Piperin und Bioverfügbarkeit: Schwarzer Pfeffer als Substanzverstärker

Piperin und Bioverfügbarkeit: Schwarzer Pfeffer Extrakt als Substanzverstärker
(Zuletzt aktualisiert am: 9. März 2018 )

Von Damian Minichowski | Benötigte Lesezeit: 9 Minuten |


Jeder kennt ihn und manch ein Gewürzfan kann davon in seiner Mahlzeit gar nicht genug bekommen: Pfeffer! Oder um es ein wenig spezifischer auszudrücken: Schwarzer Pfeffer (auch bekannt als Piper Nigrum).

Okay ich gebe zu: Schwarzer Pfeffer klingt vielleicht erst einmal ein wenig unspektakulär und eines Artikels gar nicht würdig, doch ihr würdet mit den Ohren wackeln, wenn ihr wüsstest zu was das bekömmliche Gewürz so alles in der Lage ist – Effekte, die dafür Sorge tragen, dass Pfeffer (oder vielmehr ein darin enthaltenes Alkaloid namens Piperin) zu Recht einen Platz im Olymp der Nahrungsergänzungsmittel erhält. Doch bevor wir uns dem widmen, folgen noch ein paar klärende Worte zum scharf schmeckenden Gewürz.

Das Körnchen Wahrheit: Gepfefferte Fakten

Was wir heute in jedem Supermarkt ohne große Mühen für wenig Geld kaufen können, war noch vor wenigen hundert Jahren sein Gewicht in Gold wert (und vor allem nicht ganz so leicht zu bekommen). Seltene Gewürze waren sogar derart heiß begehrt, dass man sie vielerorts als eigene „Währung“ ansah und damit regen Tauschhandel betrieb.

Kaum zu glauben: Elementare Gewürze, darunter Salz und Pfeffer, galten seinerzeit als echte „Luxusgüter“ und das obwohl sie heute kaum noch von unserem Speisetisch wegzudenken sind.

Die vielleicht bekannteste Sorte ist der traditionelle schwarze Pfeffer aus Südostasien, doch es gibt darüber hinaus auch noch grünen, weißen, roten/orangenen und pinken Pfeffer – wobei der kleine aber feine Unterschied im Reifegrad der „Pfefferfrüchte“ besteht.

(Bildquelle: Wikimedia / Chindukulkarni ; CC Lizenz)

Bunt ist das Leben und granatenstark: Pfeffer gibt es in vielen unterschiedlichen Farbvarianten! (Bildquelle: Wikimedia / Chindukulkarni ; CC Lizenz)

Bioaktive Bestandteile im Pfeffer

Seinen scharf-pikanten Geschmack erhalten die Pfefferkörner maßgeblich durch eine bestimmte, darin enthaltene, Substanz (konkret: Alkaloid), die wir als „Piperin“ bezeichnen. Der Piperinanteil in schwarzem Pfeffer liegt üblicherweise irgendwo zwischen 4,6 – 9,7 %, wobei weißer Pfeffer über einen höheren Anteil davon verfügt, als schwarzer Pfeffer [16]. Vom Schärfegrad kommt Piperin jedoch bei weitem nicht an seinen nahen Verwandten, das in Chilis enthaltene Capsaicin, heran.

(Bildquelle: Wikimedia / Sanjay ach ; CC Lizenz)

Das gemeine Pfefferkorn im Close-UIp. (Bildquelle: Wikimedia / Sanjay ach ; CC Lizenz)

Nennenswerte bioaktive Bestandteile des schwarzen Pfeffers sind – neben Piperin – Pellitorine, Guineesine, Pipnoohine, Trichostachine und Piperonal (für die Substanzen gibt es bis dato keine deutsche Bezeichnung) [8].

Damit die Wirkstoffe im Pfeffer erhalten bleiben, ist es von immenser Wichtigkeit, dass das Gewürz luftdicht, trocken, kühl und vor allem dunkel gelagert wird – eine zu lange Lichtexposition (schon ab 350 nm) sorgt dafür, dass das Piperin in das (nahezu geschmacklose) Isochavicine umgewandelt wird [17].

Diese Information solltet ihr dringend im Hinterkopf behalten, wenn es nachher darum geht das hier erarbeitete Wissen in die Praxis umzusetzen, denn sofern ihr euch nicht mit einem Schwarzer Pfeffer Extrakt (Piperine-Extrakt) eindeckt, lässt sich die Wirkung am ehesten nachahmen, wenn man frischen Pfeffer verwendet, der erst kurz vor dem Einsatz gemahlen und eingenommen wird! (Dazu kann eine handliche, hochwertige Gewürzmühle schon einmal nicht verkehrt sein!)

Gesundheit & Wohlbefinden: Pfeffer in der Medizin

Es ist nun bekanntlich nicht unüblich, dass man fernöstlichen Kräutern und Gewürzen ein breites Spektrum an positiven Eigenschaften zusagt und dies ist beim Pfeffer natürlich nicht anders. Und so wird das Gewürz schon seit vielen Jahrhunderten und Jahrtausenden bei Magenbeschwerden, Verstopfung/Durchfall, Bronchitis, Schlaflosigkeit, Malaria und Cholera (und als Schmerzmittel) verabreicht [8][18].

(Bildquelle: Wikimedia / impz ; CC Lizenz)

Piperinkristalle aus schwarzem Pfeffer: Wirkt nicht nur anti-oxidativ, sondern auch wohltuend bei Verdauungsbeschwerden und Husten. (Bildquelle: Wikimedia / impz ; CC Lizenz)

„Dietary piperine, by favorably stimulating the digestive enzymes of pancreas, enhances the digestive capacity and significantly reduces the gastrointestinal food transit time.”- [13]

Schwarzer Pfeffer besitzt anti-oxidative [19] und anti-mikrobielle sowie anti-bakterielle Eigenschaften [20].

Piperine has been demonstrated in in vitro studies to protect against oxidative damage by inhibiting or quenching free radicals and reactive oxygen species. Black pepper or piperine treatment has also been evidenced to lower lipid peroxidation in vivo and beneficially influence cellular thiol status, antioxidant molecules and antioxidant enzymes in a number of experimental situations of oxidative stress.“ – [13]

Studien an Nagetieren haben gezeigt, dass bestimmte im Pfeffer enthaltenen Saforle, Terpene und Tannine leicht karzinogen, d.h. krebsauslösend wirken, [15][21] (außer bei oraler Aufnahme [23])

Doch bevor ihr sämtlichen Pfeffer, der sich in eurem Hause befindet, in die Tonne kloppt, solltet ihr aufmerksam lesen: Dies ist der klassische Fall, wo Untersuchungen an „hypersensiblen“ [15] Ratten, Mäusen und Hamstern nicht vis-a-vis auf den Menschen übertragbar sind. [13]

Piperin und Bioverfügbarkeit: Schwarzer Pfeffer als Substanzverstärker

Geheimwaffe: Weshalb es Sinn macht sich mit Piperin einzudecken!

„Au ja,“ werden die meisten nun von euch denken, „der Kram ist ja echt gesund – wird Zeit, dass ich Pfeffer jetzt öfter auf meine Speisekarte packe.“


Erstens das und zweitens würde ich natürlich keinen Artikel aus dem Hut zaubern, wenn da nicht doch noch ein wenig mehr dahinterstecken würde. Tatsächlich handelt es sich bei dem heutigen Artikel um einen Text, den ich euch im Zuge von „Turbo-D“ versprochen habe, denn auch wir haben uns bei unserer Formel dazu entschlossen einen Piperin-Extrakt einzubauen. Piperin sogar ein fester Bestandteil der Grundformel, die sich – wir erinnern uns – aus Boerhavia Diffusa, Pine Park und eben besagtem Piperin zusammensetzt. Und jetzt erzähle ich euch auch, was es mit dem Schwarzen Pfeffer Extrakt eigentlich auf sich hat.

Nüchtern betrachtet handelt es sich bei Piperin schon um ein Supplement für Supplements, welches langsam aber stetig von immer mehr Herstellern in der Supplementbranche entdeckt und in ihren Produkten eingebaut (aber noch immer unterdurchschnittlich oft eingesetzt) wird, um die Wirkung einzelner Substanzen zu verstärken.

Ein Exkurs in Sachen Nährstoffaufnahme

Die meisten von euch gehen vielleicht (noch immer) davon aus, dass die Nährstoffe und Nahrungsbestandteile, die wir tagtäglich mit unserer Ernährung aufnehmen, nahezu vollständig dort landen, wo sie auch hingehören (bzw. hinsollen) – doch das ist ein Trugschluss. Ganz so, wie ein Großteil der Aminosäure L-Glutamin eher im Darm versackt (anstatt zur Muskulatur transportiert zu werden), so erreicht eine ganze Bandbreite an Nährstoffen das nächste Level, weil sie zuvor von der Leber, der Filterstation unseres Körpers, eliminiert wird.

Die Dosis macht das Gift:

Die Dosis macht das Gift: Piperin ist in der Lage die Glucuronidierung einzelner Substanzen dosisabhängig zu verhindern und kann damit ihre Bioverfügbarkeit (und Wirkung) steigern. (Bildquelle: Inhumanexperiment.blogspot.de / Lambert et al. (2004))

Die Leber entscheidet salopp gesprochen darüber, ob eine bestimmte Substanz, die dort aufschlägt, in den Organismus gelangt und dort wirkt oder aber über die Niere herausgefiltert und mit dem Urin ausgeschieden wird. Dies geschieht ganz einfach dadurch, dass der entsprechenden Substanz Glucuronsäure angehängt („markiert“) wird – aus diesem Grund nennt man diesen Prozess auch „Glucuronidierung“.

Natürlich hat das Ganze seinen Sinn und Zweck, denn es erlaubt dem Körper eine gewisse Regulation des Stoffwechsels, indem ein gewisse Level von spezifischen Komponenten, etwa Supplementbestandteile („nutritional“) und Drogen („pharmacological“), nicht überschritten wird. Dies kann zum Beispiel dazu führen, dass nur die Hälfte oder nur ein Viertel eines bestimmten Supplements wirklich dort ankommt, wo es eigentlich hin soll. Es kann aber auch bedeuten, dass rein gar nichts von dem Produkt dort ankommt, weil einfach alles vorher herausgefiltert wird. Dieser Sachverhalt an sich ist noch neutral zu bewerten, denn es könnte eine positive Wirkung haben (etwa um den Körper zu einem hohen Pegel einer bestimmten medizinischen Wirksubstanz zu verhindern) oder eine negative Wirkung entfalten (weil es z.B. ein Supplement total nutzlos macht).

Und hier ist das Faszinierende: Piperin senkt die Glucuronidierung hemmt Enzyme, die dafür zuständig sind, [9] dass bestimmte Moleküle neutralisiert/herausgefiltert werden und verbessert so die Aufnahme von bioaktiven Substanzen (und verstärkt damit ihre Wirkung) – oder anders gesagt: Piperin steigert die Bioverfügbarkeit!

„The most far-reaching attribute of piperine has been its inhibitory influence on enzymatic drug biotransforming reactions in the liver. It strongly inhibits hepatic and intestinal aryl hydrocarbon hydroxylase and UDP-glucuronyl transferase. Piperine has been documented to enhance the bioavailability of a number of therapeutic drugs as well as phytochemicals by this very property. Piperine’s bioavailability enhancing property is also partly attributed to increased absorption as a result of its effect on the ultrastructure of intestinal brush border.“[13]

In einem Tierversuchsexperiment konnten Lambert und Kollegen zeigen, dass Piperine in der Lage ist die Bioverfügbarkeit von EGCG, einem Katechin welches sich üblicherweise in Grünem Tee findet, zu steigern. (Bildquelle: Inhumanexperiment.blogspot.de / Lambert et al. (2004))

In einem Tierversuchsexperiment konnten Lambert und Kollegen zeigen, dass Piperine in der Lage ist die Bioverfügbarkeit von EGCG, einem Katechin welches sich üblicherweise in Grünem Tee in höherer Konzentration findet, zu steigern. (Bildquelle: Inhumanexperiment.blogspot.de / Lambert et al. (2004))

Noch einmal: Dies kann negativ sein, wenn ihr raucht, drogen- und alkoholabhängig seid und euren die ganze Zeit mit Giftmüll vollstopft, doch eine kleine, akute Gabe von 10-20 mg (!) zusammen mit eurem Kaffee, EGCG, Zimt oder Booster oder Fatburner kann wahre Wunder wirken, wenn es um die Potenzierung der Wirkung geht.

Piperin wird häufig in Kombination mit Kurkumin, einem sehr potenten Antioxidans [24], eingenommen, was nachweislich zu einer Steigerung der Bioverfügbarkeit um bis zu 2000% führen kann (kein Tippfehler!) [7] Daneben scheint Piperin auch die Transitionsrate der Nahrung zu verzögern, was in sich schon das Potential zu einer effizienteren Aufnahme von Nährstoffen bietet [10].

„Concomitant administration of piperine 20 mg produced much higher concentrations from 0.25 to 1 h post drug (P < 0.01 at 0.25 and 0.5 h; P < 0.001 at 1 h), the increase in bioavailability was 2000%. The study shows that in the dosages used, piperine enhances the serum concentration, extent of absorption and bioavailability of curcumin in both rats and humans with no adverse effects.” – [7]

Badmaev und Kollegen zeigten in ihrem 21-tägigen Experiment, dass 5 mg Piperin in der Lage waren die Plasmakonzentration einer Co-Enzym Q10 Supplementation anzuheben (um bis zu 30 %) [3]. (Q10 ist wichtig für die Herz-Kreislauf-Gesundheit)

„It is postulated that the bioenhancing mechanism of piperine to increase plasma levels of supplemental coenzyme Q10 is nonspecific and possibly based on its description in the literature as a thermonutrient.”[3]

Wightman und Kollegen demonstrierten darüber hinaus, dass Piperin und Resveratrol (das Zeug, was anscheinend das Leben verlängert und sich in Wein findet) eine potente Kombi darstellt und die kognitiven Fähigkeiten – infolge einer besseren Durchblutung des Gehirns – steigern kann [6]. (Hierzu verwendete man 250mg Trans-Resveratrol und 20mg Piperin)

„The results indicated that when co-supplemented, piperine and resveratrol significantly augmented CBF during task performance in comparison with placebo and resveratrol alone. […] The plasma concentrations of resveratrol and its metabolites were not significantly different between the treatments, which indicates that co-supplementation of piperine with resveratrol enhances the bioefficacy of resveratrol with regard to CBF effects, but not cognitive performance, and does this without altering bioavailability.”[6]

Selbige Untersuchung zeigt auch, dass die Clearance von EGCG bei Piperingegenwart weitaus geringer ausfällt, als ohne. Das EGCG ist länger aktiv.

Selbige Untersuchung zeigt auch, dass die Clearance von EGCG bei Piperingegenwart weitaus geringer ausfällt, als ohne. Das EGCG ist länger aktiv. (Bildquelle: Inhumanexperiment.blogspot.de / Lambert et al. (2004))

Mein Kollege Adel berichtet in einem Artikel auf seinem Blog Suppversity über eine Ratten-Studie von Shah und Kollegen, in der Piperin (aquivalente Dosis von 6,5 mg/kg bei Menschen) bei einer HighFat-Ernährung in der Lage war Körpergewicht- und Fettmasse, sowie Triglyceridspiegel, Cholesteringwert und LDL/VLDL zu senken (bei gleichzeitiger Erhöhung des HDLs), [5] aber wie ich bereits weiter oben angesprochen habe, sind Menschen nun einmal keine Nagetiere (und gerade beim Fettstoffwechsel gibt es fundamentale Unterschiede, so dass man die Studien nicht so einfach 1:1 auf den Menschen übertragen kann.

Adel bemerkt auch folgerichtig, dass immer mehr Hersteller bei ihren Fatburner-Produkten auf die Ergänzung mit Piperin setzen und weißt des Weiteren auf eine interessante Studie hin, bei der Piperin die Wirkung von Diazepam (Psychopharmakon zur Behandlung von Angstzuständen) – und damit den Lernerfolg – bei Nagetieren signifikant verbessern konnte.

„According to the results, piperine alone significantly increased learning 1 hour and 1 week after training assessments, and learning can be improved in the short term when followed by piperine administration. It was also shown that piperine can potentiate the effect of a low dose of caffeine and can reverse the effect of diazepam.”[4]

Abschließende Worte

Ich postuliere, dass in naher Zukunft noch viel mehr Produkte und Supplemente auf den Markt geschmissen werden, die mit einer Prise Piperin aufwarten. Booster und Fatburner bieten sich mit ihrem Substanz-Cocktail förmlich gerade dazu an. Zum einen kann der Hersteller wohlmöglich dadurch die Menge der anderen Zutaten reduzieren und somit Kosten einsparen oder aber auf vergleichsweise günstige Art die Potenz seines Produktes steigern.

Piperine

Die chemische Strukturformel des Wunderstoffs Piperin. (Bildquelle: Wikimedia / CC Lizenz)

Doch auch hier gilt: Augen auf beim Eierkauf. Die potente Dosierung liegt in einem Bereich von 10-20mg und mir sind auch schon Supps begegnet, die – was Piperin betrifft – absolut unterdosiert sind und eher vermuten lassen, dass derjenige, der das Produkt entworfen hat, am falschen Ende gespart hat. Das vielleicht (aktuellste und) prominenteste Beispiel hierfür ist der Pre-Workout Booster Tunnelblick von meinen GA-Freunden, der gerade einmal einen Gehalt von 2mg Piperin enthält.

Wie ich weiter oben bereits angemerkt habe, werden auch wir auf Piperin bei den Raw Natural Extracts (Projektname „Turbo-D“) zurückgreifen, um die Wirkung der eingesetzten Extrakte zu verbessern – doch auch abseits dessen experimentiere ich derzeit viel mit Piperin herum und kann jetzt schon sagen, dass die Wirkung überzeugend ist.

Piperin: Wo zu kaufen? (Update Januar 2015)

Natürlich kann man versuchen, seinen „Bedarf“ über normalen frisch gemahlenen Pfeffer zu decken, aber ihr solltet stets bedenken, dass der Gehalt a.) schwankend ist und b.) ihr eine größere Menge an reinem Pfeffer benötigt – fraglich bleibt, ob der handelsübliche Pfeffer dieselben Effekte zeigt, wie ein potenter Extrakt.

Es freut mich euch mitteilen zu dürfen dass wir an einen kleinen Piperin-Vorrat in hervorragender Qualität gekommen sind. Diesen Piperin-Extrakt bieten wir – vorerst – in einer Portionsgröße von 25g für 29,98 € pro Portion an. Mit 25g kommt ihr, bei einer Dosierung von 10-20 mg (hier ist eine Feinwaage nicht verkehrt, da es wirklich nur wenige Körnchen sind) kommt ihr damit für mehrere Jahre hin.

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Piperin gibt es ab sofort in 25g Packungen für 29,98 € zzgl. Verpackung und Versand bei uns im Haithabu Forum-Shop

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Über Damian Minichowski

Damian N. „Furor Germanicus“ Minichowski ist der Gründer und Kopf hinter dem Kraftsport- und Ernährungsmagazin AesirSports.de. Neben zahlreichen Gastautorenschaften schreibt Damian in regelmäßigen Abständen für bekannte Online-Kraftsport und Fitnessmagazine, wo er bereits mehr als 200 Fachartikel zu Themen Kraftsport, Training, Trainingsphilosophie, Ernährung, Gesundheit und Supplementation geschrieben hat.

Zu seinen Spezialgebieten gehört das wissenschaftlich-orientierte Schreiben von Fachartikeln rund um seine Passion – Training, Ernährung, Supplementation und Gesundheit.

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Quellen & Referenzen
[1] Vijayakumar, RS. / Nalini, N. (2006): Piperine, an active principle from Piper nigrum, modulates hormonal and apo lipoprotein profiles in hyperlipidemic rats. In: J Basic Clin Physiol Pharmacol. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16910313.

[2] Selvendiran, K., et al. (2005): Chemopreventive effect of piperine on mitochondrial TCA cycle and phase-I and glutathione-metabolizing enzymes in benzo(a)pyrene induced lung carcinogenesis in Swiss albino mice. In: Mol Cell Biochem. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15881660.

[3] Badmaev, V. / Majeed, M. / Prakash, L. (2000): Piperine derived from black pepper increases the plasma levels of coenzyme Q10 following oral supplementation. In: J Nutr Biochem. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10715596.

[4] Moghadamnia, AA., et al. (2010): Effect of breastfeeding piperine on the learning of offspring mice: interaction with caffeine and diazepam. In: Dovepress. URL: http://www.dovepress.com/articles.php?article_id=4916.

[5] Shah, SS., et al. (2011): Effect of piperine in the regulation of obesity-induced dyslipidemia in high-fat diet rats. In: Ind J Pharmacol. URL: http://ijp-online.com/article.asp?issn=0253-7613;year=2011;volume=43;issue=3;spage=296;epage=299;aulast=Shah.

[6] Wightman, EL., et al. (2014): Effects of resveratrol alone or in combination with piperine on cerebral blood flow parameters and cognitive performance in human subjects: a randomised, double-blind, placebo-controlled, cross-over investigation. In: Br J Nutr. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24804871.

[7] Shoba, G., et al. (1998): Influence of piperine on the pharmacokinetics of curcumin in animals and human volunteers. In: Planta Med. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9619120.

[8] Rao, VR., et al. (2011): Simultaneous determination of bioactive compounds in Piper nigrum L. and a species comparison study using HPLC-PDA. In: Nat Prod Res. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21854175.

[9] Han, HK. (2011): The effects of black pepper on the intestinal absorption and hepatic metabolism of drugs. In: Expert Opin Drug Metab Toxicol. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21434835.

[10] Bajad, S., et al. (2001): Piperine inhibits gastric emptying and gastrointestinal transit in rats and mice. In: Planta Med. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11301872.

[11] Ononiwu, IM. / Ibeneme, CE. / Ebong, OO. (2002): Effects of piperine on gastric acid secretion in albino rats. In: Afr J Med Med Sci. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15027765.

[12] Ee, GCL., et al. (2009): Alkaloids from Piper sarmentosum and Piper nigrum. In: Nat Prod Res. URL: http://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/14786410902757998?src=recsys#.VDuGuhYleSk.

[13] Shrinivasan, K. (2007): Black Pepper and its Pungent Principle-Piperine: A Review of Diverse Physiological Effects. In: Crit Rev Food Sci Nutr. URL: http://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/10408390601062054?src=recsys#.VDuGuhYleSk.

[14] Butt, MS., et al. (2013): Black Pepper and Health Claims: A Comprehensive Treatise. In: Crit Rev Food Sci Nutr. URL: http://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/10408398.2011.571799?src=recsys#.VDuHRxYleSk.

[15] Piyachaturawat, P. / Glinsukon, T. / Toskulkao, C. (1983): Acute and subacute toxicity of piperine in mice, rats and hamsters. In: Toxicol Lett. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/6857729.

[16] TIS: Pepper. URL: http://www.tis-gdv.de/tis_e/ware/gewuerze/pfeffer/pfeffer.htm#selbsterhitzung.

[17] Maarse, H. (1991): Volatile Compounds in Foods and Beverages. Marcel Dekker Inc. S.427. URL: http://goo.gl/8kp4Mi.

[18] WebMD: Black Pepper and White Pepper. URL: http://www.webmd.com/vitamins-supplements/ingredientmono-800-black%20pepper%20and%20white%20pepper.aspx?activeingredientid=800&activeingredientname=black%20pepper%20and%20white%20pepper.

[19] Gülcin I. (2005): The antioxidant and radical scavenging activities of black pepper (Piper nigrum) seeds. In: Int J Food Sci Nutr. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16503560.

[20] Dorman, HJ. / Deans, SG. (2000): Antimicrobial agents from plants: antibacterial activity of plant volatile oils. In: J Appl Microbiol. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10736000.

[21] Nalini, N. / Manju, V. / Menon, VP. (2006): Effect of spices on lipid metabolism in 1,2-dimethylhydrazine-induced rat colon carcinogenesis. In: J Med Food. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16822210.

[22] Concon, JM. / Newburg, DS. / Swerczek TW. (1979): Black pepper [piper nigrum]: Evidence of carcinogenicity. In: Nutr Canc. URL: http://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/01635587909513624#.VDwzKhYleSk.

[23] Bhat, BG. / Chandrasekhara, N. (2007): Lack of Adverse Influence of Black Pepper, irs Oleoresin and Piperine in the Weaning Rat. URL: http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1745-4565.1986.tb00543.x/abstract.

[24] Menon, VP. / Sudheer, AR. (2007): Antioxidant and anti-inflammatory properties of curcumin. In: Adv Exp Med Biol. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17569207.

[25] Lambert, JD., et al. (2004): Piperine Enhances the Bioavailability of the Tea Polyphenol (−)-Epigallocatechin-3-gallate in Mice. In: J Nutr. URL: http://jn.nutrition.org/content/134/8/1948.abstract. 

Bildquelle Titelbild: Pixabay.com / PublicDomain Pictures ; Public Domain Lizenz


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