Wassereinlagerungen loswerden & vermeiden: Ein How-To Guide mit 9 praktischen Tipps

(Zuletzt aktualisiert am: 18. Dezember 2017 )

Hast du schon Bekanntschaft mit Wassereinlagerungen gemacht? So etwas kann einem nicht nur die Laune und den guten Tag versauen, sondern auch die Optik und Ästhetik.

Vermehrt im Körper eingelagertes Wasser, auch bekannt als Ödem(e), verleiht dir einen wässrigen, aufgedunsenen Look (häufig als Schwellungen in Händen, Füßen/Knöcheln und Beinen). Dies kann insbesondere in einer harten und langwierigen Diätphase nervig und sogar entmutigend sein – nämlich dann, wenn du auf die Waage steigst und der ausschlagende Zeiger dir 1-2 Kilogramm mehr anzeigt, als noch am gestrigen Tag. Alternativ (aber nicht weniger vernichtend) ist ein stagnierendes Gewicht trotz zelotischer Disziplin in Sachen Training und Ernährung.

Du bist dir zu 100% sicher, dass du ein nicht zu vernachlässigendes Kaloriendefizit aufrechterhalten hast, aber das Gewicht will partout nicht fallen?

Diätinduzierte Wassereinlagerungen (siehe hierzu unseren zweiteiligen Artikel) können Fettverlust maskieren! Tatsächlich hast du an Körperfett in der Woche verloren und damit deinen KFA gesenkt, doch weil dein Körper mehr Wasser gebunden hat (welches ja auch etwas wiegt) herrscht auf der Waage Stillstand; ein Grund, wieso du dich niemals nur auf die Waage als Kontrollinstrument verlassen solltest.


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  • Markus

    Spargel könnte noch ein Kandidat für die Liste sein.

    Wird ja als Extrakt u.a. auch für Bodybuilder in irgendwelchen Entwässerungssupps verwendet (auch wenn das mit Sicherheit kein Grund ist, dass da was hinter steht)

    • Hey Markus,

      stimmt – Spargel könnte noch was sein. Ich werde mal recherchieren, inwiefern es diuretisch wirkt (und wenn ja, wie gut). Super Ergänzung!

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