Low Carb Käsekuchen

(Zuletzt aktualisiert am: 14. Juli 2017 )

Gerade in einer Diät (vor allem wenn es in irgendeiner Form Low Carb ist) packt einen doch früher oder später der Hunger. Süßes muss her! Nur ist einem, sein Ziel, „lean“ zu werden, zu erreichen, doch irgendwo wichtiger. Dafür ist dieser Käsekuchen perfekt geeignet. Erprobt und getestet. Schmeckt tatsächlich fast wie „richtiger“ Käsekuchen und zumindest bei mir waren auch Leute, die von unseren „Low Carb Backkünsten“ nicht so viel halten, begeistert. Offen gesagt, die meisten Rezepte mit extra wenig Fett, Kalorien, Kohlenhydraten, ohne Gluten und weiß der Geier was sind oft auch nicht genießbar. Aber dieser Käsekuchen hat mich wirklich positiv überrascht und stellt tatsächlich eine Ausnahme zum geschmacklosen Diät-Backen dar!

  • Vorbereitung: 10 Minuten
  • Koch-/Backzeit: 60 Minuten
  • Fertig in: 180 Minuten

Low Carb Käsekuchen

Die Zutaten

  • 1000g MagerquarkLow Carb Käsekuchen
  • 1 Päckchen Bourbon – Vanillepudding (z.B. Alnatura oder RUF (42g))
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 10 Eier (Größe L)
  • 10g Rapsöl
  • 1 Fläschchen Vanillearoma (habe das von Dr. Oetker verwendet)
  • Süßstoff oder Stevia nach Geschmack (am besten abschmecken)

Die Zubereitung

  1. Die Eier trennen. Alle anderen Zutaten vermengen. Dann das Eiweiß (ggf. mit einer Prise Salz) schaumig schlagen und vorsichtig unter den Teig heben.
  2. Die Masse ohne Boden in eine Springform füllen, ggf. die Form etwas einfetten und den Boden mit Backpapier auslegen, kommt ganz auf eure Backform an.
  3. Im vorgeheizten Backofen etwa eine Stunde backen.
  4. Wenn der Kuchen anfängt, leicht braun zu werden, einfach mit einer Alufolie abdecken und weiterbacken.
  5. Nach dem Backen muss der Kuchen mindestens zwei Stunden ruhen, danach noch mindestens eine weitere Stunde in den Kühlschrank, am besten generell im Kühlschrank aufbewahren.

Die Nährwerte

Low Carb KäsekuchenPro Kuchen

  • 1806 kcal
  • 197 g Protein
  • 86 g Kohlenhydrate
  • 79 g Fett

Anmerkungen

  • Tipp 1: Teig nicht zu viel rühren, sonst wird zu viel Luft eingearbeitet, die später beim Backen die Oberfläche rissig macht.
  • Tipp 2: Der Kuchen ist fertig, wenn er außen ein bisschen fest ist und innen noch zu flüssig erscheint.


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