.

Ich bin selbst ein riesiger Fan von Schokolade. Außerdem bin ich Ernährungswissenschaftler. Also ist es doch mal interessant zu wissen, inwiefern Schokolade zur Gesundheit der Bevölkerung beiträgt. Im Folgenden geht es um Kakao und unser Herzkreislaufsystem – im speziellen um die Gefäße, die uns durchsprießen und vom Endothel ausgekleidet sind.

Wenn du auch gerne Schokolade isst und du dabei kein schlechtes Gewissen haben möchtest, solltest du das Folgende lesen, umsetzen und jedem Schoko-Liebhaber erzählen.

Kakao und Endothelfunktion: Kann Schokolade die Gesundheit fördern?

Wissenswertes zur Endothelfunktion

Zu Beginn eine kleine Einführung in die Endothelfunktion, um zu verstehen, wo das leckere potentielle Wundermittel Schokolade wirken kann. Eine intakte Endothelfunktion ist unerlässlich für ein langfristig leistungsfähiges Leben bis in das späte Alter. In einem intakten Gefäßsystem wird vor allem durch Scherstress im Blut, welcher bspw. bei körperlicher Aktivität entsteht, durch das „Schlüsselenzym“ eNOS, welches an der Gefäßwand sitzt, aus der Aminosäure L-Arginin Stickstoffmonoxid (NO) gebildet. Das gebildete NO kann nun durch die Gefäßwand wandern und die glatten Muskelzellen relaxieren. Dadurch wird der Durchmesser der Gefäße größer, es kann sich mehr Blut in diesem Bereich aufhalten (bessere Nährstoffversorgung) und der Blutdruck kann reguliert werden. Da unser Körper aber über viele Feedback-Mechanismen verfügt, gibt es auch ein Enzym namens Arginase, welches das Substrat für die eNOS abbauen kann (2) (siehe hierzu auch die 2-teilige Artikelreihe „Stickoxid (NO): Wirkung, Funktion & Rolle im Muskelaufbau“ für eine ausführliche Diskussion).

In unserem Endothel treten, wie überall in unserem Körper, bei Alterung negative Veränderungen ein. Diese beinhalten unter anderem Veränderungen der NO-Verfügbarkeit bzw. Synthese. Das charakterisiert die Beschädigung des Endothels, welches die Entstehung der Volkskrankheit Atherosklerose (unter anderem ein verengter Gefäßdurchmesser) und Bluthochdruck begünstigt. Beides sind nicht erstrebenswerte Zustände, da sie zu negativen Herzereignissen, wie Herzinfarkten, führen können.

Das Endothel sind die zum Gefäßlumen nach innen gerichteten Zellen der Wandschicht von Blut- und Lymphgefäßen. Ihre Aufgabe ist vielschichtig und Teil zahlreicherphysiologischer Prozesse. Kann ein Genussmittel wie Schokolade dabei helfen unserer Herz-Kreislauf-Gesundheit zu verbessern?

Das Endothel sind die zum Gefäßlumen nach innen gerichteten Zellen der Wandschicht von Blut- und Lymphgefäßen. Ihre Aufgabe ist vielschichtig und Teil zahlreicherphysiologischer Prozesse. Kann ein Genussmittel wie Schokolade dabei helfen unserer Herz-Kreislauf-Gesundheit zu verbessern? (Bildquelle: Fotolia / Sagittaria)

Um die Funktion des Endothels, auf unterschiedliche Anforderungen angemessen zu reagieren, zu messen, wird die „Flow-mediated-Dilation“-Methode (FMD) genutzt. Diese kann außerdem auch für langfristige Aussagen über reale Herzereignisse eingesetzt werden (9). Primär werden sich die Effekte von Kakao auf die FMD und den Blutdruck niederschlagen (2).Es ist noch zu erwähnen, dass sich der Blutdruck in 2 Kategorien aufteilt (systolisch und diastolisch), die später in der noch folgenden Sektion „Kakao und Endothel“ auftauchen werden.

In verschiedenen mechanistischen Untersuchungen wurden sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe aus Kakao und Kakao selbst in vitro (in einer Petrischale), in Ratten und in Menschen getestet. Man beobachtete eine Erhöhung der eNOS Aktivität, erhöhtes bioaktives NO und eine NO-abhängige Gefäßerweiterung. Weiterhin konnte auch eine Verringerung der Thrombozytenaggregation beobachtet werden. Thrombozytenaggregation trägt unreguliert als Risikofaktor der Krankheit Atherosklerose bei.

Weiterhin stehen auch viele weitere Effekte von Kakao zur Diskussion, die aber weniger belegt sind: Schutz vor Demenz, Verbesserung von Blutfettwerten, Verbesserung von Insulinresistenz (2).

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Kakao & Inhaltsstoffe

Energie-, Nährstoff- und Mineralaufnahme sowie Zufuhr sekundärer Pflanzenstoffe durch dunkle Schokolade (6,3g, links) und weiße Schokolade (5,6g, rechts). (Bildquelle: Taubert et al, 2007)

Energie-, Nährstoff- und Mineralaufnahme sowie Zufuhr sekundärer Pflanzenstoffe durch dunkle Schokolade (6,3g, links) und weiße Schokolade (5,6g, rechts). (Bildquelle: Taubert et al, 2007)

Die Ernährungswissenschaft hat viele interessante Inhaltsstoffe im Kakao gefunden. Darunter auch das bekannte Koffein, welches bei reinem Kakao mit einer Menge von 230mg/100g auch absolut nicht zu vernachlässigen ist. Primär werden die gesundheitsfördernden Wirkungen aber auf die Gruppe der sekundären Pflanzeninhaltsstoffe zurückgeführt, die immer mehr ins Rampenlicht der Forschung und Öffentlichkeit rücken.

Besonders interessant hierunter sind die Flavanole und die Subklasse der Epicatechine. Sie dürften manchen durch das Vorkommen in grünem Tee bekannt sein, in dem ihre Wirkung auch verstärkt untersucht wird. Wie im unteren Bild zu sehen, sind aber auch noch andere Inhaltsstoffe in dunkler Schokolade enthalten, wie Kalium, Magnesium (11).

Meistens nehmen wir jedoch keinen reinen Kakao zu uns, da er doch sehr bitter ist. Das führt zu der Frage, ob noch genügend Wirkstoffe in verarbeitetem Kakao anzutreffen sind.

Miller et al. untersuchte kommerziell erhältliche Kakao-Produkte in den USA auf ihren Epicatechin-Gehalt. Sie. schauten sich die relevanten Inhaltsstoffe von „natürlichem“ Kakao-Pulver, dunkler Schokolade und Milch-Schokolade an.

Drei verschiedene Hersteller pro Produktkategorie mit je 18 verschiedenen Proben wurden untersucht. Um einen Durchschnittswert bilden und Schwankungen ausschließen zu können, wurden diese untereinander vermischt. Die untersuchte Milchschokolade enthielt ca. ¼ der Wirkstoffe der dunklen Schokolade (hier ~50-70% Kakao-Anteil). Wohingegen das benutzte Kakao-Pulver etwa fünfmal so viel beinhaltete, wie die dunkle Schokolade. Die bittere Back-Schokolade lag zwischen der dunklen Schokolade und dem Reinkakao. Eine fast 100% Korrelation wurde zwischen dem entfetteten Kakao-Festanteil und dem Wirkstoffgehalt gefunden. Womit eine wesentliche Komponente entdeckt wurde, um den Wirkstoffgehalt zu beurteilen. Häufig wird darauf hingewiesen, dass die Verarbeitung den Wirkstoffgehalt relevant verändern würde, wohingegen in dieser Arbeit, durch die fast 100% Korrelation von der Milch-Schokolade bis hin zum Reinkakao, das nicht bestätigt werden konnte und vor allem der entfettete Kakao-Festanteil bestimmend war und nicht der Verarbeitungsgrad.

Abschließend heißt es in der Arbeit, dass aufgrund der Ergebnisse die Anteile der Wirkstoffe in den führenden Schokoladenmarken wesentlich vom entfetteten Kakao-Festanteil abhängig ist und die Verarbeitung nur eine geringe Wirkung hat (8).

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Kakao & Endothel

So viel zur Theorie. Aber eigentlich interessiert uns doch, was für einen greifbaren Vorteil der Genuss von dunkler Schokolade dir bieten kann. Ein paar Aspekte müssen beachtet werden, wenn wir uns die Ergebnisse anschauen.

Am besten sind Ergebnisse übertragbar, wenn die Personen, an denen die Untersuchung durchgeführt wurden, dir am Ähnlichsten sind. Das bezieht sich auf das Alter oder bspw. den Gesundheitsstatus. Wenn man erhöhte Blutdruckwerte hat, möchte man den Effekt von Kakao auf Personen sehen, die auch erhöhte Blutdruckwerte haben etc. Außerdem sind nicht immer alle Ergebnisse auf beide Geschlechter übertragbar. Allerdings war in den hier genannten Untersuchungen immer ungefähr ein gleiches Verhältnis beider Geschlechter gegeben, deshalb können wir das hier vernachlässigen.

Um das Ganze praktikabel zu halten, habe ich mir auch nur Studien mit chronischer Einnahme (>2 Wochen) von Kakao oder dunkler Schokolade angesehen. Es ist nämlich gesundheitlich vernachlässigbar einmal im Monat 200g Schokolade zu essen. Vielmehr ist es wie bei vielen gesundheitlich förderlichen Lebensmitteln: die Dauer bringt den Vorteil.

Am interessantesten sind hier die so genannten Meta-Analysen, da sie viele Daten statistisch zusammenfassen, klaren Kriterien unterliegen und somit das Risiko der Verzerrung von Daten durch schlecht durchgeführte Studien reduzieren.

Eine solcher Meta-Analysen von Hooper et al. (2008) untersuchte die Auswirkung von dunkler Schokolade oder Kakao auf die FMD und den Blutdruck von Personen, die eher in der Kategorie gesund angesiedelt waren und nur geringe gesundheitliche Probleme mit sich trugen.

In Bezug auf die FMD konnten hier keine Effekte gesehen werden, wohingegen es zu sehr starken Veränderungen des Blutdrucks kam: -5,88mmHg systolischer Blutdruck (SBP) und -3,3mmHg diastolischer Blutdruck (DBP). Das sind sehr starke Ergebnisse, allerdings merken die Autoren selbst an, dass die Qualität der Studien stark variiert hat (7).

Desch et al. fasste Dosen von 5-174mg Epicatechin zusammen. Die Population war hier sehr gemischt im Alter, aber zählte auch eher zu der gesunden Kategorie. Aber auch hier konnte -3,9mmHg SBP und -2,5mmHg beobachtet werden. Allerdings sind 174mg Epicatechin als sehr viel zu betrachten, da es sich dann je nach benutzter Schokolade um bis zu 50g dunkler Schokolade täglich handelt (4).

Hooper et al. (2012) schaute sich wieder den vollständigen Schokoladenkonsum an mit Dosen von <50 – >100mg Epicatechin bei Personen, die ein beliebiges Risiko trugen Kardiometabolische Krankheiten zu entwickeln. Hier konnte eine FMD-Erhöhung mit 1,34% verzeichnet werden. Außerdem konnte SBP um -~3,25 und DBP um -~2,75 gesenkt werden. Aber auch hier merkten die Autoren an, dass die einbezogenen Studien keine hohe Qualität hatten (6).

Buitrago-Lopez et al. untersuchte simpel „Never vs. High (>1 portion/day)“ allgemeinen Schokoladenkonsum. Hier waren eher kranke Personen im Untersuchungsfeld, allerdings wurde hier bis zu 8-16 Jahre nachverfolgt. Wohingegen die ersten zwei vorgestellten Untersuchungen sich auf Oberflächenparameter, wie FMD und Blutdruck bezogen, können bei so einer langen Nachverfolgungszeit reale Herzereignisse aufgezeichnet werden. Auch hier konnte festgestellt werden, dass es zu einer 37% Reduktion des relativen Risikos für Kardiometabolische Krankheiten kam (1).

Ein Review, welches sich auch mit Kakao und der Kardiometabolischen Funktion beschäftigte, schrieb in seiner Zusammenfassung:

„It is clear that CF (Cocoa Flavanols) have significant potential to improve vascular endothelial function and that, potentially through this effect consumption of CF (Cocoa Flavanols) can improve key components of the metabolic syndrome, especially Blood Pressure.“Davison & Howe, 2015

Schokolade ist nicht gleich Schokolade. Die meisten Produkte enthalten kaum bis geringe Mengen an Kakao, doch um in den "Genuss" der gesundheitlichen Vorteile zu gelangen, solltest du stattdessen zur dunklen Schoki mit hohem Kakaoanteil greifen.

Schokolade ist nicht gleich Schokolade. Die meisten Produkte enthalten kaum bis geringe Mengen an Kakao, doch um in den “Genuss” der gesundheitlichen Vorteile zu gelangen, solltest du stattdessen zur dunklen Schoki mit hohem Kakaoanteil greifen. (Bildquelle: Fotolia / Africa Studio)

Die Aussichten sind gut. Trotz dessen beschäftigen sich die meisten Studien mit sehr hohen Dosen, welche schwer erreichbar sind ohne seine Kalorienbilanz aus dem Gleichgewicht zu schmeißen – doch nicht die folgende Studie.

Taubert et al. untersuchten 44 eher gesunde Personen in 2 Gruppen. Gruppe 1 erhielt 6,3g Rittersport Halbbitter jeden Tag und die andere Gruppe erhielt Milka weiße Schokolade als Kontrollgruppe. Die Untersuchung dauerte 18 Wochen. Trotz der geringen Menge konnte hier -2,9mmHg SBP und -1,9mmHg DBP verzeichnet werden und diese Studie ist als qualitativ hochwertig anzusehen (11).

Eine weitere Untersuchung, die ihre Produkte von Mars inc. erhielt, konnte keinen Effekt auf irgendeinen Parameter verzeichnen. Dies würde ich auf die unglaublich schlechte methodische Ausführung der Studie zurückführen, da viele relevanten Aspekte der Studie nicht genannt wurden, sich verrechnet wurde oder falsche Angaben gemacht wurden. Es wurde bspw. angegeben, dass ihr Produkt X Menge Epicatechin enthielt, allerdings war nirgendwo ersichtlich woher diese Zahl kam, also sollte man schlichtweg erstmal davon ausgehen, dass sie sich diese Zahl ausgedacht haben (5).

Bei allen Studien ist zu beachten, dass keine ordentliche Placebo-Gruppe etabliert werden konnte, da dunkle Schokolade und Schokolade ohne entsprechende Epicatechine immer unterschiedlich schmecken. Um das Ganze in einen langfristig gesundheitlichen Kontext zu setzen, weiß man, dass eine Reduktion von -3mmHG SBP zu einer Reduktion des relativen Risikos Schlaganfalls von 8% und einer Reduktion der gesamten Sterblichkeit von 4% führt.

Außerdem wurden in Studien mit Medikamenten gegen Bluthochdruck eine Schwelle für klinische Relevanz von -1,5mmHg SBP und -1mmHg DBP festgelegt. Das lässt darauf schließen, dass die Effekte, die durch den Kakao oder Ähnliches erzielt werden, nicht zu vernachlässigen sind (11).

Abschließende Worte

Wir sehen also, dass die Etablierung von dunkler Schokolade statt Milchschokolade oder die tägliche Benutzung von reinem Kakaopulver bspw. in Haferflocken einen klaren Vorteil für die Gesundheit bieten kann. Man sollte trotz all dessen den beachtlichen Kaloreingehalt von Schokolade nicht aus dem Auge verlieren (~520kcal/100g).

Ich bin selbst schon seit einigen Monaten auf Zartbitter (72% Kakao) umgestiegen. Nach ein paar Mal hat man sich auch vollkommen an den Geschmack gewöhnt und ich esse sie inzwischen richtig gerne.

Abschließend ist noch zu sagen, dass die European Food Safety Authority (EFSA) einen Health Claim (wissenschaftlich von der EFSA geprüfte Aussagen, die sich auf Lebensmittel und einer Wirkung auf die Gesundheit beziehen, die auf Lebensmittelprodukten abgedruckt werden dürfen) genehmigt. Hier heißt es:

„Cocoa flavanols help maintain endothelium-dependent vasodilation, which contributes to normal blood flow”. In order to obtain the claimed effect, 200 mg of cocoa flavanols should be consumed daily. This amount could be provided by 2.5 g of high-flavanol cocoa powder or 10 g of high-flavanol dark chocolate, both of which can be consumed in the context of a balanced diet. The target population is the general population.“ – EFSA, 2012

Solche Health Claims sind in der Regel schwer zu erreichen, außerdem lehnt die EFSA viele Health Claims aufgrund ihres Public Health’s Auftrag ab. Dies führt dazu, dass auch kleine Veränderungen nicht genügen, um einen Health Claim zu erhalten.

Der Health Claim bezieht sich hier nur auf die Erhaltung des Endothels und nicht auf eine Verbesserung. Allerdings haben wir gesehen, dass definitiv eine Reduktion möglich ist.


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Über Fabian Hellbach

Fabian Hellbach besitzt einen Bachelor of Science in Ernährungswissenschaften und ist gerade dabei seinen Master der Ernährungswissenschaften an der Justus-Liebig Universität zu machen. Er interessiert sich für die Aufklärung von wissenschaftlichen Mythen und die Vorteile, die eine optimierte Ernährung mit sich bringen kann. Weiterhin betreibt Fabian ambitioniert den Sport Kraftdreikampf. Damit sind Ernährung und Kraftdreikampf seine größten Interessensfelder.

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Quellen & Referenzen


Bildquelle Titelbild: Fotolia / Sebastian Duda


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