Eingeschlafener Stoffwechsel: Was tun, wenn die Abnahme stagniert?

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Eingeschlafener Stoffwechsel: Was tun, wenn die Abnahme stagniert?

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Eingeschlafener Stoffwechsel: Was tun, wenn die Abnahme stagniert?

Kennst du das auch? Du hast deine Diät gestartet und zunächst lief die Gewichtsabnahme wie am Schnürchen. Mit fortschreitender Diätdauer hast du aber das Gefühl, als wenn sich das Körpergewicht immer langsamer reduziert…bis sich irgendwann gar nichts mehr tut! Für dich ist klar: Dein Stoffwechsel ist eingeschlafen!

Aber kann ein Stoffwechsel wirklich so einfach “einschlafen”? Oder liegt es wohlmöglich daran, dass sich deine Kalorienverbrauch einfach angepasst / reduziert hat und das beabsichtigte Kaloriendefizit sich in Luft aufgelöst hat?

Wieso DEINE Diät stagnieren kann erfährst du in unserem Video!

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1 Kommentare

  1. Sehr erfreulich, daß jemand sich die Mühe macht und sich substantiiert mit dem Mythos des “Hungerstoffwechsels”, der angeblichen “Umstellung” des Stoffwechsels, die einer weiteren Fettreduzierung entgegenstehe, befaßt.
    Allerdings klingt dies auch hier an, und zwar bei der leider nur kurzen Erwähnung der hormonellen Anpassung auf die künstlich herbeigeführte “Hungersituation”. Während man den verhaltensbedingten Minderverbrauch durch bewußtes Verhalten – bewußt etwas mehr bewegen, obwohl dieser Mindeverbrauch eher nur einen geringen Anteil haben dürfte – kompensieren kann wäre man den Folgen einer hormonellen Änderung/Anpassung/”Reduzierung” des Stoffwechsels doch eher hilflos ausgeliefert. Daher wäre interessant, mehr über diese Mechanismen zu erfahren und was man konkret, gezielt dagegen unternehmen kann, Klar, cheat-day wurde erwähnt, aber reden wir hier über ein Phänomen, die erst nach Monaten oder schon nach Woche(n) der Kalorienreduktion auftritt, ab welchem Umfang der Kalorieneduktion tritt dies auf (der sog, Grundumsatz kann es ja nicht sein, denn das ist ja nur eine fiktive Zahl, die der “Körper”, da nie einen Tag lang im “Grundverbrauchmodus”, weder “kennt” noch “spüren” kann) und jede kalorienmäßige Unterversorgung einen “Hungerfall” indiziert. Naheliegenderweise kann dies doch nur bei einer Kalorienreduzierung über einen Mindestzeitraum der Fall sein, möglicherweise auch abhängig von dem Maß der Unterversorgung, oder vielleicht auch abhängig von dem Umfang der noch vorhandenen Fettreserven. Als Laie würde ich erwarten, daß die Körperfunktionen entsprechend des Zwecks der Fettvorräte solange unverändert weiterlaufen, bis diese eine “kritische” Grenze erreicht haben, denn wenn unsere Steinzeitvorfahren einmal über einige Wochen mit weniger Nahrung auskommen und von den Fettvorräten leben mußten, dann wäre es in Hinblick auf einen Erfolg bei der Nahrungsbeschaffung (weite Strecken laufen, jagen, sammeln) doch kontraproduktiv, wenn bereits vor einem kritischen Zeitpunkt die Körperfunktionen und damit die Leistungsfähigkeit reduziert würde – im Gegensatz zum Winterschlaf geht es in einer solchen Situation doch nicht darum, passiv möglichst lange zu überleben.

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